Datensätze

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Eintrag 1169
Schlagworte Sommer, heißer; Sommer, trockener; Herbst, nasser; Winter, schneeloser; Ernte, gute
Ortsangaben Besse
Zeitangabe 1647
Quellenzeitangabe
Originaltext "Wie dieser vergangener Sommer ein hitziger, dürrer, trockener ungewöhnlicher Sommer gewesen, so ist der Herbst nun ein nasser, warmer Herbst wie auch der Winter im Anfang, hernacher noch lange Zeit gefroren, aber gar kein Schnee gefallen gewesen. Alles lißet sich dies Jahr 1647 fruchtbar an. Es war so ziemlich geraten, daß keine Frucht der Erden oder der Bäume konnte geerntet werden, welche nit überflüssig geraten war."
Bemerkungen Die Angaben stammen aus den Kirchenbüchern von Besse 1575-1720.
Bearbeitungsstand   22.08.2005
Beleg Willfried Dippel: Das Dorf Besse in der \"guten alten Zeit\", Kassel 1993 (Forschungen zur hessischen Familien- und Heimatkunde; Bd. 83), S. 11.
Bearbeiter Mario Arend
   
Eintrag 1279
Schlagworte Ernte, schlechte; Sommer, heißer; Sommer, trockener
Ortsangaben Oberhessen
Zeitangabe 1473
Quellenzeitangabe
Originaltext "waz dye fruchte gemeynlich daub, donne, volle dordes vnd etzlicher maeß entsessen korn vnd haber an viele enden. Ez waz auch eyn drocken, heyße erne vnd vor Jacobi meynste alle wintterfruchte jnnebracht"
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   07.09.2005
Beleg Georg Landau: Notizen über die Getreideernten in Oberhessen während des 15. Jahrhunderts. Aus den Pachtregistern des deutschen Ordens, in: Zeitschrift des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde A.F. 3 (1843), S. 201-204, hier S. 203.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 1409
Schlagworte Ernte, gute; Frühjahr, naßkaltes; Sommer, trockener; Getreidepreise, hohe; Viehpreise, hohe
Ortsangaben Dorfitter
Zeitangabe 1898
Quellenzeitangabe
Originaltext „Das Jahr 1898 war überhaupt ein sehr fruchtbares Jahr. Auf das naßkalte Frühjahr folgte ein trockener Sommer. Die sehr reichlichen Ernteerträge konnten bei dem prächtigsten Wetter eingebracht werden. Vieh- und Getreidepreise halten sich hoch. Der Centner Schweinefleisch kostet lange Zeit 58-62 M. Erst im Februar ist er auf 48 M. heruntergegangen. Solchen Einnahmen gegenüber mußte der landwirtschaftliche Klageschrei verstummen. Der Winter 1898/99 ist sehr gelind, was den Bahnarbeiten sehr förderlich ist.“
Bemerkungen Schulchronik Dorfitter
Bearbeitungsstand   28.09.2005
Beleg Helmut Göbel: Mehr als 100 Jahre Wetter in unserer Heimat, 1995, unveröffentlichtes Manuskript, S. 15.
Bearbeiter Karl-Hermann Völker
   
Eintrag 1617
Schlagworte Sommer, trockener; Roggenernte, bessere als im Vorjahr; Haferernte, schlechte
Ortsangaben Trendelburg, Domäne
Zeitangabe 1567
Quellenzeitangabe
Originaltext Bericht des Trendelburger Rentschreibers Heinrich Hesse vom 1. Oktober 1567: "Was dis jegenwertige [15]67 jars an frucht ist eingepracht, das selbige ist, wy auch alle vorige jar bescheen, eigentlich in die scheure getzeldt und die proba getroschen und dem hern Simon Bingen ubergeben. Ob nhun die winterfrucht sich ethwas bessers eroget alße die vorige jar und nhun mher besserunge gehofft, so ist doich an dieser jare die haffer zu vile nachpliben auch an den felden, da manß nit vermodet, allein der trucken Zeit halber, wy dan auch ZU vorigen jarn, der haffer uff der Warte dermassen gestanden, das die sensen denen nit abnhemen konnen und das mherer teill uffm lande pliben, davon de underthanen zeugen mossen."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   28.03.2006
Beleg Kersten Krüger: Frühabsolutismus und Amtsverwaltung. Landgraf Wilhelm IV. inspiziert 1567 Amt und Eigenwirtschaft Trendelburg, in: Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte, Bd. 25 (1975), S. 117-147, hier S. 144.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 2297
Schlagworte Sommer, heißer; Sommer, trockener; Missernte
Ortsangaben Eschwege
Zeitangabe 21.6.1540 - 20.9.1540
Quellenzeitangabe Sommer
Originaltext Sommer 1540: heißer und trockener Sommer, der durch die langanhaltende Trockenheit Getreide und Futterpflanzen verbrennen ließ. Die schlechte Versorgungslage hielt bis Fastnacht 1541.
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   29.07.2007
Beleg Eschweger Kalenderblätter von Herbert Fritsche
Bearbeiter Torsten Rost
   
