Datensätze in der Wetterdatenbank

Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | >> Anzeige kompakt
Sortiert nach:
 

Eintrag 4588
Schlagworte Eisgang
Ortsangaben Werra, Fluss
Zeitangabe 7.4.1858
Quellenzeitangabe
Originaltext "1858 Mai 1. Heinrich Schmidt, Herrenbreitungen, erhält 5 Thl. für die Rettung des 9-jährigen Caspar Friedrich Heymel aus der Eisgang führenden Werra am 7. April."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   25.11.2020
Beleg Niklot Klüßendorf: Lebensretter in Schmalkalden in der kurhessischen Zeit, in: Schmalkaldener Geschichtsblätter 10 (2020), S. 114–132, hier S. 124
BearbeiterIn Jochen Ebert
   
Eintrag 4587
Schlagworte Hochwasser
Ortsangaben Nesselbach, Fluss
Zeitangabe 21.7.1855
Quellenzeitangabe
Originaltext "1855 Sept. 20. 5 Thl. erhält der Maurergeselle Georg Friedrich Uloth, Floh, der am 22. Juli die 5-jährige Tochter des Fuhrmanns Ludwig Werner aus dem angeschwollenen reißenden Nesselbach holte."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   25.11.2020
Beleg Niklot Klüßendorf: Lebensretter in Schmalkalden in der kurhessischen Zeit, in: Schmalkaldener Geschichtsblätter 10 (2020), S. 114–132, hier S. 123
BearbeiterIn Jochen Ebert
   
Eintrag 4586
Schlagworte Hochwasser
Ortsangaben Alter Graben, Gewässer; Schmalkalde, Fluss
Zeitangabe 3.10.1847
Quellenzeitangabe
Originaltext "1849 Febr. 23. Der Tagelöhner Friedrich Keßler, Schmalkalden, erhält 5 Thl. auf einen erneuten, nun als Eingabe an das Innenministerium formulierten Antrag vom 14. Febr. mit Belegen über seine wirtschaftlichen Verhältnisse. Es ging um die schon am 3. Okt. 1847 erfolgte Rettung und
Wiederbelebung des 9-jährigen Friedrich gen. Weyh, Sohns der ledigen Sidonie Schmeißer, aus dem in die Schmalkalde mündenden Hochwasser führenden Alten Graben. Der am Ende schon bewusstlose Junge war schon 800 Fuß weit abgetrieben worden."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   25.11.2020
Beleg Niklot Klüßendorf: Lebensretter in Schmalkalden in der kurhessischen Zeit, in: Schmalkaldener Geschichtsblätter 10 (2020), S. 114–132, hier S. 122
BearbeiterIn Jochen Ebert
   
Eintrag 4585
Schlagworte Hochwasser
Ortsangaben Hasel, Fluss
Zeitangabe 28.4.1847
Quellenzeitangabe
Originaltext "1847 Okt. 25. Gemeinsam retteten am 28. Apr. Katharine Elisabeth geb. Scheerschmidt, Ehefrau des Hammerschmieds Christian Recknagel, und die ledige Regina Recknagel, Oberschönau, die 8-jährige Ernestine, Tochter des Nagelschmieds Nikolaus Haefner, aus der angeschwollenen und reißenden Hasel."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   25.11.2020
Beleg Niklot Klüßendorf: Lebensretter in Schmalkalden in der kurhessischen Zeit, in: Schmalkaldener Geschichtsblätter 10 (2020), S. 114–132, hier S. 122
BearbeiterIn Jochen Ebert
   
Eintrag 4584
Schlagworte Eisgang; Hochwasser
Ortsangaben Truse, Fluss
Zeitangabe 28.3.1845
Quellenzeitangabe
Originaltext "1845 Sept. 18. 10 Thl. erhält der Strumpfwirker Kaspar Giesler II, Trusen, für die Rettung der armen Waise Friederike Storch, die am 28. März von einem Steg in die angeschwollene, viele Eisschollen führende Truse gestürzt war."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   25.11.2020
Beleg Niklot Klüßendorf: Lebensretter in Schmalkalden in der kurhessischen Zeit, in: Schmalkaldener Geschichtsblätter 10 (2020), S. 114–132, hier S. 121
BearbeiterIn Jochen Ebert
   
