Datensätze

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Eintrag 574
Schlagworte strenger Winter; Frost; Kältetote; Eisgang
Ortsangaben Hessen-Kassel; Werra; Allendorf
Zeitangabe 10.1.1740 - 17.3.1740
Quellenzeitangabe
Originaltext "... der Winter war anhaltend kalt. Am 10. Januar 1740 die allerstärkeste Kälte gestanden, welche so grausam gewesen, daß, wie die Casselische Zeitung gemeldet, 193 Menschen allein in Hessenland erfroren. Und ist das Eis auf der Werra 6 Werkschuhe dick gefroren, hat auch gedauert his den 17. Martii, da dann das Eis losgebrochen und fortgegangen, jedoch ohne merklichen Schaden."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   01.12.2004
Beleg Chronik Bad Sooden-Allendorf
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 575
Schlagworte Frost
Ortsangaben Werra; Allendorf
Zeitangabe 11.11.1739 - 17.4.1740
Quellenzeitangabe
Originaltext In der Familienbibel des Allendorfer Metzgermeisters Johannes Hartmann steht als Randnotiz: "Ist der Winter von 1739/40 so anhaltend kalt gewesen, daß zu Martintag [11.11., J. E.] 1739 der Werrastrom allhier zugefroren ist und ist erst zu Ostern 1740 [17.4.1740, J. E.] wieder aufgebrochen, wo das weggehende Eis auch den hintersten Bogen der hintersten Brucke zum Einsturz gebracht hat, welcher 1741 wieder aufgebaut wurde."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   01.12.2004
Beleg Lückert: Werra, S. 132.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 807
Schlagworte Bodenfrost
Ortsangaben Battenfeld; Allendorf
Zeitangabe 5.12.1582
Quellenzeitangabe
Originaltext „In dem Jahr ... 1582 herrschte in hiesiger Gegend ein so starker Frost, daß man am 5. Dezember ‚für eine dahier Gestorbene an einem ganzen Tag ein Grab nicht gertig machen konnte’.“
Bemerkungen Angabe stammt aus einer Abschrift (um 1865) der Battenfelder Kirchenbücher.
Bearbeitungsstand   04.06.2005
Beleg Norbert Henkel (Bearb.): Dorfbuch Allendorf (Eder). Beiträge zur Geschichte einer hessischen Gemeinde, Bielefeld 2004, S. 194.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 808
Schlagworte Sommer, nasser; Sommer, kalter; Mißernte
Ortsangaben Battenfeld; Allendorf
Zeitangabe 1611
Quellenzeitangabe
Originaltext „Der Sommer des Jahres 1611 ist sehr kalt und bringt viel Regen, so daß die meisten Feldfrüchte verderben.“
Bemerkungen Angabe stammt aus einer Abschrift (um 1865) der Battenfelder Kirchenbücher.
Bearbeitungsstand   04.06.2005
Beleg Norbert Henkel (Bearb.): Dorfbuch Allendorf (Eder). Beiträge zur Geschichte einer hessischen Gemeinde, Bielefeld 2004, S. 194.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 809
Schlagworte Baumblüte, verfrühte
Ortsangaben Battenfeld; Allendorf
Zeitangabe 1622
Quellenzeitangabe
Originaltext „Im Jahr 1622 blühen schon Anfang März die Bäume.“
Bemerkungen Angabe stammt aus einer Abschrift (um 1865) der Battenfelder Kirchenbücher.
Bearbeitungsstand   04.06.2005
Beleg Norbert Henkel (Bearb.): Dorfbuch Allendorf (Eder). Beiträge zur Geschichte einer hessischen Gemeinde, Bielefeld 2004, S. 194.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 810
Schlagworte Komet
Ortsangaben Battenfeld; Allendorf; Hessen
Zeitangabe 11.1680 - 12.1680
Quellenzeitangabe
Originaltext „Anno 1680 im Monat Dezember steht ein großer Komet am Himmel, der seinen Lauf von Nordosten nach Südwesten nimmt. Nach anderwärtigen Berichten wurde dieser Komet zuerst am 4. November 1680 ‚von einem gewissen Kirch in Coburg’ gesehen – und ging mit beschleunigter Bewegung, welche gegen Ende November 9 Grad täglich betrug, zur Sonne und stand mit dieser Anfang Dezember in gleicher Breite. Am 22. Dezember kam er jenseits derselben wieder zum Vorschein, und sein Schweif hatte damals eine Länge von 70 graden, eine bedeutende Breite und ein drohendes Aussehen.Der Kopf des Kometen ging zwar bald nach der Sonne unter, aber sein Schweif war noch die ganze Nacht sichtbar.“
Bemerkungen Angabe stammt aus einer Abschrift (um 1865) der Battenfelder Kirchenbücher.
