Datensätze

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Eintrag 368
Schlagworte Witterung; Sonnenschein
Ortsangaben Kassel
Zeitangabe 17.5.1630 - 3.6.1630
Quellenzeitangabe
Originaltext "eitel schön Wetter"
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   28.10.2004
Beleg Lenke: Klimadaten, S. 29.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 371
Schlagworte Witterung; Sonnenschein; Hitze
Ortsangaben Kassel
Zeitangabe 8.6.1630 - 14.6.1630
Quellenzeitangabe
Originaltext "schön heiß Wetter"
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   28.10.2004
Beleg Lenke: Klimadaten, S. 29.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 376
Schlagworte Witterung; Sonnenschein; Hitze
Ortsangaben Kassel
Zeitangabe 21.8.1630 - 9.9.1630
Quellenzeitangabe
Originaltext "schön und immer wärmer und heißer"
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   28.10.2004
Beleg Lenke: Klimadaten, S. 29.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 384
Schlagworte Witterung; Kälte; Sonnenschein
Ortsangaben Kassel
Zeitangabe 11.12.1630 - 13.12.1630
Quellenzeitangabe
Originaltext "schöne kalte Tage"
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   28.10.2004
Beleg Lenke: Klimadaten, S. 29.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 847
Schlagworte Sonnenschein; Wärme
Ortsangaben Rotenburg
Zeitangabe 19.9.1641 - 20.9.1641
Quellenzeitangabe
Originaltext "schön"
Bemerkungen Wetteraufzeichnungen des Landgrafen Hermann IV.; Datumsangaben sind durch Zugabe von 10 Tagen vom Julianischen auf den Gregorianischen Kalender umgerechnet.
Bearbeitungsstand   06.07.2005
Beleg Lenke: Klimadaten, S. 38.
Bearbeiter Benjamin Brandt
   
Eintrag 848
Schlagworte Sonnenschein; Wärme
Ortsangaben Rotenburg
Zeitangabe 26.9.1641 - 30.9.1641
Quellenzeitangabe
Originaltext "schön"
Bemerkungen Wetteraufzeichnungen des Landgrafen Hermann IV.; Datumsangaben sind durch Zugabe von 10 Tagen vom Julianischen auf den Gregorianischen Kalender umgerechnet.
Bearbeitungsstand   06.07.2005
Beleg Lenke: Klimadaten, S. 38.
Bearbeiter Benjamin Brandt
   
Eintrag 1725
Schlagworte hell; Sonnenschein
Ortsangaben Spiesheim
Zeitangabe 27.3.1849
Quellenzeitangabe Palmsonntag
Originaltext "Palm Sonntag hell Sonnenschein"
Bemerkungen Spiesheim liegt nicht in den Grenzen des heutigen Bundeslandes Hessen, sondern in Rheinland-Pfalz, gehörte aber von 1803-1945 zum Großherzogtum Hessen (Darmstadt).
Bearbeitungsstand   28.07.2006
Beleg Hausbuch des Spiesheimer Schmiedemeisters Andreas Stephan, Privatbesitz
Bearbeiter Ingolf Jung
   
Eintrag 1726
Schlagworte Hell; Sonnenschein
Ortsangaben Spiesheim
Zeitangabe 1.4.1849
Quellenzeitangabe
Originaltext "Karfreitag hell Sonnenschein"
Bemerkungen Spiesheim liegt nicht in den Grenzen des heutigen Bundeslandes Hessen, sondern in Rheinland-Pfalz, gehörte aber von 1803-1945 zum Großherzogtum Hessen (Darmstadt).
Bearbeitungsstand   28.07.2006
Beleg Hausbuch des Spiesheimer Schmiedemeisters Andreas Stephan, Privatbesitz
Bearbeiter Ingolf Jung
   
Eintrag 1735
Schlagworte Sonnenschein
Ortsangaben Spiesheim
Zeitangabe 25.12.1849
Quellenzeitangabe
Originaltext "d. 25t hell Sonnen Schein"
Bemerkungen Spiesheim liegt nicht in den Grenzen des heutigen Bundeslandes Hessen, sondern in Rheinland-Pfalz, gehörte aber von 1803-1945 zum Großherzogtum Hessen (Darmstadt).
Bearbeitungsstand   04.08.2006
Beleg Hausbuch des Spiesheimer Schmiedemeisters Andreas Stephan, Privatbesitz
Bearbeiter Ingolf Jung
   