Eintrag 4583
Schlagworte Regen; Schneefall; Hochwasser
Ortsangaben Schmalkalde, Fluss
Zeitangabe 31.3.1842
Quellenzeitangabe
Originaltext "1842 Juni 16. 10 Thl. erhält der Zangenschmied Siegmund Werner, Schmalkalden, für die Rettung des 5-jährigen Kindes des Tagelöhners Valentin Sauerbrei aus der durch Regen und Schneefall angeschwollenen Schmalkalde am 31. März."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   25.11.2020
Beleg Niklot Klüßendorf: Lebensretter in Schmalkalden in der kurhessischen Zeit, in: Schmalkaldener Geschichtsblätter 10 (2020), S. 114–132, hier S. 121
BearbeiterIn Jochen Ebert
   
Eintrag 4582
Schlagworte Hochwasser
Ortsangaben Hohleborn; Seligenthal; Schmalkalde, Fluss
Zeitangabe 12.1833
Quellenzeitangabe
Originaltext "1834 Apr. 16. Der Schnallenschmied Lorenz Hildebrand, Seligenthal, erhält 10 Thl. für die Rettung des Lukas Röder, Hohleborn, aus dem Dezember-Hochwasser der Schmalkalde zwischen Hohleborn und Seligenthal."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   25.11.2020
Beleg Niklot Klüßendorf: Lebensretter in Schmalkalden in der kurhessischen Zeit, in: Schmalkaldener Geschichtsblätter 10 (2020), S. 114–132, hier S. 121
BearbeiterIn Jochen Ebert
   
Eintrag 4581
Schlagworte Gewitter; Starkregen; Hochwasser
Ortsangaben Hasel, Fluss
Zeitangabe 25.8.1830
Quellenzeitangabe
Originaltext "1831 Sept. 8. 10 Thl. Prämie gehen gemeinsam an Georg Giesler und Georg Friedrich König, Herges-Hallenberg, für die Rettung des Schmalkalder Schneiders Koehler aus der durch Gewitter und Regengüsse angeschwollenen Hasel am 25. Aug. 1830."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   25.11.2020
Beleg Niklot Klüßendorf: Lebensretter in Schmalkalden in der kurhessischen Zeit, in: Schmalkaldener Geschichtsblätter 10 (2020), S. 114–132, hier S. 120
BearbeiterIn Jochen Ebert
   
Eintrag 4580
Schlagworte Hochwasser
Ortsangaben Steinbach; Hasel, Fluss
Zeitangabe 19.3.1828
Quellenzeitangabe
Originaltext "1829 Nov. 12. Die Hufschmiede Valentin Wirth und Georg Friedrich Werner, Steinbach-Hallenberg, teilen sich 10 Thl. für die Rettung des Büchsenmachers Heinrich Kummer und seiner Frau aus der Hasel. Die beiden waren mit Waren nach Brotterode unterwegs gewesen und in dem um 4 Fuß angestiegenen Fluss in Steinbach am 19. März 1828, morgens 4 Uhr, in Not geraten."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   25.11.2020
Beleg Niklot Klüßendorf: Lebensretter in Schmalkalden in der kurhessischen Zeit, in: Schmalkaldener Geschichtsblätter 10 (2020), S. 114–132, hier S. 120
BearbeiterIn Jochen Ebert
   
