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Eintrag 117
Schlagworte Witterung; Schnee
Ortsangaben Kassel
Zeitangabe 21.3.1622 - 22.3.1622
Quellenzeitangabe
Originaltext "viel Schnee"
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   25.10.2004
Beleg Lenke: Klimadaten, S. 25.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 150
Schlagworte Witterung; Schnee
Ortsangaben Kassel
Zeitangabe 22.12.1622 - 31.12.1622
Quellenzeitangabe
Originaltext "viel Schnee"
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   25.10.2004
Beleg Lenke: Klimadaten, S. 25.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 173
Schlagworte Witterung; Frost; Schnee
Ortsangaben Kassel
Zeitangabe 25.12.1623 - 3.1.1624
Quellenzeitangabe
Originaltext "kontinuierlicher, harter Frost und Schnee"
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   25.10.2004
Beleg Lenke: Klimadaten, S. 26.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 352
Schlagworte Witterung; Regen; Schnee
Ortsangaben Kassel
Zeitangabe 13.12.1629 - 23.12.1629
Quellenzeitangabe
Originaltext "Regen u. Schnee"
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   28.10.2004
Beleg Lenke: Klimadaten, S. 29.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 353
Schlagworte Witterung; Frost; Schnee
Ortsangaben Kassel
Zeitangabe 24.12.1629 - 31.12.1629
Quellenzeitangabe
Originaltext "Frost und Schnee"
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   28.10.2004
Beleg Lenke: Klimadaten, S. 29.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 385
Schlagworte Kälte; Schnee; Witterung
Ortsangaben Mosel
Zeitangabe 1731
Quellenzeitangabe Winter
Originaltext "Im Jahre 1731 berichtet eine Chronik: ‚Der heurige Winter an der Mosel ist sehr verheerend und lang gewesen. Dazu ein großer Schnee gefallen, also daß vieles Wild und Vögel vor Kälte und Hunger tot gefunden.’ Auch viele Fische waren ums Leben gekommen, so daß der Preis in der Fastenzeit, obwohlen Fleisch zu essen erlaubt worden’, sehr hoch stand.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   01.11.2004
Beleg Flach: Rhein, S. 18.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 387
Schlagworte Witterung; Schnee
Ortsangaben Neuwied
Zeitangabe 1820
Quellenzeitangabe Winter
Originaltext "1820 lag der Schnee in den Straßen Neuwieds 46 Zoll hoch, 'was noch nie vorgekommen’.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   02.11.2004
Beleg Flach: Rhein, S. 18.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 388
Schlagworte Witterung; Kälte; Schnee; Frost
Ortsangaben Neuwied
Zeitangabe 1829 - 2.1830
Quellenzeitangabe Winter
Originaltext "1829 stellte sich der Winter mit strenger Kälte und starken Schneefällen schon so früh ein, daß viele Leute die Kartoffelernte nicht beenden konnten. Im Februar zeigte das Thermometer in Neuwied – 18 Grad Reaumur (22 ½ Grad Celsius). An höher gelegenen Orten sank es gar bis 23 ½ Grad ( 29 ½ Grad Celsius).“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   01.11.2004
Beleg Flach: Rhein, S. 18.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 390
Schlagworte Witterung; Schnee
Ortsangaben Westerwald; Neuwied
Zeitangabe 1850
Quellenzeitangabe Winter
Originaltext "Im Jahre 1850 lag der Schnee auf dem Westerwalde so hoch, daß in verschiedenen Dörfern im Kreise Neuwied die Leichen nicht zur Erde bestattet werden konnten, da es wegen den damaligen Schneemassen nicht möglich war, die Gräber herzustellen.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   01.11.2004
Beleg Flach: Rhein, S. 18.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 391
Schlagworte Witterung; Kälte; Schnee
Ortsangaben Andernach; Neuwied
Zeitangabe 1860 - 1861