Eintrag 3215
Schlagworte Witterungsverhältnisse; Winter, milder; Frühlingsgewitter; Hagel; Sommer, trockener; Sommer, heißer; Herbst, schöner; Stürme; Gebäudeschäden; Fruchtpreise; Überschwemmung
Ortsangaben Hersfeld; Fritzlar
Zeitangabe 1867 - 1868
Quellenzeitangabe
Originaltext „Witterungsverhältnisse: Der Winter von 1867 auf 1868 war gelind und mehr naß als kalt. Im Frühling heftige Gewitter mit Hagel. Der Sommer anhaltend trocken und heiß brachte frühe Ernte. Ertrag der Ernte mittelmäßig. Herbst schön. Im Dezember heftige Stürme (in Fritzlar schmeißt der Sturm einen Kirchturm um). Von Christtag bis Neujahr viel Regen und großes Wasser. Fruchtpreise: Roggen 8 Reichstaler, Weizen 10 Reichstaler.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   25.08.2009
Beleg Louis Demme: Nachrichten und Urkunden zur Chronik von Hersfeld, Bd. 4; zusammengestellt und bearbeitet von Dieter Handtke, Bad Hersfeld 2006, S. 18.
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 3220
Schlagworte Witterungsverhältnisse; Winter, milder; Frühling, rauher; Sommer, trockener; Herbst, warmer und schöner
Ortsangaben Hersfeld
Zeitangabe 1873 - 1874
Quellenzeitangabe
Originaltext „Über die Witterungsverhältnisse wird hier bemerkt, dass der Winter von 1873 auf 1874 sehr gelind war. Der Frühling dieses Jahres war rau, der Sommer trocken, September und die erste Hälfte des Oktobers sehr warm und schön. Mitte November der erste Schnee und Frost, jedoch gelind bis zum 28. Dezember, wo größere Kälte eintrat.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   25.08.2009
Beleg louis Demme: Nachrichten und Urkunden zur Chronik von Hersfeld, Bd. 4; zusammengestellt und bearbeitet von Dieter Handtke, Bad Hersfeld 2006, S. 30.
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 3292
Schlagworte Sommer, trockener; Dürre; Niedrigwasser; Flüsse ausgetrocknet
Ortsangaben Altenbreitungen; Herrenbreitungen; Frauenbreitungen
Zeitangabe 1194
Quellenzeitangabe
Originaltext „1194 ist ein dürrer Sommer gewesen, davon die Werra dermaßen vertrocknet, daß in zwey Monaten kein Wasser darinnen zu finden gewesen.“
Bemerkungen aus Güths Poligraphia (Der Autor machte keine bibliographischen Angaben zu dieser Quelle)
Bearbeitungsstand   12.11.2009
Beleg Robert Abe: Hochwasser, in: Breitunger Heimatbuch Alten-, Frauen- und Herrenbreitungen in Wort und Bild 933-1933, 1933 Breitungen/Werra, 2. Auflage 1993, S. 99-101, hier S. 99.
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 3293
Schlagworte Sommer, trockener; Wasserstand, niedrigster; Niedrigwasser
Ortsangaben Altenbreitungen; Herrenbreitungen; Frauenbreitungen; Werra, Fluss
Zeitangabe 11.7.1893 - 13.7.1893
Quellenzeitangabe
Originaltext „Der niedrigste Wasserstand der letzten 50 Jahre wurde in dem trockenen Sommer 1893 vom 11.-13. Juli beobachtet, nachdem schon 1892 ein regenarmes Jahr vorausgegangen war.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   12.11.2009
Beleg Robert Abe: Hochwasser, in: Breitunger Heimatbuch Alten-, Frauen- und Herrenbreitungen in Wort und Bild 933-1933, 1933 Breitungen/Werra, 2. Auflage 1993, S. 99-101, hier S. 99.
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 3355
Schlagworte Sommer, trockener
Ortsangaben Salmünster
Zeitangabe 6.1684 - 9.1684
Quellenzeitangabe
Originaltext „Durch die Bemühungen des Amtmanns konnte der Jahrmarkt zu Salmünster nach langer Zeit erstmals wieder am 19. Juni (1684) gehalten werden. Der Sommer war überaus trocken.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   30.01.2010
Beleg Heinz-Peter Mielke: Geschehnisse im kurmainzischen Oberamt Hausen-Salmünster (1680-1684). Nach den Aufzeichnungen des Amtmannes Johann von Hattstein, in: Bergwinkel-Bote 30 (1979), S.65–71, hier S. 70.
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 3398
Schlagworte Sommer, trockener; Sommer, schöner; Getreideernte, Beginn
Ortsangaben Fulda, Stadt; Fulda, Gegend
Zeitangabe 1616
Quellenzeitangabe
Originaltext "Anno 1616 ist ein dürer somer gewessen, hat ein lange zeit nicht geregnet, undt ist ein schöner somer gewessen, undt hatt man die frucht uff Sanct Johannestag angefangen zu
schneiten."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   24.02.2011
Beleg Die chronikalischen Aufzeichnungen des Fuldaer Bürgers Gangolf Hartung (1607–1666), in: Fuldaer Geschichtsblätter 9 (1910), S. 51.
Bearbeiter U. Volz
   
Eintrag 3460
Schlagworte Teuerung; Hungersnot; Sommer, heißer; Sommer, trockener
Ortsangaben Schlüchtern
Zeitangabe 1846 - 4.1847
Quellenzeitangabe
Originaltext „Es war am Ostersonnabend anno eintausendachthundertsiebenundvierzig; schwer lag die Teuerung auf dem Lande. In den Gebirgsdörfern herrschte Hungersnot, die der überaus trockene und heiße Sommer 1846 gebracht hatte; der Viehbestand war fast vernichtet. Trotz alledem mußte zu Ostern Kuchen gebacken werden.“ Aus einer Geschichte über eine missglückte Apfeltorte beim Osterbacken im Ofen eines ehemaligen Schlüchterner Bäckers, der nur noch zu den großen Feiertagen Kuchen buk, ansonsten aber als Landwirt arbeitete.
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   24.02.2011
Beleg Philipp Lotz: Die Äppeldurde, in: Bergwinkel-Bote 45 (1994), S. 125–127, hier S. 125.
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 3510
Schlagworte Sommer, heißer; Sommer, trockener; Wassermangel; Getreideernte, gute; Kartoffelernte, sehr gute; Futtermangel; Lebensmittelpreise
Ortsangaben Hersfeld; Meisebach
Zeitangabe 6.1892 - 1.10.1892
Quellenzeitangabe
Originaltext 1. Oktober [1892]: „Der Sommer war so heiß und anhaltend trocken, dass im August alle Wasserquellen versiegten und in der städtischen Wasserleitung Mangel eintrat. Der Hofbesitzer von Meisebach stellte monatelang das Wässern seiner Wiesen im Quellengebiet ein, um der Wasserleitung möglichst viel Wasser zuzuführen. Er wurde dafür von der Stadt entschädigt. Die im Mönchesgrund aufgesuchten Wasserquellen sind nicht belangreich genug gewesen, um durch ihre Zuführung die städtischen Wasseranlagen dergestalt verbessern zu können, dass sie dem Bedürfnis völlig genügt haben würden.
Die Ernte an Körnern war durchweg eine gute, die Kartoffelernte sehr reichlich; dagegen gab es infolge der Trockenheit wenig Futter. Zu Michaeli kosteten: Weizen 16,50 M., Roggen 14,50 M., Gerste 15,50 M., Hafer 13,50 M., die 150 Kilo. Kartoffeln wurden 150 Kilo mit 7,50 M., später mit 5 M. und 4,50 M. bezahlt. Fleischpreise: Rindfleisch 1,20 M., Schweinefleisch 1,30 M., Kalbfleisch 0,90 M., Hammelfleisch 1,20 M. das Kilo.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   24.02.2011
Beleg Louis Demme: Nachrichten und Urkunden zur Chronik von Hersfeld, Bd. 4, zusammengestellt und bearbeitet von Dieter Handtke, Bad Hersfeld 2006, S. 217f.
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 4203
Schlagworte Sommer, warmer; Sommer, trockener; Wein, guter; Weinernte, geringe; Wein, Preis
Ortsangaben Hochstadt
Zeitangabe 6.1615 - 12.1615
Quellenzeitangabe
Originaltext 1615: „Der darauf folgende Sommer war warm und trocken. Man fing früh an in den Weinbergen zu lesen, etwas Wein war gut, es gab aber nur sehr wenig, und der Preis desselben stieg von 78 bis zu 90 Gulden.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   05.01.2015
Beleg Auszug eines im Manuscript vorhanden und vom Jahre 1563 bis 1617 geführten Jahr- und Tage-Buchs von Hochstadt, in: Hanauisches Magazin 1 (1778), S. 17–24, hier S. 23–24.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 4204
Schlagworte Sommer, trockener; Gemüse, Missernte; Teuerung; Kraut, Preis; Rüben, Preis; Erbsen, Preis; Korn, Preis; Gerste, Preis; Hafer, Preis
Ortsangaben Hochstadt
Zeitangabe 6.1615 - 12.1615
Quellenzeitangabe
Originaltext 1615: „Weil es fast den ganzen Sommer nicht geregnet hatte, wurde das Gemüse sehr rar und folglich theuer, indem man für hundert Kraut-Häupter 2 Gulden und für einen Sechter Rüben 3 Albus bezahlen mußte. Die Früchte waren besonders nach dem damaligen Zeiten auch nicht wohlfeil. Das Korn kostete 3 1/2 Gulden gut Geld; die Gerste 3, der Hafer 2 und die Erbsen 6 Gulden.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   05.01.2015
Beleg Auszug eines im Manuscript vorhanden und vom Jahre 1563 bis 1617 geführten Jahr- und Tage-Buchs von Hochstadt, in: Hanauisches Magazin 1 (1778), S. 17–24, hier S. 24.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 4206
Schlagworte Sommer, trockener; Dürre; Niedrigwasser
Ortsangaben Hochstadt; Main, Fluss
Zeitangabe 6.1616 - 9.1616
Quellenzeitangabe
Originaltext 1616: „Wegen der ausnehmend seltenen Dürre im Sommer ist das Wasser in Mayn klein und niedrig gewesen, dass man allerorten durchwaden konnte, und die größte Tiefe hatte nicht mehr als 2 1/2 Fuß.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   05.01.2015
Beleg Auszug eines im Manuscript vorhanden und vom Jahre 1563 bis 1617 geführten Jahr- und Tage-Buchs von Hochstadt, in: Hanauisches Magazin 1 (1778), S. 17–24, hier S. 24.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 4326
Schlagworte Ernte, gute; Weinjahr, gutes; Sommer, trockener
Ortsangaben Büdingen, Grafschaft
Zeitangabe 1611
Quellenzeitangabe
Originaltext Ernte gut; gutes Weinjahr; Sommer trocken
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   17.01.2016
Beleg Walter Nies: Heiler und Hexen in der Grafschaft Büdingen, Rastatt 1999, S. 32.
Bearbeiter Rudolf Beck
   