Eintrag 1738
Schlagworte Sonnenschein
Ortsangaben Spiesheim
Zeitangabe 28.12.1849
Quellenzeitangabe
Originaltext "d. 28t nachmittag Sonnen Schein"
Bemerkungen Spiesheim liegt nicht in den Grenzen des heutigen Bundeslandes Hessen, sondern in Rheinland-Pfalz, gehörte aber von 1803-1945 zum Großherzogtum Hessen (Darmstadt).
Bearbeitungsstand   04.08.2006
Beleg Hausbuch des Spiesheimer Schmiedemeisters Andreas Stephan, Privatbesitz
Bearbeiter Ingolf Jung
   
Eintrag 1765
Schlagworte Schnee; Frost; Sonnenschein
Ortsangaben Spiesheim
Zeitangabe 27.1.1850
Quellenzeitangabe
Originaltext "d. 27t Schnee und hart gefrohren über Tag schön Sonnen Schein2
Bemerkungen Spiesheim liegt nicht in den Grenzen des heutigen Bundeslandes Hessen, sondern in Rheinland-Pfalz, gehörte aber von 1803-1945 zum Großherzogtum Hessen (Darmstadt).
Bearbeitungsstand   12.08.2006
Beleg Hausbuch des Spiesheimer Schmiedemeisters Andreas Stephan, Privatbesitz
Bearbeiter Ingolf Jung
   
Eintrag 1779
Schlagworte Sturm; Sonnenschein
Ortsangaben Spiesheim
Zeitangabe 9.2.1850
Quellenzeitangabe
Originaltext "d. 9t Sturm und Sonnen Schein"
Bemerkungen Spiesheim liegt nicht in den Grenzen des heutigen Bundeslandes Hessen, sondern in Rheinland-Pfalz, gehörte aber von 1803-1945 zum Großherzogtum Hessen (Darmstadt).
Bearbeitungsstand   13.08.2006
Beleg Hausbuch des Spiesheimer Schmiedemeisters Andreas Stephan, Privatbesitz
Bearbeiter Ingolf Jung
   
Eintrag 1791
Schlagworte Regen; Sonnenschein
Ortsangaben Spiesheim
Zeitangabe 21.2.1850
Quellenzeitangabe
Originaltext "d. 21t Regen und Sonnen Schein"
Bemerkungen Spiesheim liegt nicht in den Grenzen des heutigen Bundeslandes Hessen, sondern in Rheinland-Pfalz, gehörte aber von 1803-1945 zum Großherzogtum Hessen (Darmstadt).
Bearbeitungsstand   13.08.2006
Beleg Hausbuch des Spiesheimer Schmiedemeisters Andreas Stephan, Privatbesitz
Bearbeiter Ingolf Jung
   
Eintrag 1795
Schlagworte Frost; Sonnenschein
Ortsangaben Spiesheim
Zeitangabe 25.2.1850 - 26.2.1850
Quellenzeitangabe
Originaltext "d. 25t gefroren und Sonnen Schein
d. 26t gefrohren und Sonnen Schein"
Bemerkungen Spiesheim liegt nicht in den Grenzen des heutigen Bundeslandes Hessen, sondern in Rheinland-Pfalz, gehörte aber von 1803-1945 zum Großherzogtum Hessen (Darmstadt).
Bearbeitungsstand   13.08.2006
Beleg Hausbuch des Spiesheimer Schmiedemeisters Andreas Stephan, Privatbesitz
Bearbeiter Ingolf Jung
   
Eintrag 1823
Schlagworte trüb; nass, wenig; mild; Schnee; Sonnenschein
Ortsangaben Spiesheim
Zeitangabe 1.4.1850 - 30.4.1850
Quellenzeitangabe April
Originaltext "Aprill ist ein wenig naß trib gelint und Schnee et Sonnesch."
Bemerkungen Spiesheim liegt nicht in den Grenzen des heutigen Bundeslandes Hessen, sondern in Rheinland-Pfalz, gehörte aber von 1803-1945 zum Großherzogtum Hessen (Darmstadt).
Bearbeitungsstand   13.08.2006
Beleg Hausbuch des Spiesheimer Schmiedemeisters Andreas Stephan, Privatbesitz
Bearbeiter Ingolf Jung
   
Eintrag 1838
Schlagworte Schnee; kalt; Sonnenschein
Ortsangaben Spiesheim
Zeitangabe 12.2.1850
Quellenzeitangabe
Originaltext "Aschemittwoch [12. Februar] Schnee kalt und Sonnenschein"
Bemerkungen Spiesheim liegt nicht in den Grenzen des heutigen Bundeslandes Hessen, sondern in Rheinland-Pfalz, gehörte aber von 1803-1945 zum Großherzogtum Hessen (Darmstadt).
Bearbeitungsstand   13.08.2006
Beleg Hausbuch des Spiesheimer Schmiedemeisters Andreas Stephan, Privatbesitz
Bearbeiter Ingolf Jung
   
