Datensätze

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Eintrag 250
Schlagworte Niedrigwasser
Ortsangaben Werra, Fluss; Witzenhausen
Zeitangabe 10.1865
Quellenzeitangabe
Originaltext "Mitte Oktober noch stand sie [die Werra in Witzenhausen] 3 Zoll unter 0 am Pegel."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   06.10.2005
Beleg Manfred Lückert: Die Werra. Historische Fotografien und Berichte. Landschaft und Leben am Fluß zwischen Thüringer Wald und Hann.-Münden. Mit einem Beitrag über die Schiffahrt von Herbert Fritsche, Bad Sooden-Allendorf 1990.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 559
Schlagworte Niedrigwasser
Ortsangaben Werra; Berka; Dippach; Dankmarshausen; Widdershausen; Heringen; Gerstungen; Neustädt; Sallmannshausen; Wommen
Zeitangabe 25.10.1682
Quellenzeitangabe
Originaltext "Im Jahr 1682. am 22 Trinitatis, trug sich ein wunderwürdiges Geheimniß der Natur zu. Denn wie ein gewaltiger Strom die Werra ist, so ist dennoch selbige in dem Flecken Bercka, (so zwo Meilen von der Stadt Eisenach lieget, und zum Theil Hochfürstl. Sachsen=Eisenachischer, zum Theil aber Hochfürstlich Hessen=Casselischer Bothmäßigkeit ist) unter währenden Gottesdienst der Früh=Predigt aussen geblieben, dergestalt, daß man die Fische, Aale, Krebse u. s. w. in grosser Menge mit den Händen greiffen und fangen können. Man hat anfangs vermeynet, die Werra hätte mit ihrem Strom einen andern gewaltigen Ausbruch genommen, und daher etliche Bothen, so aufwärts, nach Dippach, Danckmannshausen, Wildershausen, bis nach Heringen, als niederwärts, nacher Gerstungen, Neustadt, Salmanshausen, bis Wommeda, abgefertiget, welche es in der That befunden, daß so wenig Wasser an bemeldten Orten gewesen, als zu Bercka, und nichts destoweniger ist die Werra in vollem Lauff zu Vacha und Hertelshausen gewesen. Wie dieses zugegangen, ist GOtt bekannt."
Bemerkungen Das Niedrigwasser ist , folgt man den Zeitgenossen, nicht auf eine längeranhaltende Trockenheit zurückzuführen, d. h. letzten Endes nicht wetterbedingt..
Bearbeitungsstand   19.11.2004
Beleg Art. "Werra oder Werre", in: Zedler Bd. 55 (1748), Sp. 549 f.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 805
Schlagworte Trockenheit; Dürre; Niedrigwasser
Ortsangaben Rotenburg; Fulda, Fluss
Zeitangabe 1566
Quellenzeitangabe
Originaltext "Sonst habe ich schon im ersten Teil dieses Traktats von solchem Stillstehen des Stromes im Jahre 1566 und 1642 berichtet."
Bemerkungen Angabe stammt aus:Das edle Kleinod an der hessischen Landeskrone von Friedrich Lucae (1708 gestorben).
Bearbeitungsstand   30.05.2005
Beleg Hans-Günter Kittelmann (Hg.): Rotenburger Chronik. Band 1, Kassel 1996, S. ?.
Bearbeiter Sascha Romroth
   
Eintrag 1157
Schlagworte Sommer, heißer; Trockenheit; Niedrigwasser; Missernte; teuerung; Getreideausfuhrverbot
Ortsangaben Lippoldsberg; Weser, Fluss; Hessen-Kassel; Herstelle
Zeitangabe 1719
Quellenzeitangabe
Originaltext "Anno 1719 ist abermals ein sehr trockener hitziger Sommer gewesen, daß der Weserstrom mehr eingetrocknet, ais derselbe anno 1684 eingetrocknet gewesen, wie solches ein bey Herstelle in der Weser gefundener Stein, woran die Jahreszahl des vor Einhundert und sieben Jahr gewesenen trockenen Sommers eingehauen gewesen, gezeiget, inmaßen dann die Jahreszahl dieses trockenen Sommers, indem das Wasser einen halben Schuh tiefer, als vor 107 Jahren eingetrocknet gewesen, darunter gehauen worden. Auf diese trockene Zeit ist abermal eine schweere theure Zeit erfolget, welche doch Sachsen und Thüringen härter als diese Lande betroffen, zumalen an statt bei guten Jahren vor angeführte Landte diese Lande mit Westpfalen preißen und erhalten müssen, so haben diese Landte Sachsen und Thüringen preißen und erhalten müssen, in maßen als aus landesväterlicher Vorsorge, daß durch die starke Abfuhre der Früchte Mangel vorfallen möchte, die Ausfuhre verboten worden, so haben sich viele vornehme Familien von Mühlhausen und Thüringen nach Eschwege begeben, ihre Familien daselbsten zu erhalten."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   22.09.2013
Beleg Die Chronik des Lippoldsberger Amtsvogtes Itter von 1722, in: Jochen Desel: Das Kloster Lippoldsberg und seine auswärtigen Besitzungen, Melsungen 1967, S. 175–182, hier S. 181.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 1158
Schlagworte Niedrigwasser
Ortsangaben Weser
Zeitangabe 1684
Quellenzeitangabe
Originaltext In diesem Jahr ist ein "hitziger und trockener Sommer gewesen, das der Weserstrom eingetrocknet ist, als derselbe 1684, wie solches ein (..) In der Weser gefundener Stein, woran die Jahreszahl eingehauen gewesen, gezeiget hat".