Quellenzeitangabe Winter
Originaltext "In Andernach stürzte am 11. Dezember infolge des beginnenden Tauwetters plötzlich von dem Turme der evangelischen Kirche eine solche Schneemasse herab, daß sie das Dach der Atillerie-Reitbahn zum Einsturz brachte, Pferde und Mannschaften unter den Trümmern begrabend. ... In Neuwied mußten zur Förderung des Fuhrverkehrs die Anwohner polizeilicherseits zur Entfernung der in den Straßen lagernden ungeheuren Eis- und Schneemassen angehalten werden.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   01.11.2004
Beleg Flach: Rhein, S. 18 f.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 403
Schlagworte Witterung; Schnee
Ortsangaben Westerwald
Zeitangabe 1726
Quellenzeitangabe Winter
Originaltext "Im Jahre 1726 lag der Schnee auf dem Westerwalde mannshoch. Eine Frau aus der Nähe von Altenkirchen blieb im Schnee stecken and kam um.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   01.11.2004
Beleg Flach: Westerwald, S. 21.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 404
Schlagworte Witterung; Schnee; Tauwetter; Überschwemmungen
Ortsangaben Westerwald; Neuwied
Zeitangabe 1740
Quellenzeitangabe Winter
Originaltext "Im Winter 1740 gingen ungeheuere Schneemassen nieder, die nach eingetretenem Tauwetter der Stadt Neuwied durch wiederholte Überschwemmungen viel Schaden brachten.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   01.11.2004
Beleg Flach: Westerwald, S. 21.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 405
Schlagworte Witterung; Kälte; Frost; Schnee
Ortsangaben Westerwald
Zeitangabe 10.1783 - 1784
Quellenzeitangabe Winter
Originaltext "Außerordentlich streng and reich an Schneefällen war such der Winter von 1783 auf 84. Schon im Oktober begann es zu schneien. Bald bedeckten die Schneemassen den Boden zu 10 Faß hoch, so daß stellenweise mit 6 Pferden bespannte Wagen nicht weiter konnten. Am 30. Dezember, morgens 8 Uhr, stand das Thermometer auf 24 Grad Reaumur (30 Grad Celsius) unter dem Gefrierpunkt. Um das Vieh vor dem. Tode des Erfrierens zu bewahren, holten es die Leute in die Stuben oder jagten es in den Stallen auf, es so fortwährend in Bewegung haltend.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   01.11.2004
Beleg Flach: Westerwald, S. 21.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 406
Schlagworte Witterung; Schnee
Ortsangaben Westerwald
Zeitangabe 3.1785
Quellenzeitangabe Winter
Originaltext "März 1785 lagen die Fluren noch erstarrt in Eis and Schnee. Einem nassauischen Beamten erschien auf einer Fahrt alles als eine weiße, ebene Fläche, aus der nur hier und da ein Wäldchen inselgleich hervorragte. Weg and Steg war verschwunden. Um von einem Orte zum andern zu gelangen, mußte man schon genau in der Himmelskunde Bescheid wissen oder einen landeskundigen Führer bei sich haben.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   01.11.2004
Beleg Flach: Westerwald, S. 21.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 407
Schlagworte Witterung; Schnee
Ortsangaben Westerwald; Neukirch
Zeitangabe 2.1793
Quellenzeitangabe Winter
Originaltext "Im Februar 1793 lag der Schnee so tief, daß das Pfarrbaus zu Neukirch, dem höchtgelegenen Dorfe auf dem Westerwalde, fest bis zum Dache im Schnee versteekt lag. Um Licht zu bekommen, mußte der Pfasrer den Schnee vor den Fenstern seiner Wohnstube wegschaffen lassen.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   01.11.2004
Beleg Flach: Westerwald, S. 21.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 409
Schlagworte Witterung; Frost; Schnee
Ortsangaben Westerwald; Großwaischeid
Zeitangabe 1840 - 1841
Quellenzeitangabe Winter
Originaltext "Im Winter 1840 auf 41 war infolge des tiefen Schnees der Postverkehr gestört. Eine Frau aus Großwaischeid wurde in der Nähe das Dorfes im Schnee erfroren aufgefunden. Auch ein Wolf hatte sich nach ]anger Zeit wieder einmal sehen lassen. Mit wohlgezieltem Schusse brachte ihn (den letzten der dortigen Gegend) ein Förster in der Nähe von Herschbach zur Strecke. Das Raubtier wog gegen 102 Pfund.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   01.11.2004
Beleg Flach: Westerwald, S. 21.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 410
Schlagworte Witterung; Schnee; Überschwemmung
Ortsangaben Westerwald; Neuwied; Rhein
Zeitangabe 2.1844
Quellenzeitangabe
Originaltext "Der im Februar 1844 gefallene viele Schnee verursachte eine gewaltige Überschwemmung, welche die ganze Stadt Neuwied unter Wasser setzte.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   01.11.2004
Beleg Flach: Westerwald, S. 21.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 411
Schlagworte Witterung; Kälte; Frost; Schnee; Teuerung; Lebensmittelkanppheit
Ortsangaben Westerwald; Heiderhof; Honhausen; Dierdorf
Zeitangabe 1846 - 1847
Quellenzeitangabe Winter
Originaltext "'Kernfest und auf die Dauer’ war auch der Winter von 1846 auf 47. Bei äußerst grimmiger Kälte brachte er ungeheuere Schneefälle, die bis zum halben Frühjahr andauerten. Die beiden Söhne das Pächters vom Heiderhof bei Honhausen, 22 and 16 Jahre alt, die in Linz a. Rh. Brot geholt hatten, blieben eine halbe Stunde von der väterlichen Behausung im Schnee stecken und wurden später als Leichen gefunden. Unweit Dierdorf versank der von Altenkirchen kommende Postwagen im Schnee, und nur mit vieler Mühe konnte ein Weg zur Weiterfahrt gebahnt werden. Groß war in dieser Zeit die Not der armen Leute. Der Brotpreis war auf das Doppelte gestiegen: ein siebenpfündiges Roggenbrot kostete 10 Sgr., ein Weißbrot von 5 1/2 Pfd. 10 Sgr. 8 Pfg. Zur Streckung das Brotmehles wurde eine Beimischung von Rüben und Erdkohlrabi empfohlen, womit man im Nassauischen recht befriedigende Ergebnisse erzielt hatte.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   01.11.2004
Beleg Flach: Westerwald, S. 21.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 412
Schlagworte Witterung; Schnee
Ortsangaben Westerwald; Dierdorf
Zeitangabe 1800 - 1801
Quellenzeitangabe Winter
Originaltext "Recht streng war auch der Winter 1800 auf 01. Gewaltige Schneemassen bedeckten die Höhen und lagerten in den Tälern 8 bis 10 Fuß tief. Der Postverkehr war derart eingeschränkt, daß der Postbalter in Dierdorf 6 Pferde abschaffte, um sie nicht müßig im Futter stehen zu haben. Das Wild, von Kälte and Hunger getrieben, wagte sich bis mitten in die Dörfer, wo es meist eine Beute der Bauern wurde. Tagtäglich wurden Dutzende von Hasen nach Neuwied gebracht, deren man in den Dörfern unter dem Vorgeben, sie vor einem qualvollen Hungertode zu bewahren, den Garaus gemacht hatte. Schließlich legte die Behörde den mitleidigen Jägern das Handwerk.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   01.11.2004
Beleg Flach: Westerwald, S. 21.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 413
Schlagworte Witterung; Schnee; Sturm; Schneeverwehungen
Ortsangaben Westerwald
Zeitangabe 1879 - 2.1880
Quellenzeitangabe Winter
Originaltext "Der Winter 1879/80 war auch recht schneereich. Im Februar 1889 herrschte ein gewaltiger Schneesturm, infolge dessen die Eisenbahnabschnitte derart verweht waren, daß der Eisenbahnverkehr vom 9. bis 13. gänzlich eingestellt werden mußte.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   01.11.2004
Beleg Flach: Westerwald, S. 21.
Bearbeiter Jochen Ebert
   

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