Bearbeitungsstand   04.06.2005
Beleg Norbert Henkel (Bearb.): Dorfbuch Allendorf (Eder). Beiträge zur Geschichte einer hessischen Gemeinde, Bielefeld 2004, S. 197.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 811
Schlagworte Komet
Ortsangaben Battenfeld; Allendorf; Hessen
Zeitangabe 1618
Quellenzeitangabe
Originaltext „Auch im Jahr 1618 hatte ein Komet am Himmel gestanden, dessen Schweif eine solche Länge hatte, daß dieser noch unter dem Horizont war, wenn der Kopf bereits die Mitte des Himmels erstiegen hatte.“
Bemerkungen Angabe stammt aus einer Abschrift (um 1865) der Battenfelder Kirchenbücher.
Bearbeitungsstand   04.06.2005
Beleg Norbert Henkel (Bearb.): Dorfbuch Allendorf (Eder). Beiträge zur Geschichte einer hessischen Gemeinde, Bielefeld 2004, S. 197.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 812
Schlagworte Komet
Ortsangaben Battenfeld; Allendorf; Hessen
Zeitangabe 1769
Quellenzeitangabe
Originaltext „Der Komet von 1769 hatte schon vor dem Durchgang durch den Punkt seiner Sonnennähe einen Schweif von 40 Grad Länge, erreichte das Perihelium am 7. Oktober und hatte bei seinem Wiederhervortreten aus den Strahlen der Sonne ‚noch an Furchtbarkeit des Aussehens’ zugenommen.“
Bemerkungen Angabe stammt aus einer Abschrift (um 1865) der Battenfelder Kirchenbücher.
Bearbeitungsstand   04.06.2005
Beleg Norbert Henkel (Bearb.): Dorfbuch Allendorf (Eder). Beiträge zur Geschichte einer hessischen Gemeinde, Bielefeld 2004, S. 197 f.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 813
Schlagworte Komet
Ortsangaben Battenfeld; Allendorf; Hessen
Zeitangabe 1807
Quellenzeitangabe
Originaltext „Die späteren Kometen von 1807 und 1811, namentlich der von 1811, sind noch jetzt (um 1865) manchem im Andenken.“
Bemerkungen Angabe stammt aus einer Abschrift (um 1865) der Battenfelder Kirchenbücher.
Bearbeitungsstand   04.06.2005
Beleg Norbert Henkel (Bearb.): Dorfbuch Allendorf (Eder). Beiträge zur Geschichte einer hessischen Gemeinde, Bielefeld 2004, S. 198.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 814
Schlagworte Komet
Ortsangaben Battenfeld; Allendorf
Zeitangabe 10.1811 - 11.1811
Quellenzeitangabe
Originaltext „Der Komet von 1811 hatte eine Hülle, die ihn sonnenwärts halbkugelförmig umgab und auf der entgegengesetzten Seite in zwei Schweife ausging, die schon Ende August eine ansehnliche Länge erreicht hatten. Am 16. Oktober zeigte sich auch kurze Zeit ein Nebenschweif an dem vorangehenden Schweife, am 7. November bildete sich dieselbe Erscheinung an der entgegengesetzten Seite, und am 9. November erschienen zwei kleine Schweife, welche die beiden Hauptschweife umfaßten und an dem Scheitel berührten. Sie verschwanden indessen bald wieder. Überhaupt waren an diesem Kometen die Veränderungen so mannigfaltig, daß ein Astronom (Peazzi) bemerkt, es würde nötig gewesen sein, stündlich eine neue Zeichnung von ihm zu nehmen.“
Bemerkungen Angabe stammt aus einer Abschrift (um 1865) der Battenfelder Kirchenbücher.