Eintrag 4579
Schlagworte Frost
Ortsangaben Herges
Zeitangabe 2.1826
Quellenzeitangabe
Originaltext "1827 Aug. 23. 10 Thl. erhält der Nagelschmied Friedrich Holland Moritz, Steinbach, für die Ende Februar zuvor erfolgte Rettung des 5-jährigen Söhnchens seines Kollegen Gottlieb Holland Moritz, der aus Not berufsfremd als Steineklopfer am Eisenhammer zu Herges arbeitete. Das Kind war mit einem kleinen Rennschlitten auf dem zugefrorenen Mühlenwasser gefahren und in unmittelbarer Nähe zum Mahlwerk eingebrochen. Ohne den Kuhhirten Mathias Lichterheld und den Zainer Friedrich Döll wäre der Retter kaum aus dem viel Eis führenden Wasser herausgekommen."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   25.11.2020
Beleg Niklot Klüßendorf: Lebensretter in Schmalkalden in der kurhessischen Zeit, in: Schmalkaldener Geschichtsblätter 10 (2020), S. 114–132, hier S. 119–120
BearbeiterIn Jochen Ebert
   
Eintrag 4578
Schlagworte Schneeschmelze; Hochwasser
Ortsangaben Schmalkalde, Fluss
Zeitangabe 28.3.1823
Quellenzeitangabe
Originaltext "1824 Juli 9. Michael Reinhard, Dienstknecht des Rentmeisters Bodenstein in Schmalkalden, erhält 10 Thl. für die Rettung des 6-jährigen Sohns von Johann Sittig am 28. März 1823. Das Kind war schon 150 Schritt von der
durch die Schneeschmelze angeschwollenen Schmalkalde weggetrieben worden. Reinhard war an Land noch einmal 400 Schritt gelaufen, um den Jungen endlich zu erreichen."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   25.11.2020
Beleg Niklot Klüßendorf: Lebensretter in Schmalkalden in der kurhessischen Zeit, in: Schmalkaldener Geschichtsblätter 10 (2020), S. 114–132, hier S. 119
BearbeiterIn Jochen Ebert
   
Eintrag 4577
Schlagworte Hochwasser
Ortsangaben Hasel, Fluss
Zeitangabe 26.3.1823
Quellenzeitangabe
Originaltext "1824 März 4. Der Hosenschneider Martin Ludwig, Steinbach-Hallenberg, erhält 10 Thl. für die Rettung des 9-jährigen Peter Wilhelm, Sohn des Holzhauers Peter Michael Wilhelm, aus der angeschwollenen Hasel am 26. März 1823. Die Regierung in Fulda schlug 5 Thl. vor, wurde aber vom Ministerium korrigiert."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   25.11.2020
Beleg Niklot Klüßendorf: Lebensretter in Schmalkalden in der kurhessischen Zeit, in: Schmalkaldener Geschichtsblätter 10 (2020), S. 114–132, hier S. 119r Geschichtsblätter 10 (2020), S. 114–132
BearbeiterIn Jochen Ebert
   
Eintrag 4576
Schlagworte Hochwasser
Ortsangaben Steinbach; Hasel, Fluss
Zeitangabe 10.5.1818
Quellenzeitangabe
Originaltext "1819 Dez. 7. Der Geheime Rat bewilligt dem Forstläufer Friedrich Holland Merte[n], Steinbach, auf seinen Antrag 10 Thl. Er hatte sich bei einem plötzlichen Hochwasser zu Pfingsten 1818 (10. Mai) vor dem Justizamt Steinbach seines Ranzens und der Flinte entledigt und war in die reißende Hasel gesprungen, um das Kind Johann Adam Reumschüssel zu retten."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   25.11.2020
Beleg Niklot Klüßendorf: Lebensretter in Schmalkalden in der kurhessischen Zeit, in: Schmalkaldener Geschichtsblätter 10 (2020), S. 114–132, hier S. 119r Geschichtsblätter 10 (2020), S. 114–132
BearbeiterIn Jochen Ebert
   