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   16.08.2005
Beleg http://www.klosterkirche.de/kirche/geschichte/n-18.php [16.08.2005]
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 1474
Schlagworte Niedrigwasser
Ortsangaben Fulda, Fluss
Zeitangabe 1148
Quellenzeitangabe
Originaltext "war das Wasser auf eine lange Strecke hin plötzlich versiegt"
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   23.12.2005
Beleg Ferdinand von Pfister: Kleines Handbuch der Landeskunde von Kurhessen, Kassel 1840, S. 72.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 1475
Schlagworte Niedrigwasser
Ortsangaben Fulda, Fluss
Zeitangabe 1566 - 1683
Quellenzeitangabe
Originaltext "Neunmal zwischen den Jahren 1566 und 1683 ... war das Wasser auf eine lange Strecke hin plötzlich versiegt, so daß man die Fische mit Händen fing, und fast trockenen Fußes durch den Fluß gehen konnte, worauf das Wasser sich nach mehreren Stunden wieder einstellte."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   23.12.2005
Beleg Ferdinand von Pfister: Kleines Handbuch der Landeskunde von Kurhessen, Kassel 1840, S. 72.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 2523
Schlagworte Niedrigwasser
Ortsangaben Fulda, Fluss
Zeitangabe 1764
Quellenzeitangabe
Originaltext „1764 teilte der Amtmann Schmidt zu Schenklengsfeld der Kriegs- und Domänenkammer zu Kassel mit, daß sich die Hersfelder Schiffer weigerten, die in Schenklengsfeld lagernden herrschaftlichen Früchte nach Kassel zu transportieren. Sie gäben vor, daß der Wasserstand der Fulda zu niedrig sei. In Wirklichkeit wollten sie nur eine höhere Fracht (Tarif) erzwingen.“ Der Konflikt löste sich durch die Drohung der Regierung, den Transportauftrag gegebenenfalls auf Dauer an die Melsunger Schiffer zu vergeben.
Erläuterung: Nach Beendigung des Siebenjährigen Krieges förderte Landgraf Friederich II. die Schiffahrt auf der Fulda. 1765 verordnete die Regierung, daß Güter vorzugsweise auf den Schiffen transportiert werden sollte, wobei herrschaftliche Güter zu einem besonders günstigen Tarif transportiert werden sollten. Die Schiffer wollten diesen Anteil der Güter zwecks besseren Verdienstes möglichst klein halten.