Bearbeitungsstand   04.06.2005
Beleg Norbert Henkel (Bearb.): Dorfbuch Allendorf (Eder). Beiträge zur Geschichte einer hessischen Gemeinde, Bielefeld 2004, S. 198.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 815
Schlagworte Komet
Ortsangaben Battenfeld; Allendorf; Hessen
Zeitangabe 2.6.1858 - 11.1858
Quellenzeitangabe
Originaltext „Einer der bedeutendsten unter allen betrachteten Kometen war der von 1858. Zuerst am 2. Juni entdeckt, konnte man bald aus dem schwachen Licht und seiner langsamen Bewegung am Himmel schließen, daß er in einer ungeheuren Entfernung von uns aus sich befinde. Aber er rückte näher, und schon am 12. September betrug sein Schweif 2 1/2 Grad. Am 15./ 16. September hatte sein Kern bereits einen Glanz und eine Größe erreicht, daß er dem Planet Venus glich, wenn derselbe in seiner oberen Konjunktion mit der Sonne steht. Am 22. September abends stand dieser Himmelskörper etwa 10 Millionen Meilen von der Erde oder 12 3/4 Millionen Meilen von der Sonne entfernt. Den größten Grad der Helligkeit erreichte dieser Komet in den Tagen vom 4. bis 6. Oktober. An dem von Dünsten reinen Himmel Italiens war damals sein Schweif so lang, daß er im Osten schon wieder sichtbar wurde, nachdem kurz vorher sein Schweif im Westen untergegangen. Merkwürdig war noch bei diesem Kometen, daß sein Schweif, nachdem er am 11. Oktober auf 28 Grade verkürzt war, am 12. wieder auf 35 Grade wuchs.“
Bemerkungen Angabe stammt aus einer Abschrift (um 1865) der Battenfelder Kirchenbücher.
Bearbeitungsstand   04.06.2005
Beleg Norbert Henkel (Bearb.): Dorfbuch Allendorf (Eder). Beiträge zur Geschichte einer hessischen Gemeinde, Bielefeld 2004, S. 198.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 816
Schlagworte Hochwasser; Überschwemmung; Wind, starker; Straßenschäden
Ortsangaben Battenfeld; Dodenau; Allendorf; Eder
Zeitangabe 1777
Quellenzeitangabe
Originaltext „Am 20. März 1777 schreibt die ‚Hessen-Darmstädtische privilegirte Land-Zeitung’: ‚Die Eder ist aus ihren Ufern getreten und hat die Straße von Battenfeld nach Dodenau ganz überschwemmt und zerrissen. Ein Breidenbacher Fuhrmann kam heute den Weg, und er versank nicht weit von hier so, daß nur noch sein und seines Pferdes Kopf hervorragte. Er rufte um Hülfe, man konnte aber sein Geschrey vor dem starken Winde nicht hören, erst nach einer Stunde, gegen 5 Uhr Abends, wurde man es im Amthause gewahr, eilte ihm zur Hülfe, und rettete glücklich Mann, Karn und Pferd.“
Bemerkungen Angabe stammt aus einer Abschrift (um 1865) der Battenfelder Kirchenbücher.
Bearbeitungsstand   04.06.2005
Beleg Norbert Henkel (Bearb.): Dorfbuch Allendorf (Eder). Beiträge zur Geschichte einer hessischen Gemeinde, Bielefeld 2004, S. 199.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 817
Schlagworte Schnee
Ortsangaben Battenfeld; Allendorf
Zeitangabe 13.1.1726
Quellenzeitangabe
Originaltext „Den 13. Januar 1726 ‚fiel hierum und fast allerorten ein solch tiefer Schnee, desgleichen in 30 Jahren wohl nicht größer gelegen’.“
Bemerkungen Angabe stammt aus den Battenfelder Kirchenbüchern.
Bearbeitungsstand   04.06.2005
Beleg Norbert Henkel (Bearb.): Dorfbuch Allendorf (Eder). Beiträge zur Geschichte einer hessischen Gemeinde, Bielefeld 2004, S. 199.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 818
Schlagworte Starkregen; Hochwasser; Überschwemmung; Abspülung der Äcker; Häuser unter Wasser
Ortsangaben Allendorf; Eder; Linspher
Zeitangabe 1.1850 - 2.1850
Quellenzeitangabe
Originaltext „Das Jahr 1850 hatte recht unfreundlich begonnen. Der Januar brachte starke Regenfälle, so daß die Eder und der Linspher-Bach weit über ihre Ufer getreten waren und mancher Acker von den Gießbächen zerrissen wurde. Auch im Dorf selbst stand eine Reihe von Häusern so unter Wasser, daß sich die Bewohner vor den Fluten in die höhergelegenen Dorfteile retten mußten. Der Februar brachte endlich eine Besserung des Wetters. Der Wind und die ersten Sonnenstrahlen des Frühlings trockneten sehr bald wieder die Fluren, und man konnte darangehen, die Hochwasserschäden auszubessern.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   04.06.2005
Beleg Norbert Henkel (Bearb.): Dorfbuch Allendorf (Eder). Beiträge zur Geschichte einer hessischen Gemeinde, Bielefeld 2004, S. 233.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 819