Eintrag 4575
Schlagworte Witterung, kalte
Ortsangaben Darmstadt
Zeitangabe 4.1.1755
Quellenzeitangabe
Originaltext Am 4. Januar 1755 bewilligte Landgraf Ludwig VIII. von Hessen-Darmstadt die sofortige Aufnahme des 43jährigen Johann Nicolaus Haaße aus Darmstadt in das Hospital Haina. Haaße litt schon länger an einem "Morbo Melancholico" und hatte sich kürzlich "in der Raserey den Halß abschneiden wollen" und sich dabei verwundet. Da sein Vorsatz, sich das Leben zu nehmen, "bey täglich zunehmender Kranckheit beständig" wachse, sollte er "wegen gegenwärtiger kalten Witterung ad interim und biß [es] gelinderes Wetter gibt" im Samthospital Hofheim untergebracht werden.
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   26.10.2020
Beleg LWV-Archiv, Hospia, 1199
BearbeiterIn Jochen Ebert
   
Eintrag 4574
Schlagworte Winterwetter, schlimmes
Ortsangaben Gladenbach
Zeitangabe 12.1738 - 10.1.1739
Quellenzeitangabe
Originaltext Nachdem die umgehende Aufnahme ihres zeitweise furiosen Sohnes Johann Justus in das Hospital Haina am 15. Dezember 1738 durch Wilhelm VIII. von Hessen-Kassel bewilligt worden, bat dessen Mutter Magdalena Margretha Krebs, Ehefrau des verstorbenen Rentmeisters zu Blankenstein Johann Konrad Krebs um Fristverlängerung für die Einlieferung ihres Sohnes, da sie ihn zuvor neu kleiden und "etwas an Weiszeug" für ihn zurechtmachen wollte und da man "wegen des schlimmen Winter Wetters nicht wohl fort kommen" könne. Es dauerte jedoch noch fast zwei Jahre bis sie ihren Sohn nach Haina bringen ließ. Die Aufnahme in das Hospital erfolgte am 10. Oktober 1741.
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   08.05.2020
Beleg LWV-Archiv, Best. Hospia, Nr. 680
BearbeiterIn Jochen Ebert
   
Eintrag 4573
Schlagworte Gewitter; Hagel; Regen; Schäden in Gärten; Feldschäden
Ortsangaben Felsberg
Zeitangabe 17.7.1769
Quellenzeitangabe
Originaltext "1769 Montags d. 17. julii entstunde gegen 3 Uhr Nachmittags ein sehr schweres Gewitter, welches mit ziemlich dicken Schloßen und sehr häufigem Regen begleitet war. Die Schloßen thaten in den Gärten beträchtl[ichen] Schaden, indem alles über sich wachsende Gemüse gäntzl[ich] zerschmettert ward, auf dem Felde an denen nahe zur Zeitigung gekommenen Früchten, besonders Roggen und Weitzen ward ersteres zum 3ten Theil, letzteres aber zur Helfte nach geschehener Besichtigung für verdorben angesehen."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   09.04.2020
Beleg Karl Muster: Memoria digna. Aufzeichnungen des Metropolitans J. G. Vilmar zu Felsberg 1752–1769, in: ZHG 64 (1953), S. 44–78, hier S. 78
BearbeiterIn Jochen Ebert
   
Eintrag 4572
Schlagworte Gewitter; Sturm; gebäudeschäden; Bäume, entwurzelte
Ortsangaben Felsberg
Zeitangabe 27.6.1768
Quellenzeitangabe
Originaltext "d. 27. junii [1768] enstunde des Abends nach 9 Uhr ein sehr schweres Donnerwetter, wobey ein so erschreckl[ich] starcker Sturmwind sich erhobe, daß nicht allein Hauser und Scheuren gäntzl[ich] davon niedergerissen, sondern auch die mehresten Gebäue der Ziegeln guten Theils beraubet wurden. Es daurete dieses Wetter bis nach Mitternacht, und des Morgens fande man, daß in denen Gärten eine grose Menge der grösten Obstbäume theils mit den Wurtzeln aus der Erde gerissen, theils vom Stamme abgebrochen waren. Auf dem Pfarrhof wurde an den Gebäuen der Ziegel Schaden wenigstens auf 1200 St[ück] gerechnet. Verschiedene Einwohner wolten bey dem heftigsten Sturme eine Erbebung der Erden verspüret haben, davon man doch im Pfarrhause nichts wahrgenommen. In dem Pfarrgarten bey dem Todtenhofe waren 18 Bäume niedergerissen und andere sehr beschädigt, im so genanten Thorgarten aber war nur ein Apfelbaum umgeworfen."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   09.04.2020
Beleg Karl Muster: Memoria digna. Aufzeichnungen des Metropolitans J. G. Vilmar zu Felsberg 1752–1769, in: ZHG 64 (1953), S. 44–78, hier S. 77
BearbeiterIn Jochen Ebert
   
