Datensätze

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Eintrag 52
Schlagworte Erdbeben
Ortsangaben Mainz
Zeitangabe 17.10.1356
Quellenzeitangabe
Originaltext Eodem anno in Octobri facte sunt terrmotus, et incepit in crastino Galli confessoris ita fortes et tam plures, sicut unquam visum est. A quo terremotu subverse sunt civitates et multas castra super firmas .. Locata. Et cecidit cictas Basilea in nocte et .. De igne, et .. et .. Et perierunt in ea plus quam mille quingenti homines, et nulla domus in ea integra permansit nisi vilis domus cuiusdam theolonarii, ita quod murus non remansit super murum.
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   13.08.2004
Beleg Karl Hegel (Hrsg.): Chronicon Moguntinum(Scriptores rerum Germanicarum in usum scholarum separatim editi 20), 1885 S.4.
Bearbeiter Stephan Hagenbusch
   
Eintrag 58
Schlagworte Erdbeben
Ortsangaben Homberg an der Ohm
Zeitangabe 18.2.1756
Quellenzeitangabe
Originaltext In einem Bericht schilderte Weiprecht Johann Balthasar Linker, Adjunkt des Homberger Stadtschreibers, dass er "des morgends früh 3/4 nach 7 Uhr vermerket habe, und kame der Stoß von Mittag her, dauerte beynahe eine halbe Minute, war aber so hefftig, daß ich in meiner Ober Stube das Hauß an unterschiednen Orthen krachen hörete und selbiges hin und her wancken sahe, wie eine Wiege, dabey war alles windstill und ginge (Gott sey taußendmal davor Danck gesaget) glücklich ohne den geringsten Schaden zu thun vorüber ... Die Zeitung meldet auch fast von allen Orthen her, daß das Erdbeben an dem nemlichen Tag Schrecken an dießem, an jenem aber Verwüstung verursacht habe".
Bemerkungen Zitiert nach: Eva-Maria Dickhaut: Homberg an der Ohm: Untersuchungen zur Verfassung, Verwaltung, Finanzen und Demographie einer hessischen Territorialstadt (1648-1806), Marburg 1993 (Untersuchungen und Materialien zur Verfassungs- und Landesgeschichte, Bd
Bearbeitungsstand   25.10.2004
Beleg StAH II/3/10 Protokollbuch (1750-1760)
Bearbeiter Karin Gottschalk
   
Eintrag 63
Schlagworte Sturm; Gewitter; Erdbeben
Ortsangaben Relbehausen; Lutzelwig
Zeitangabe 12.1.1552
Quellenzeitangabe
Originaltext "den 12 ist ein sturmwindt entstanden /darauff zwischen zwoelf und ein uhr ein schrecklich wetter und bixen mit einem untergemengten erdbidem geschehen / von welchem sich an etlichen staetten und graebern die mawren und leichstein tieff gesencket : zu Relbehausen im ampt Homburgk eine behausung in einander geworffen / und dennoch das weib / so mit einem kinde im bett gelegen / in dem sich ein grosser balck ueber das bette gestuertzet / mit sampt dem kinde nicht beschediget / doch ist die wiege vor dem bette zu kleinen truemmern geschlagen. Zu Lutzelwig in eben bemeltem ampt hat dieser sturm an eines junckernhauß die stube an ein ander ort verruckt / einem andern bawren das obertheil des hauses hinweg gerissen und den boden voll korns darmit / welches doch alles unbeschediget blieben."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   20.10.2004
Beleg Wilhelm Dilich: Hessische Chronica, Cassel 1605, p. 319-320.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 219
Schlagworte Erdbeben
Ortsangaben Eschwege
Zeitangabe 1872
Quellenzeitangabe
Originaltext "Am 6. März vermerkte ein Chronist in Eschwege eine Erderschütterung. '... und dass verschiedene Gegenstände ohne sonst erkennbare Veranlassung in zitternde und schwankende Bewegung geraten sind.'"
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   27.10.2004
Beleg Erwin Heuckeroth: Eintausendzweihundert Jahre Schwebda. Daten und Ergebnisse von 786 bis 1986, hrsg. vom Festausschuß zur Ausrichtung der 1200-Jahrfeier von Schwebda im Jahre 1986, Schwebda 1986, S. 247.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 824
Schlagworte Überschwemmung; Erdbeben
Ortsangaben Frankfurt am Main
Zeitangabe 21.7.1342
Quellenzeitangabe
Originaltext "Am 21.7. werden bei der bis dahin grössten Überschwemmung des Maines Teile der Brücke mitsamt dem Sachsenhäuser Brückenturm und der auf einem Brückenpfeiler stehenden Kapelle hinweggerissen. Das Hochwasser überflutet die Gassen und steht 9 Schuh hoch in der Weissfrauenkirche. Bis zum Jahre 1527 wird, einem damilgen Gelübde gemäss, eine Dank-Prozession am Magdalenen-Tag abgehalten.
Den Geistlichen und dem Rat folgt das Volk mit brennenden Kerzen. Auf der äusseren Südwand der Weissfrauenkirche wird zur Erinnerung an dieses Hochwasser eine Inschrift in Stein gehauen: 'M.CCC.XLII. in profesto Magdalene inundavit Moganus et Senatus Populusque Francofurtensis voto me frequentavit.'
Der Brückenzoll eines jeden Pferdes wird mit kaiserlciher Erlaubnis von drei auf vier Heller erhöht, um die beschädigte Brücke wieder instandzusetzen. Auch Vilbel, Eschersheim, Rödelheim und Nidda dürfen von jedem Pferde zwei Heller Brückenzoll zum Brücken- und Strassenbau erheben."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   01.09.2005
Beleg Waldemar Kramer: Frankfurt Chronik, Frankfurt am Main 1987, S. 52.
Bearbeiter Christoph Rasch
   
Eintrag 825
Schlagworte Erdbeben
Ortsangaben Eschwege
Zeitangabe 1636
Quellenzeitangabe
Originaltext ,,Der nördliche Turm [des Klosters St.Cyriaci; K.E.] soll 1636 bei einer Erderschütterung eingestürzt sein,so daß nur der südliche Turm stehen blieb,als einziger stumm-beredter Zeuge vergangener Herrlichkeit".
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   06.06.2005
Beleg Ernst Metz: Bilder aus einer alten Stadt. Eschwege an der Werra, Eschwege 1962, S. 1.
Bearbeiter Kazim Eruensal
   
Eintrag 1167
Schlagworte Erdbeben
Ortsangaben Wörrstadt; Gerauer Land; Gau
Zeitangabe 8.9.1601
Quellenzeitangabe
Originaltext "Im Wörrstadter Kirchenbuch berichtet Pfarrer Senderlin zum Jahr 1601: 'Anno 1601 den 8. Septemb. des Nachts ein Erdbidem gewest, daß daherumb uffm Gaw, auch uber Rein im Gerauer Land man solchs mercklich gespüret, das Erdreich sich so beweget, daß die Schüsseln an den Wenden, Tisch, Fenster und Bettladen erzittert.'"
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   19.08.2005
Beleg Hessische Chronik. Monatsschrift für Familien- und Ortsgeschichte in Hessen und Hessen-Nassau, Bd. 13 (1926).
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 1181
Schlagworte Erdbeben
Ortsangaben Rotenburg
Zeitangabe 13.4.1767
Quellenzeitangabe
Originaltext „Dagegen schreibt man aus Rothenburg in Hessen, daß das Erdbeben in der Nacht auf den 13ten sehr heftig empfunden worden. Die Fürstl. Familie retirirte sich aus dem Schlosse in den Garten und campirte allda 3 Tage und Nächte. Die Fenster an den neuen Flügeln des Schlosses sind alle entzwey gesprungen, die Bürger haben sich auf das Feld geflüchtet, und von manchen Häusern sind die Schornsteine heruntergefallen. Die seither verspürte kalte Witterung scheinet auch eine Folge dieses Erdbebens zu seyn.“
Bemerkungen Zitat aus: Staatsrelationen derer neuesten Europäischen Nachrichten und Begebenheiten vom 15.05.1767
Bearbeitungsstand   25.08.2005
Beleg Chronik der Stadt Rotenburg an der Fulda von 1700 bis 1972, bearbeitet von Hans-Günter Kittelmann, Kassel 1998 (Hessische Forschungen zur geschichtlichen Landes- und Volkskunde; Bd. 30), S. 24.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 1195
Schlagworte Erdbeben
Ortsangaben Reichensachsen
Zeitangabe 13.4.1767
Quellenzeitangabe
Originaltext "Muss der Kirchturm erneut ausgebessert werden. Es hat sich eine starke Erderschütterung ereignet."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   01.09.2005
Beleg Reichensachsen. Ein Heimatbuch, hrsg. zur 750-Jahr-Feier 1253-2003, Reichensachsen 2003, S. 562.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 1686
Schlagworte Erdbeben; Gebäude, eingestürzte
Ortsangaben Wohra
Zeitangabe 18.2.1756 - 20.2.1756
Quellenzeitangabe
Originaltext "Der Rat der Stadt unterrichtet die Regierung in Kassel mit Schreiben vom 22. April 1756 von einem am 18. und 20. Februar zu Gemünden stattgefundenen Erdbeben. Durch dieses Beben waren Teile der Stadtmauer eingefallen, außerdem war die Scheunedes reformierten Lehrers Ried in der Nähe der Stadtmauer eingestürzt. Menschen waren nicht zu Schaden gekommen. Auch die Wasserkunst in der Stadt war weitgehend zerstört worden. Die Stadtväter baten nun die Regierung um einen finanziellen Zuschuss zur Reparatur
der beschädigten Objekte und betonen, dass sie so arm seien und die Material- und Lohnkosten nicht alleine übernehmen können. Anstelle der von der Stadt erbetenen
100 Reichstaler gewährt die Regierung einen Zuschuss von 44 Reichstalern"
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   05.07.2006
Beleg Armin Sieburg: Seit 750 Jahren Stadtrechte. Gemünden an der Wohra im 18. Jahrhundert, in: Frankenberger Heimatkalender, Bd. 21 (2003), S. 122-128, hier S. 125.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 2156
Schlagworte Hagel; Erdbeben
Ortsangaben Lahn
Zeitangabe 1356
Quellenzeitangabe
Originaltext 1356 verdarb ein Hagelschlag entlang der Lahn die Ernte und den Weinbau, im gleichen Jahr Erdbeben.
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   11.07.2007
Beleg Albert Henche: Von Unwettern und Hochwassern im Lahntal in alten Zeiten. In: Nassauische Blätter 10, 1930, S. 258-260.
Bearbeiter Johannes Hofmeister
   
Eintrag 2470
Schlagworte Orkan; Sturm; Gewitter; Erdbeben
Ortsangaben Hessen
Zeitangabe 12.1.1552
Quellenzeitangabe
Originaltext "... am 12. Januar [1552; J.E.], wüthete ein furchtbarer Orkan zwischen 12 und 1 Uhr, von einem sehr starken Gewitter begleitet, während welchem einzelne Erdstöße verspürt wurden, sodaß an manchen Orten die Mauern borsten und auf den Todtenhöfen die Leichensteine tief einsanken.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   18.02.2008
Beleg Die Ueberschwemmungen in früheren Zeiten zu Cassel, in: Casseler Tagespost, Nr. 1093 vom 12. April 1865, S. 1-3, hier S. 2.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 2476
Schlagworte Hochwasser; Überschwemmung; Sturm; Erdbeben; Gebäudeschäden; Brücke, zerstörte; Bodenerosion
Ortsangaben Kassel; Fulda, Fluss; Altenburg; Fritzlar; Röhrenfurth; Eder, Fluss; Trubenhausen
Zeitangabe 16.1.1682 - 17.1.1682
Quellenzeitangabe
Originaltext „1682 am 16. Januar fand die größte Wasserfluth nach der des Jahres 1643 statt; sie war 3 Fuß 3 Zoll geringer als die vorgenannte, nichtsdestoweniger hat sie aber sehr bedeutenden Schaden angerichtet namentlich an den Festungswällen und den neuen Contreskarpen [=Schanzwerken; J.E.], welche zum größten Theil zusammen stürzten. Ein Augenzeuge, der damalige Unterneustädter Metropolitan Friedrich Juca an der Unterneustädter Kirche, hat uns davon folgende Aufzeichnung hinterlassen, welche wörtlich lautet: ‚Im Januar an einem Sonntag um 3 Uhr stieg die Fulda, daß sie die ganze Neustadt überschwemmte. In der Kirche stieg das Wasser 4 Ellen hoch und warf Stühle und Bänke um, da in der Sacristei die Fabrilianische Bibliothek stand, so that das Wasser daran großen Schaden. Im Pfarrhause, wo man die Bier- und Weinfässer aufgestaut hatte, floß alles umher. Auf den Straßen konnte kein Nachbar zum anderen kommen, in den niedrigen Häusern reterirten die Einwohner unter die Dächer. Hätte das Wasser die sehr dünne Stadtmauer (jedenfalls ist hierunter die Mauer an der Fulda her verstanden, da die Festung mit einem hohen Walle versehen war) umgerissen, wären viele Menschen versoffen. Des Nachts kam ein gewaltiger Sturmwind um 11 Uhr mit großem Brausen und man verspürte dabei ein Erdbeben. Die Fluth dauerte vom hellen Sonntag bis den Montag Abend, wo sich der Sturm legte. An der Festung und hohen Stadtwällen hat der Regen großen Schaden gethan.‘ Nach dem Wasserzeichen an der Ahnaberger Mühle erreichte die Fluth daselbst die Höhe von 14 Fuß 4 Zoll. […] Zu Altenburg, Fritzlar und Röhrenfurth wurden die Brücken durch die Fluth hinweggerissen, bei Trubenhausen, Amts Witzenhausen stürzte ein Berg zusammen … Während der Monat December mit Sturm, Regen und Gewittern abgewechselt hatte, trat hierauf nach der Ueberschwemmung im Monat Februar eine grimmige Kälte ein.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   18.02.2008
Beleg Die Ueberschwemmungen in früheren Zeiten zu Cassel (Schluß), in: Casseler Tagespost, Nr. 1094 vom 13. April 1865, S. 1-2, hier S. 1.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 2498
Schlagworte Erdbeben
Ortsangaben Wanfried
Zeitangabe 1348
Quellenzeitangabe
Originaltext "1348. Schreckliches Erdbeben."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   10.03.2008
Beleg Reinhold Strauss: Chronik der Stadt Wanfried, Wanfried 1908, S. 11.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 2801
Schlagworte Gewitter; Erdbeben
Ortsangaben Buchenau
Zeitangabe 18.1.1756
Quellenzeitangabe
Originaltext „Am 18. Januar 1756 war ein Erdbeben mit starkem Donnerwetter."
Bemerkungen Aus der Chronik des Bürgermeisters Damm (gest. 1949).
Bearbeitungsstand   29.03.2009
Beleg Karl Huth: Buchenau. Eine Wanderung durch Geschichte und Gegenwart. Buchenau 1972, S. 27.
Bearbeiter Johannes Hofmeister
   
Eintrag 3202
Schlagworte Sturm; Erdbeben; Dächer, abgedeckte; Schornsteine, eingestürzte; Bäume, entwurzelte; Forstschäden
Ortsangaben Eichelsdorf
Zeitangabe 24.12.1724
Quellenzeitangabe
Originaltext "24.12.1724 großer Sturm mit einem kleinen Erdbeben. Viele Dächer abgedeckt, Schornsteine umgeworfen. Viele Bäume mit den Wurzeln ausgerissen und ganze Waldstücke niedergerissen."
Bemerkungen Text von Oliver Lein unter Verwendung von: 800 Jahre Eichelsdorf 1187-1987, zusammengestellt von Hans- Werner Knaus und Bruno Plitzkow auf Basis der Sammlung des Heimatforschers Wilhelm Würz.
Bearbeitungsstand   22.07.2009
Beleg http://www.nidda-eichelsdorf.de/eichelsdorf.html [22.07.2009]
Bearbeiter Dieter Wunder
   
Eintrag 4074
Schlagworte Erdbeben
Ortsangaben Hochstadt
Zeitangabe 8.9.1601
Quellenzeitangabe
Originaltext "Den 8ten September 1601 hat man ein Erdbeben verspüret, welches solche Erschütterungen gemacht, daß einige Thüren sich aus den Angeln gehoben haben."
Bemerkungen Aufzeichnungen von Konrad Appel aus Hochstadt
Bearbeitungsstand   05.01.2015
Beleg Auszug eines im Manuscript vorhanden und vom Jahre 1563 bis 1617 geführten Jahr- und Tage-Buchs von Hochstadt, in: Hanauisches Magazin 1 (1778), S. 17–24, hier S. 19.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 4246
Schlagworte Erdbeben
Ortsangaben Schwickartshausen
Zeitangabe 6.3.1872
Quellenzeitangabe
Originaltext „Am 6. März 1872, frühe gegen 8 Uhr, wurde hierorts ein heftiger Erdstoß verspürt, der jedoch weiter keine Folgen hatte.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   16.01.2016
Beleg Kirchenbücher der Pfarrei Schwickartshausen, in: Schwickartshausen – unser Dorf im Laisbachtal, Schwickartshausen 2008.
Bearbeiter Rudolf Beck
   
Eintrag 4260
Schlagworte Erdbeben
Ortsangaben Schwickartshausen
Zeitangabe 20.8.1878
Quellenzeitangabe
Originaltext „Am 20. August [1878] wurden hierorts mehrer starke Erdstöße verspürt.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   16.01.2016
Beleg Kirchenbücher der Pfarrei Schwickartshausen, in: Schwickartshausen – unser Dorf im Laisbachtal, Schwickartshausen 2008.
Bearbeiter Rudolf Beck
   
Eintrag 4385
Schlagworte Sturm; Erdbeben
Ortsangaben Erda
Zeitangabe 23.1.1643 - 25.1.1643
Quellenzeitangabe
Originaltext Memorabilie im Erdaer Kirchenbuch
"Anno 1644 … Den 23, 24. 25. sind auch große Sturmwinde und Erdbeben gewesen. Die Bedeutung ist Gott bekannt!"
Bemerkungen Die Jahresangabe ist offensichtlich falsch. Vermutlich ein Druckfehler. Es müsste 1643 heißen.
Bearbeitungsstand   19.01.2016
Beleg Karl Wilhelm Justi: Stürme in der Natur und politischen Welt, zur Zeit des dreißigjährigen Krieges, in: Die Vorzeit. Ein Taschenbuch für das Jahr 1823, Marburg 1823, S. 323–324, hier S. 323.
Bearbeiter Holger Hamecher
   

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