Schlagworte Westwind, starker; Sturm
Ortsangaben Allendorf
Zeitangabe 21.2.1850
Quellenzeitangabe
Originaltext „Am 21. Februar wehte der Westwind besonders stark. Gegen Abend nahm er noch an Heftigkeit zu, und gegen Mitternacht konnte man ihn getrost „starken Sturm" nennen. Da - gegen 1 Uhr - tönte das eilige Läuten der Glocke durch die Nacht. Aber nur die in unmittelbarer Nähe der Kirche Wohnenden konnten es in dem Heulen des Sturms hören. Gegen den Friedhof hin lag ein heller Schein über dem Dorf, der sich von Minute zu Minute verstärkte. Immer noch schlief der größte Teil der Dorfbewohner oder hatte noch nichts von dem bemerkt, was sich hier am Westausgang des Dorfs abspielte. Während vereinzelt Männer durch den Sturm nach hier eilten, standen bereits einige Gebäude in hellen Flammen.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   04.06.2005
Beleg Norbert Henkel (Bearb.): Dorfbuch Allendorf (Eder). Beiträge zur Geschichte einer hessischen Gemeinde, Bielefeld 2004, S. 233.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 3259
Schlagworte Hochwasser; Brücke, zerstörte
Ortsangaben Altenbreitungen; Barchfeld; Allendorf; Werra, Fluss
Zeitangabe 7.2.1776
Quellenzeitangabe
Originaltext „Am 7. Februar 1776 trugen die Fluten die Brücke bis Barchfeld und Kloster-Allendorf hinunter.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   10.11.2009
Beleg Robert Abe: Die Brücken zwischen den drei Breitungen, in: Breitunger Heimatbuch Alten-, Frauen- und Herrenbreitungen in Wort und Bild 933-1933, 1933 Breitungen/Werra, 2. Auflage 1993, S. 101-106, hier S. 105.
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 3605
Schlagworte Mäuseplage; Mißernte; Hungersnot; Teuerung
Ortsangaben Allendorf; Eschwege; Langenhain; Reichensachsen
Zeitangabe 1641
Quellenzeitangabe
Originaltext "das wenige, so anno 40 über den winter hinaus bracht und gesät worden, desgleichen auch das sommerfeld, ist alles von mäusen gefressen, daß wir nicht viel eingeerntet. man ist nach den äckern gegangen, sie zu besehen und zu schneiden, (da) ist die frucht so rein und kahl hinweg gewesen, daß man nicht hat sehen können, ob und was für frucht auf dem lande gestanden, ohnerachten etwa 4 wochen oder 14 tage zuvor (sie) in vollem halm und schossen gestanden, das sich zum reifen, genaht. es waren mäuse so groß wie junge katzen, hatten haare auf ihren köpfen
beinah in der form einer krone oder wie ein hut. wenn man eine aufgeackert, haben der ackerleute hunde damit zu tun gehabt, sie zu bezwingen, so starke mäuse waren es. aus plötzlichem unvorbesehenem verlust dieser ernte wuchs der mangel des brots und die teuerung, daß 1 malter korn kostet 8 rthlr. und war gar beschwerlich zu bekommen. da war not und laufen um korn und brot. zu Eschwege war auch oft weder brot noch korn zu bekommen, daß wir in großen ängsten fortgelaufen nach Allendorf, da wir ein schiff antroffen und durch großes gedräng und list dazu kommen, daß wir in den säcken das geld in das
schiff geworfen und jeder ein wenig korn erhalten."
Bemerkungen Kirchenbuch Reichensachsen
Bearbeitungsstand   03.01.2012
Beleg Walter Kürschner: Aus dem Kirchenbuch von Reichensachsen (und Langenhain) von 1639–1653, in: Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde 9 (1913), S. 194–201, hier S. 198.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 4122
Schlagworte Regen; Berge schneebedeckt
Ortsangaben Allendorf; Meißner
Zeitangabe 20.5.1845
Quellenzeitangabe
Originaltext "20. Mai 1845 = Viel Regen, rings um Allendorf waren die Berge von Schnee bedeckt."
Bemerkungen Tagebuchaufzeichnungen
Bearbeitungsstand   28.10.2014
Beleg Manfred Lückert (2011). Der Meißner. Ein Leben mit dem Berg. Historisches zwischen Höllenthal, Werratal und Gelstertal. Bad Langensalza, Verlag Rockstuhl, S. 216
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 4128
Schlagworte Schnee
Ortsangaben Allendorf; Meißner
Zeitangabe 23.4.1873
Quellenzeitangabe
Originaltext "23. April 1873 = Schneewetter, auch in den Tälern."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   28.10.2014
Beleg Manfred Lückert (2011). Der Meißner. Ein Leben mit dem Berg. Historisches zwischen Höllenthal, Werratal und Gelstertal. Bad Langensalza, Verlag Rockstuhl, S. 216
Bearbeiter Jochen Ebert
   

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