Datensätze

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Eintrag 1597
Schlagworte gute Witterung; Ernte; Korn; Dinkel; Gras; Hafer; Wicken; Aussaat
Ortsangaben Unteraltertheim
Zeitangabe 1.9.1816 - 30.8.1816
Quellenzeitangabe
Originaltext Im Anfang September kann der Rest der Ernte gut hereingebracht werden. Korn ist wenig, Dinkel gut
geraten; “Gott sei’s gedankt, daß die Ernte so gut hereingebracht ist.” Die Wicken sind noch grasgrün. Die
zweite Grasernte beginnt. Man ist froh, daß man sie herein hat wegen der vielen Gewitter. Infolge des vielen
Regens beginnen die Hornungsquellen zu laufen, den 17. hat man mit säen angefangen, den 30. ist noch kein
Haber geschnitten. Die Wicken sind noch grasgrün. Korn gilt in der Stadt 18 fl.
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   03.03.2006
Beleg Herbert Thoma (Bearb.): Friedrich Hauck, Geschichte von Unteraltertheim und Steinbach. 1992, S. 34.
Bearbeiter Stephan Hagenbusch
   
Eintrag 1598
Schlagworte Regen; Rauhreif; Ernte; Klee; Äpfel; Birnen; Flachs; Korn; Hafer; Kartoffeln; Hafer
Ortsangaben Unteraltertheim
Zeitangabe 1.10.1816 - 31.10.1816
Quellenzeitangabe
Originaltext Am 2. Oktober steht der Klee noch; er wird nicht dürr wegen des Regenwetters. Äpfel, Birnen und
Zwetschgen gibt es gar nicht das geringste. Am 8. und 9. Oktober wird der Flachs vollends gerupft. 10. und 11.
Klee zum Dürrmachen gemäht. Das Korn gilt 21 fl. Am 17. Oktober der erste Reif. Am 20. steht noch der
Haber. 23. und 25. starker Reif, der viel Schaden tut. Endlich wird Haber und Klee gemäht. Die Kartoffeln
werden herausgetan. Es hat viele gegeben. Die Wicken sind noch nicht geschnitten. 30. Oktober Klee und
Haber eingeführt. Die Wicken werden nicht zeitig. Die Hoffnung auf Most ist aus. Das Korn gilt 22 fl.
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   03.03.2006
Beleg Herbert Thoma (Bearb.): Friedrich Hauck, Geschichte von Unteraltertheim und Steinbach. 1992, S. 34.
Bearbeiter Stephan Hagenbusch
   
Eintrag 1598
Schlagworte Regen; Rauhreif; Ernte; Klee; Äpfel; Birnen; Flachs; Korn; Hafer; Kartoffeln; Hafer
Ortsangaben Unteraltertheim
Zeitangabe 1.10.1816 - 31.10.1816
Quellenzeitangabe
Originaltext Am 2. Oktober steht der Klee noch; er wird nicht dürr wegen des Regenwetters. Äpfel, Birnen und
Zwetschgen gibt es gar nicht das geringste. Am 8. und 9. Oktober wird der Flachs vollends gerupft. 10. und 11.
Klee zum Dürrmachen gemäht. Das Korn gilt 21 fl. Am 17. Oktober der erste Reif. Am 20. steht noch der
Haber. 23. und 25. starker Reif, der viel Schaden tut. Endlich wird Haber und Klee gemäht. Die Kartoffeln
werden herausgetan. Es hat viele gegeben. Die Wicken sind noch nicht geschnitten. 30. Oktober Klee und
Haber eingeführt. Die Wicken werden nicht zeitig. Die Hoffnung auf Most ist aus. Das Korn gilt 22 fl.
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   03.03.2006
Beleg Herbert Thoma (Bearb.): Friedrich Hauck, Geschichte von Unteraltertheim und Steinbach. 1992, S. 34.
Bearbeiter Stephan Hagenbusch
   

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