Eintrag 4330
Schlagworte Ernte, gute; Weinjahr, gutes; Sommer, trockener
Ortsangaben Büdingen, Grafschaft
Zeitangabe 1615
Quellenzeitangabe
Originaltext Ernte gut; gutes Weinjahr; dürrer Sommer
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   17.01.2016
Beleg Walter Nies: Heiler und Hexen in der Grafschaft Büdingen, Rastatt 1999, S. 32.
Bearbeiter Rudolf Beck
   
Eintrag 4349
Schlagworte Ernte, schlechte; Weinjahr, gutes; Sommer, trockener; Pest
Ortsangaben Büdingen, Grafschaft
Zeitangabe 1634
Quellenzeitangabe
Originaltext Ernte schlecht; Pest; gutes Weinjahr; trockener Sommer
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   17.01.2016
Beleg Walter Nies: Heiler und Hexen in der Grafschaft Büdingen, Rastatt 1999, S. 32.
Bearbeiter Rudolf Beck
   
Eintrag 4493
Schlagworte Sommer, trockener; Wolkenbruch; Winter, milder
Ortsangaben Eudorf
Zeitangabe 1793
Quellenzeitangabe
Originaltext "1793 war sehr trokener Sommer. D. 29. Jun. fiel ein Wolkenbruch. Der Winter war gelinde."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   05.09.2018
Beleg Kirchenbuch Eudorf 1725–1800
Bearbeiter Jochen Ebert
   

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