Eintrag 4571
Schlagworte Erdbeben
Ortsangaben Felsberg
Zeitangabe 4.4.1767
Quellenzeitangabe
Originaltext "d. 12. Aprilis [1767] wurde urn Mitternacht kurtz nach 12 Uhren ein ziemlich harter StoB von einem Erdbeben aIlhier verspüret, wodurch die meiesten Einwohner in der Nachbarschaft des Pfarrhauses aus dem Schlafe gewecket wurden, er daurete aber nicht völlig eine Minute und ging, sovieI mir bekannt, dem Allerhochsten sey Danck, ohne Schaden ab. Kurtz vor 1 Uhren repetirte dieser Stoß, doch weit gelinder als vorher, und ein wenig vor 3 Uhren verspürete man einen dritten Stoß, der zwar etwas härter war als der 2te, aber nicht so heftig als der erste."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   09.04.2020
Beleg Karl Muster: Memoria digna. Aufzeichnungen des Metropolitans J. G. Vilmar zu Felsberg 1752–1769, in: ZHG 64 (1953), S. 44–78, hier S. 77
BearbeiterIn Jochen Ebert
   
Eintrag 4570
Schlagworte Gewitter; Donner; Regen; Hagel; Feldschäden
Ortsangaben Felsberg
Zeitangabe 3.6.1757
Quellenzeitangabe
Originaltext "d. 3. Junii [1757] Entstunde des Nachmittags nach 2 Uhr ein ungemein starckes Wetter, welches mit ohnunterbrochenen Donnerschlägen, davon etliche urn 4 bis 5 Uhr sehr erschrecklich waren, bis des Nachts urn eilf Uhr fortwährete, dabey auch ein so häufiger Regen fiel, daß in denen frisch geackerten Sommerfeldern viel weggespület und verfloset wurde. Anfangs fielen auch einzelne ziemlich starcke Schlossen, davon aber doch, dem Höchsten sey unendlich gedancket, kein merckl[icher] Schaden vor hiesiger Stadt verursachet ward."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   09.04.2020
Beleg Karl Muster: Memoria digna. Aufzeichnungen des Metropolitans J. G. Vilmar zu Felsberg 1752–1769, in: ZHG 64 (1953), S. 44–78, hier S. 50
BearbeiterIn Jochen Ebert
   
Eintrag 4569
Schlagworte Gewitter; Sturm; Hagel; Feldfrüchte, Schaden an; fenster, zerschlagene
Ortsangaben Felsberg
Zeitangabe 28.6.1756
Quellenzeitangabe
Originaltext "d. 28. Junii [1756] Entstunde gegen Abend zw[ischen] 8 und 9 Uhr ein gar heftiges Gewitter, welches mit einem entsetzl[ich]en Sturmwinde und starcken Schlossen begleitet war,
davon ein gar beträchtl[icher] Schaden an Feldfrüchten, sonderl[ich] an Korn und Weitzen sich äußerte, wie dann auch von der Abend Seite die Fenster grösten Theils zerschlagen wurden."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   09.04.2020
Beleg Karl Muster: Memoria digna. Aufzeichnungen des Metropolitans J. G. Vilmar zu Felsberg 1752–1769, in: ZHG 64 (1953), S. 44–78, hier S. 50
BearbeiterIn Jochen Ebert
   

Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | >>