Datensätze

Seite: 1

Eintrag 3258
Schlagworte Hochwasser; Brücke, zerstörte; Todesopfer
Ortsangaben Altenbreitungen; Werra, Fluss
Zeitangabe 1.1682
Quellenzeitangabe
Originaltext „Das Hochwasser ist der Altenbreitunger Brücke auch oft zum Verhängnis geworden. Im Januar 1682 stürzte sie durch großes Wasser ächzend zusammen. Das Unglück wollte es, daß sie den Landsknecht (Gemeindediener) Andreas Wüst, der sich gerade auf einem Dienstwege befand, in den Strudel mitriß. Er „ersäufte“ und wurde erst nach 8 Wochen gefunden.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   10.11.2009
Beleg Robert Abe: Die Brücken zwischen den drei Breitungen, in: Breitunger Heimatbuch Alten-, Frauen- und Herrenbreitungen in Wort und Bild 933-1933, 1933 Breitungen/Werra, 2. Auflage 1993, S. 101-106, hier S. 105.
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 3259
Schlagworte Hochwasser; Brücke, zerstörte
Ortsangaben Altenbreitungen; Barchfeld; Allendorf; Werra, Fluss
Zeitangabe 7.2.1776
Quellenzeitangabe
Originaltext „Am 7. Februar 1776 trugen die Fluten die Brücke bis Barchfeld und Kloster-Allendorf hinunter.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   10.11.2009
Beleg Robert Abe: Die Brücken zwischen den drei Breitungen, in: Breitunger Heimatbuch Alten-, Frauen- und Herrenbreitungen in Wort und Bild 933-1933, 1933 Breitungen/Werra, 2. Auflage 1993, S. 101-106, hier S. 105.
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 3260
Schlagworte Hochwasser; Brücke, zerstörte
Ortsangaben Altenbreitungen; Werra, Fluss
Zeitangabe 1840
Quellenzeitangabe
Originaltext „Unglücksjahre für die Brücke und somit auch für die Gemeindekasse waren die Jahre 1840 und 1841. In beiden Jahren ging der Fluß zum Angriff gegen die Brücke über, und sie wurde jedes Mal vom Hochwasser hinweggeführt. Durch schleunigst errichtete Notbrücken, die auch mit Wagen befahrbar waren, konnte der Verkehr einstweilen aufrecht erhalten werden, bis jene dann durch stärkere Hauptbrücken abgelöst wurden.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   10.11.2009
Beleg Robert Abe: Die Brücken zwischen den drei Breitungen, in: Breitunger Heimatbuch Alten-, Frauen- und Herrenbreitungen in Wort und Bild 933-1933, 1933 Breitungen/Werra, 2. Auflage 1993, S. 101-106, hier S. 105.
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 3261
Schlagworte Hochwasser; Brücke, zerstörte
Ortsangaben Altenbreitungen; Werra, Fluss
Zeitangabe 1841
Quellenzeitangabe
Originaltext „Unglücksjahre für die Brücke und somit auch für die Gemeindekasse waren die Jahre 1840 und 1841. In beiden Jahren ging der Fluß zum Angriff gegen die Brücke über, und sie wurde jedes Mal vom Hochwasser hinweggeführt. Durch schleunigst errichtete Notbrücken, die auch mit Wagen befahrbar waren, konnte der Verkehr einstweilen aufrecht erhalten werden, bis jene dann durch stärkere Hauptbrücken abgelöst wurden.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   10.11.2009
Beleg Robert Abe: Die Brücken zwischen den drei Breitungen, in: Breitunger Heimatbuch Alten-, Frauen- und Herrenbreitungen in Wort und Bild 933-1933, 1933 Breitungen/Werra, 2. Auflage 1993, S. 101-106, hier S. 105.
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 3262
Schlagworte Hochwasser; Überschwemmung; Brücke, beschädigte
Ortsangaben Altenbreitungen; Werra, Fluss
Zeitangabe 27.6.1871 - 28.6.1871
Quellenzeitangabe
Originaltext „Die gewaltige Ueberschwemmung vom 27. und 28. Juni 1871 beschädigte die linksseitigen Pfeiler so schwer, daß das Befahren der Brücke gefährlich geworden war. Das Amt Salzungen griff ein und wies am 5. September 1871 die Gemeinde an, sofort einen Neubau in Angriff zu nehmen.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   10.11.2009
Beleg Robert Abe: Die Brücken zwischen den drei Breitungen, in: Breitunger Heimatbuch Alten-, Frauen- und Herrenbreitungen in Wort und Bild 933-1933, 1933 Breitungen/Werra, 2. Auflage 1993, S. 101-106, hier S. 105.
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 3263
Schlagworte Herbst, verregneter; Nässe; Grummeternte, schlechte
Ortsangaben Altenbreitungen; Herrenbreitungen; Frauenbreitungen
Zeitangabe 9.1657 - 12.1657
Quellenzeitangabe
Originaltext „Hingegen berichten die Amtsakten von 1657 über große Nässe. Das „Grammaht“ auf den Wiesen im Forst wurde nur zur Hälfte gemacht, „weil man bei dem noßen Herbstwetter sonst mer uff med- und machtlohn wenden mussten“.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   10.11.2009
Beleg Wilhelm Uehling: Breitungens Landwirtschaft, in: Breitunger Heimatbuch Alten-, Frauen- und Herrenbreitungen in Wort und Bild 933-1933, 1933 Breitungen/Werra, 2. Auflage 1993, S. 155-165, hier S. 162.
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 3264
Schlagworte Hungerjahr; Teuerung
Ortsangaben Altenbreitungen; Herrenbreitungen; Frauenbreitungen; Wanfried
Zeitangabe 1847
Quellenzeitangabe
Originaltext „1816/17 ist als eines der schlimmsten Hungerjahre überliefert. Doch erzählt man bei uns auch von 1847 als einem solchen. Da hat mancher ein Stück Land für Brot vertauscht. Meine Großmutter hat oft erzählt, daß die Leute mit Schiebkarren nach Wanfried (etwa 60 Kilometer) gefahren sind, um für teuer Geld einen Sack Korn zu erstehen.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   10.11.2009
Beleg Wilhelm Uehling: Breitungens Landwirtschaft, in: Breitunger Heimatbuch Alten-, Frauen- und Herrenbreitungen in Wort und Bild 933-1933, 1933 Breitungen/Werra, 2. Auflage 1993, S. 155-165, hier S. 161.
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 3265
Schlagworte Trockenheit; Regen, starker; Frost; Saat, vernichtete
Ortsangaben Altenbreitungen; Herrenbreitungen; Frauenbreitungen
Zeitangabe 9.1890 - 12.1890
Quellenzeitangabe
Originaltext „Der Herbst 1890 war so trocken, daß erst spät gesät werden konnte. Die auflaufende Saat wurde durch starken Regen und nachfolgenden Frost vernichtet. Im Frühjahr 1891 boten die Felder einen trostlosen Anblick. Wenn auch ein Zentner Getreide mit 12-14 Mark bezahlt werden mußte, so konnte doch infolge der guten Verkehrsverhältnisse eine Hungersnot überbrückt werden.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   10.11.2009
Beleg Wilhelm Uehling: Breitungens Landwirtschaft, in: Breitunger Heimatbuch Alten-, Frauen- und Herrenbreitungen in Wort und Bild 933-1933, 1933 Breitungen/Werra, 2. Auflage 1993, S. 155-165, hier S. 161 f.
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 3266
Schlagworte Regenmangel; Futtermangel; Notschlachtungen; Viehpreise, fallende
Ortsangaben Altenbreitungen; Herrenbreitungen; Frauenbreitungen
Zeitangabe 3.1893 - 7.1893
Quellenzeitangabe
Originaltext „Wirtschaftlich schlimmer wirkte sich freilich das Jahr 1893 aus, das vom März bis Juli regenlos und heiß war. Infolgedessen war der Futtermangel so groß, daß das Vieh notgeschlachtet oder zu Spottpreisen verkauft werden mußte. Für 25 Mark erhielt man eine Kuh!“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   10.11.2009
Beleg Wilhelm Uehling: Breitungens Landwirtschaft, in: Breitunger Heimatbuch Alten-, Frauen- und Herrenbreitungen in Wort und Bild 933-1933, 1933 Breitungen/Werra, 2. Auflage 1993, S. 155-165, hier S. 162.
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 3276
Schlagworte Hochwasser; Überschwemmung
Ortsangaben Herrenbreitungen; Altenbreitungen; Werra, Fluss
Zeitangabe 1767
Quellenzeitangabe
Originaltext „1767: Das Hochwasser führte den Brunnenkasten im Dorf fort bis nach Altenbreitungen.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   10.11.2009
Beleg Friedrich Reum: Aus Herrenbreitungens Vergangenheit (Zusammengestellt aus alten Chroniken, Gemeinderats- und Ausschuß-Protokollen), in: Breitunger Heimatbuch Alten-, Frauen- und Herrenbreitungen in Wort und Bild 933-1933, 1933 Breitungen/Werra, 2. Auflage 1993, S. 182-189, hier S. 188.
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 3283
Schlagworte Hochwasser; Überschwemmung
Ortsangaben Herrenbreitungen; Frauenbreitungen; Altenbreitungen; Werra, Fluss
Zeitangabe 29.5.1613
Quellenzeitangabe
Originaltext „Der Wasserstand unsers heimatliches Flusses im Kreislauf des Jahres hebt sich fast alljährlich vom Herbst bis zum Frühjahr hin ohne Unterbrechung. Im Monat März hat er gewöhnlich seinen oberen Scheitel erklommen. Von da ab ebben die Fluten langsam wieder ab, um meistens im September auf dem tiefsten Punkt anzulangen. … … Sonst ziemlich klar und rein, färbt sich die Werra zur Zeit des Anschwellens gelb und braun. Mit dem Wasser mischt sich fein zerteiltes Erdreich, das der Fluß selbst im Verein mit zahlreichen angeschwollenen Nebenflüssen aus dem Thüringer Wald und der Vorderrhön herabträgt. Er setzt dasselbe da ab, wo er, ruhiger fließend, über die weite, ebene Talsohle sich ausdehnen kann. Als düngender Schlick sind die herbeigeschwemmten Stoffe den Bauern auf ihren Wiesen hochwillkommen. Bei der Heuernte zeigt sich die befruchtende Wirkung in vollen Grasmahden und schwer einherschwankenden Heufudern. Bei sommerlichen Ueberschwemmungen aber bilden die ungebändigten Fluten eine ernste wirtschaftliche Gefahr für den Landmann. Das Gras verschlammt und wird für das Vieh fast ungenießbar und gesundheitsschädlich, und zur Erntezeit sind nicht selten schon Heu oder Grummet hinweggeschwemmt worden. … Am 29. Mai 1613 war eine gewaltige Flut, die „thüringische Sündflut“, die seitdem noch nicht wieder übertroffen wurde.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   12.11.2009
Beleg Robert Abe: Hochwasser, in: Breitunger Heimatbuch Alten-, Frauen- und Herrenbreitungen in Wort und Bild 933-1933, 1933 Breitungen/Werra, 2. Auflage 1993, S. 99-101, hier S. 99-100.
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 3284
Schlagworte Hochwasser; Brücke, zerstörte
Ortsangaben Altenbreitungen
Zeitangabe 7.2.1776
Quellenzeitangabe
Originaltext „Am 7. Februar 1776 zerstörte eine wütende Brandung die Brücke in Altenbreitungen.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   12.11.2009
Beleg Robert Abe: Hochwasser, in: Breitunger Heimatbuch Alten-, Frauen- und Herrenbreitungen in Wort und Bild 933-1933, 1933 Breitungen/Werra, 2. Auflage 1993, S. 99-101, hier S. 99.
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 3285
Schlagworte Hochwasser; Uferschäden; Erosionsschäden
Ortsangaben Altenbreitungen; Herrenbreitungen; Frauenbreitungen; Werra, Fluss
Zeitangabe 1710
Quellenzeitangabe
Originaltext „1710 tat die Werra in der Aue gewaltigen Schaden. Weil die Anlieger den Wiederaufbau der zerrissenen Ufer nicht bezahlen konnten, so übernahm die Gemeinde die Kosten (132 fl 7 gl). Die ausgebesserten Teile verblieben dafür der Gemeinde zu eigen, konnten aber von den Anliegern zurückerworben werden.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   12.11.2009
Beleg Robert Abe: Hochwasser, in: Breitunger Heimatbuch Alten-, Frauen- und Herrenbreitungen in Wort und Bild 933-1933, 1933 Breitungen/Werra, 2. Auflage 1993, S. 99-101, hier S. 99.
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 3286
Schlagworte Hochwasser; Brücke, zerstörte
Ortsangaben Altenbreitungen; Herrenbreitungen; Frauenbreitungen; Werra, Fluss
Zeitangabe 2.1843
Quellenzeitangabe
Originaltext „Im Februar 1843 wurde der Steg bei der Roten Mühle hinweggeführt.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   12.11.2009
Beleg Robert Abe: Hochwasser, in: Breitunger Heimatbuch Alten-, Frauen- und Herrenbreitungen in Wort und Bild 933-1933, 1933 Breitungen/Werra, 2. Auflage 1993, S. 99-101, hier S. 100.
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 3287
Schlagworte Hochwasser; Überschwemmung; Heuernte, vernichtete
Ortsangaben Altenbreitungen; Herrenbreitungen; Frauenbreitungen; Werra, Fluss
Zeitangabe 6.1871
Quellenzeitangabe
Originaltext “Während der Junitage 1871 wurde an der Heuernte beträchtlicher Schaden angerichtet.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   12.11.2009
Beleg Robert Abe: Hochwasser, in: Breitunger Heimatbuch Alten-, Frauen- und Herrenbreitungen in Wort und Bild 933-1933, 1933 Breitungen/Werra, 2. Auflage 1993, S. 99-101, hier S. 100.
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 3288
Schlagworte Starkregen; Hochwasser; Überschwemmung; Wasserschäden
Ortsangaben Altenbreitungen; Herrenbreitungen; Frauenbreitungen; Werra, Fluss
Zeitangabe 21.11.1890 - 24.11.1890
Quellenzeitangabe
Originaltext „Ungewöhnlich große Regenmengen gingen vom 22. bis 24. November 1890 in Thüringen nieder und riefen auch in Breitungen schlimme Wasserschäden hervor. Wohl als Folge davon wurde im folgenden Jahre die Frauenbreitunger Mahl- und Schneidemühle samt ihrem Wehr niedergelegt, um dem Hochwasser freie Bahn zu machen. Eine Marke am Forsthause in Freienbreitungen weist noch heutigen Tages auf den damaligen Wasserstand hin.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   12.11.2009
Beleg Robert Abe: Hochwasser, in: Breitunger Heimatbuch Alten-, Frauen- und Herrenbreitungen in Wort und Bild 933-1933, 1933 Breitungen/Werra, 2. Auflage 1993, S. 99-101, hier S. 100.
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 3289
Schlagworte Hochwasser; Grundeis; Überschwemmung; Mühle, zerstörte
Ortsangaben Altenbreitungen; Herrenbreitungen; Frauenbreitungen; Werra, Fluss
Zeitangabe 14.1.1844
Quellenzeitangabe
Originaltext „… am 14. Januar 1844 trat infolge von Grundeis die Werra so heftig über ihre Ufer, daß ihr die Oelmühle bei der Frauenbreitunger Brücke zum Opfer fiel; die tosenden Wellen spülten sie gierig hinweg.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   12.11.2009
Beleg Robert Abe: Hochwasser, in: Breitunger Heimatbuch Alten-, Frauen- und Herrenbreitungen in Wort und Bild 933-1933, 1933 Breitungen/Werra, 2. Auflage 1993, S. 99-101, hier S. 100.
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 3291
Schlagworte Dürre; Niedrigwasser; Wassermühlen, Stillstand der
Ortsangaben Altenbreitungen; Herenbreitungen; Frauenbreitungen; Werra, Fluss
Zeitangabe 1137
Quellenzeitangabe
Originaltext „1137 ist eine unerhörte Dürre gewesen, daß die Werra so klein worden, und so wenig Wasser drinnen, daß man nicht genug fürs Vieh hat haben können. Weil man die Wassermühlen nicht brauchen können, hat man an derselben Statt Roßmühlen brauchen müssen. Endlich ist die Werra so klein geworden, daß die Kühe allhier solche ausgesoffen, daß kein Tropfen mehr geflossen bis auf den anderen Morgen.“
Bemerkungen aus Güths Poligraphia (Der Autor machte keine bibliographischen Angaben zu dieser Quelle)
Bearbeitungsstand   12.11.2009
Beleg Robert Abe: Hochwasser, in: Breitunger Heimatbuch Alten-, Frauen- und Herrenbreitungen in Wort und Bild 933-1933, 1933 Breitungen/Werra, 2. Auflage 1993, S. 99-101, hier S. 99.
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 3292
Schlagworte Sommer, trockener; Dürre; Niedrigwasser; Flüsse ausgetrocknet
Ortsangaben Altenbreitungen; Herrenbreitungen; Frauenbreitungen
Zeitangabe 1194
Quellenzeitangabe
Originaltext „1194 ist ein dürrer Sommer gewesen, davon die Werra dermaßen vertrocknet, daß in zwey Monaten kein Wasser darinnen zu finden gewesen.“
Bemerkungen aus Güths Poligraphia (Der Autor machte keine bibliographischen Angaben zu dieser Quelle)
Bearbeitungsstand   12.11.2009
Beleg Robert Abe: Hochwasser, in: Breitunger Heimatbuch Alten-, Frauen- und Herrenbreitungen in Wort und Bild 933-1933, 1933 Breitungen/Werra, 2. Auflage 1993, S. 99-101, hier S. 99.
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 3293
Schlagworte Sommer, trockener; Wasserstand, niedrigster; Niedrigwasser
Ortsangaben Altenbreitungen; Herrenbreitungen; Frauenbreitungen; Werra, Fluss
Zeitangabe 11.7.1893 - 13.7.1893
Quellenzeitangabe
Originaltext „Der niedrigste Wasserstand der letzten 50 Jahre wurde in dem trockenen Sommer 1893 vom 11.-13. Juli beobachtet, nachdem schon 1892 ein regenarmes Jahr vorausgegangen war.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   12.11.2009
Beleg Robert Abe: Hochwasser, in: Breitunger Heimatbuch Alten-, Frauen- und Herrenbreitungen in Wort und Bild 933-1933, 1933 Breitungen/Werra, 2. Auflage 1993, S. 99-101, hier S. 99.
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   

Seite: 1