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   03.08.2008
Beleg Wilhelm Neuhaus: Die Fuldaschiffahrt bei Hersfeld, in: Wilhelm Neuhaus: Geschichten von Hersfeld - Gesammelte Aufsätze aus
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 2593
Schlagworte Niedrigwasser; Schiffsverkehr, Einstellung
Ortsangaben Veckerhagen; Weser, Fluss; Hann. Münden
Zeitangabe 1858
Quellenzeitangabe
Originaltext "1859 und auch schon in 58 war die Weser so klein, daß kaum mit einem kleinen
Schiff hin nach H.-Münden und wieder zurück gefahren werden konnte. In diesen beiden Jahren konnte gar keine Ware von Bremen nach hier befördert werden."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   24.01.2009
Beleg Willy Gerth: Wetter und Ernten vor etwa 100 Jahren in Veckerhagen, in: Veckerhagen - zwischen Weser und Reinhardswald. Die Geschichte eines Oberweserdorfes, Veckerhagen 1965, S. 178-185, hier S. 178.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 2594
Schlagworte Niedrigwasser; Schiffsverkehr, Einstellung
Ortsangaben Veckerhagen; Weser, Fluss; Hann. Münden
Zeitangabe 1859
Quellenzeitangabe
Originaltext "1859 und auch schon in 58 war die Weser so klein, daß kaum mit einem kleinen
Schiff hin nach H.-Münden und wieder zurück gefahren werden konnte. In diesen beiden Jahren konnte gar keine Ware von Bremen nach hier befördert werden."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   24.01.2009
Beleg Willy Gerth: Wetter und Ernten vor etwa 100 Jahren in Veckerhagen, in: Veckerhagen - zwischen Weser und Reinhardswald. Die Geschichte eines Oberweserdorfes, Veckerhagen 1965, S. 178-185, hier S. 178.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 3291
Schlagworte Dürre; Niedrigwasser; Wassermühlen, Stillstand der
Ortsangaben Altenbreitungen; Herenbreitungen; Frauenbreitungen; Werra, Fluss
Zeitangabe 1137
Quellenzeitangabe
Originaltext „1137 ist eine unerhörte Dürre gewesen, daß die Werra so klein worden, und so wenig Wasser drinnen, daß man nicht genug fürs Vieh hat haben können. Weil man die Wassermühlen nicht brauchen können, hat man an derselben Statt Roßmühlen brauchen müssen. Endlich ist die Werra so klein geworden, daß die Kühe allhier solche ausgesoffen, daß kein Tropfen mehr geflossen bis auf den anderen Morgen.“
Bemerkungen aus Güths Poligraphia (Der Autor machte keine bibliographischen Angaben zu dieser Quelle)
Bearbeitungsstand   12.11.2009
Beleg Robert Abe: Hochwasser, in: Breitunger Heimatbuch Alten-, Frauen- und Herrenbreitungen in Wort und Bild 933-1933, 1933 Breitungen/Werra, 2. Auflage 1993, S. 99-101, hier S. 99.
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 3292
Schlagworte Sommer, trockener; Dürre; Niedrigwasser; Flüsse ausgetrocknet
Ortsangaben Altenbreitungen; Herrenbreitungen; Frauenbreitungen
Zeitangabe 1194
Quellenzeitangabe
Originaltext „1194 ist ein dürrer Sommer gewesen, davon die Werra dermaßen vertrocknet, daß in zwey Monaten kein Wasser darinnen zu finden gewesen.“
Bemerkungen aus Güths Poligraphia (Der Autor machte keine bibliographischen Angaben zu dieser Quelle)
Bearbeitungsstand   12.11.2009
Beleg Robert Abe: Hochwasser, in: Breitunger Heimatbuch Alten-, Frauen- und Herrenbreitungen in Wort und Bild 933-1933, 1933 Breitungen/Werra, 2. Auflage 1993, S. 99-101, hier S. 99.
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 3293
Schlagworte Sommer, trockener; Wasserstand, niedrigster; Niedrigwasser
Ortsangaben Altenbreitungen; Herrenbreitungen; Frauenbreitungen; Werra, Fluss
Zeitangabe 11.7.1893 - 13.7.1893
Quellenzeitangabe
Originaltext „Der niedrigste Wasserstand der letzten 50 Jahre wurde in dem trockenen Sommer 1893 vom 11.-13. Juli beobachtet, nachdem schon 1892 ein regenarmes Jahr vorausgegangen war.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   12.11.2009
Beleg Robert Abe: Hochwasser, in: Breitunger Heimatbuch Alten-, Frauen- und Herrenbreitungen in Wort und Bild 933-1933, 1933 Breitungen/Werra, 2. Auflage 1993, S. 99-101, hier S. 99.
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 3624
Schlagworte Niedrigwasser
Ortsangaben Kesselstadt; Main, Fluss
Zeitangabe 4.8.1689
Quellenzeitangabe
Originaltext "Als eine Seltenheit berichtet der Pfarrer Böhm: "Es sei in diesem Jahre (1689) am 4. August das Gansrupfen im Maine gehalten worden." Eine Erklärung der Bedeutung dieser, sonst nur im Hofraume vorgenommen werdenden, geschreivollen Handlung im Maine habe ich nicht zu erlangen vermocht; jedenfalls mußte der Main sehr klein gewesen sein."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   01.06.2012
Beleg Jakob Rullmann: Versuch einer Geschichte des Pfarrdorfes Kesselstadt, Hanau 1881, S. 59.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 3675
Schlagworte Trockenheit; Wassermangel; Niedrigwasser; Mühlenstillstand
Ortsangaben Kassel
Zeitangabe 11.1766
Quellenzeitangabe
Originaltext „Am 5.11.1766 stellte die Polizeikommission in Kassel den Antrag, „an schicklichen orthen bey der stadt“ einige Windmühlen einzurichten. Wegen „dem gantz ohngewöhnlichen“ Niedrigwasser seien „sämbtliche hiesige mühlen mit einer menge früchte angefüllet, welche keinen waßers wegen nicht gemahlen werden können“. Aus der Bevölkerung höre man bereits „viele klagen“ darüber."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   20.06.2012
Beleg Rüdiger Störkel: Windmühlen in Nordhessen am Vorabend der industriellen Revolution, in: Jahrbuch Landkreis Kassel (1979), S. 69–74, hier S. 71.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 4017
Schlagworte Sommer, sehr trockener; Missernte; Teuerung; Niedrigwasser; Stillstand Mühlen
Ortsangaben Lippoldsberg; Herstelle; Würgassen
Zeitangabe 2.4.1684 - 29.9.1684
Quellenzeitangabe
Originaltext "Anno 1684 ist ein sehr trockener Sommer gewesen und hat von Ostern bis Michaelis nicht geregnet, deswegen wenig Gerste und Hafer gewachsen, sondern es hat der Preis der Gersten und Hafer von Pfingsten als das Viertel Gerste vor 11/4 rt. und das Viertel Hafer vor 24 albus gekauft worden, bis zu erfolgter Ernte und zwar die Gerste auf 5 rt. und der Hafer auf 2 rt. gestiegen und in solchem Preis bis die Ernte 1685 gehalten worden, stehen geblieben, in maßen die kleinen Wasser dergestalt ausgetrocknet, daß die Einwohner zu Heerstell (Herstelle/Weser) und Wirgesen (Würgassen) allhier zum mahlen genöthiget
worden."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   22.09.2013
Beleg Die Chronik des Lippoldsberger Amtsvogtes Itter von 1722, in: Jochen Desel: Das Kloster Lippoldsberg und seine auswärtigen Besitzungen, Melsungen 1967, S. 175–182, hier S. 179 f.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 4206
Schlagworte Sommer, trockener; Dürre; Niedrigwasser
Ortsangaben Hochstadt; Main, Fluss
Zeitangabe 6.1616 - 9.1616
Quellenzeitangabe
Originaltext 1616: „Wegen der ausnehmend seltenen Dürre im Sommer ist das Wasser in Mayn klein und niedrig gewesen, dass man allerorten durchwaden konnte, und die größte Tiefe hatte nicht mehr als 2 1/2 Fuß.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   05.01.2015
Beleg Auszug eines im Manuscript vorhanden und vom Jahre 1563 bis 1617 geführten Jahr- und Tage-Buchs von Hochstadt, in: Hanauisches Magazin 1 (1778), S. 17–24, hier S. 24.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 4219
Schlagworte Trockenheit, verheerende; Brunnen, versiegte; Winter, strenger; Mühlen, eingefrorene; Niedrigwasser
Ortsangaben Rasdorf
Zeitangabe 7.1766 - 1.2.1767
Quellenzeitangabe
Originaltext „Der Flurritt um die drei Gemarkungen der heutigen Gemeinde Rasdorf fand zum letzten Mal 1765 statt. Der aufklärerische Fürstbischof Heinrich v. Bibra erließ nämlich in diesem Jahr mit der nüchternen Begründung des übergroßen Durstes der Flurreiter – auch dem Rasdorfer Pfarrer hatte die Gemeinde eine Kanne Wein nach dem Flurritt zu kredenzen – ein generelles Verbot für das Fürstbistum Fulda. (Pfarrer Valentin) Fuchs zeigte sich über die Abschaffung des „uralten“ Flurritts durch den neumodischen Regenten nicht nur verärgert, sondern befürchtete unheilvolle Konsequenzen. Diese erblickte er in der verheerenden Trockenheit des Jahres 1766, wo es vom Juli bis zum 1. Februar des folgenden Jahres nur einmal ein wenig regnet, so daß fast alle Brunnen versiegten, und in dem überaus strengen Winter, wo bei dem gesunkenen Wasser alle Mühlen einfroren, so daß man wohl Korn, aber kein Mehl bekommen konnte.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   24.10.2015
Beleg Ludwig Pralle: Der Flurritt. In: Rasdorf – Beiträge zur Geschichte einer 1200-jährigen Gemeinde, hg. v. Gemeindevorstand Rasdorf, 1980, S. 104–106.
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   

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