Eintrag 2531
Schlagworte Wetter, schönes; Sonnenschein; Gewitter, fernes; Donner; Regen, leichter
Ortsangaben Altefeld; Gichebach; Dalherda; Reusendorf; Wildflecken; Kreuzberg
Zeitangabe 16.7.1856
Quellenzeitangabe
Originaltext „Immerwährend begünstigte uns das schöne Wetter und wir wunderten uns über die falschen Angaben, die wir in Fulda gehört hatten, daß die ganze Rhön auf mehrere Tage unpaßirbar sei, wenn es einige Tage geregnet habe, denn schon gestern, also am ersten Tag nach dem Regen hatten wir die schönsten und trockensten Wege. Die Milzeburg rauchte auch noch immer nicht, kochte nach dem bezeichnenden Volksausdruck keine Klöse und wir durften deshalb auch fernerhin auf gutes Wetter rechnen.“
Zunächst bestiegen sie den Ebersberg mit seiner Burg, die in Erwartung der Besichtigung durch das bayerische Königspaar, der an diesem Tag von Brückenau aus einen Ausflug hierher machen wollte, gesäubert und geschmückt war, von dort über Altefeld und Gichebach bis nach Dalherda. „Dalherda ist ein echtes Gebirgsdorf hoch auf baumloser Ebene gelegen, wo im Winter die Stürme arg genug brausen mögen. Jetzt schien die Sonne desto behaglicher und wir streckten uns … zur Erholung ins Gras hin“. Anschließend ging es auf die Kuppe des Dammersfeldes. „Auf der höchsten Spitze hat man zu Ehren der vor wenigen Tagen stattgefundenen Anwesenheit des Königspaares ein Paar Vogelbeer-Bäumchen gepflanzt und mit Stützen versehen. Es ist indessen sehr zweifelhaft, ob die zarten jungen Bäumchen dem Winter mit seinem Frost, Schnee und Sturm widerstehen können.
Die Aussicht ist von hier sehr umfaßend und hätte heute bei dem klaren Himmel nicht prächtiger sein können. … nach Südosten erhebt sich in nächster Nähe der Kreuzberg mit seiner kahlen Kuppe und den einzelnen auf der hellen Haidefläche zerstreuten Waldungen. In der entgegengesetzten Richtung sieht man weit in das heßische Land hinein bis in die Gegend von Marburg. Besonders schön breitete sich aber das ganze Fulder Ländchen aus. Im Südwesten zeigt sich wie ein blaßes Wolkenbild der hohe Taunus mit seinen schönen Conturen.“ Über Reusendorf, den Sinngrund nach Wildflecken, wo eingekehrt wurde. „Die Sonne stand schon tief am Himmel“, als der Aufbruch zum Kreuzberg erfolgte. Der Weg ging zunächst an der Sinn hinab, bis ein Steg über diese rechts in den Wald führte. „Als wir diesen Punkt erreicht hatten, erscholl ferner Donner und ein Gewitter zog langsam hinter uns auf. …Das Gewitter zog dann auch glücklicherweise nur wenige Tropfen im Vorbeigehen uns zusendend vorüber“.
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   03.08.2008
Beleg Reinhard Heinrich Martin Bezzenberger: Reise nach Fulda und über die Rhön 1856, herausgegeben und mit Anmerkungen versehen von Günther E. Th. Bezzenberger, in: ZHG 100 (1995), S. 185-211, hier S. 197-200.
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 2532
Schlagworte Himmel, klarer; Sonnenschein
Ortsangaben Kreuzberg; Oberbach; Oberriedenberg; Niederriedenberg; Römershag; Brückenau
Zeitangabe 17.7.1856
Quellenzeitangabe
Originaltext „Als wir heute Morgen aufstanden, war es bei völlig klarem Himmel sehr kalt, wie etwa bei uns an einem schönen Januartage. Kein Wunder, denn das Kloster liegt gerade an der Nordwestseite des Berges.“ Von der Kuppe des Berges konnte man zwar weit ins Fränkische sehen, aber wegen der Frühe der Zeit keine Einzelheiten erkennen „... und zogen uns dann fast zitternd vor Kälte in das warme Kloster zurück.“
Die Wanderung ging über Oberbach, Ober- und Niederriedenberg, Römershag nach Brückenau, wo aktuell König Max von Bayern samt Gemahlin weilte. Gegen 18 Uhr fand ein kleines Fest anläßlich des Geburtstages der Königin statt, an dem die Wanderer mit der übrigen Öffentlichkeit als Zuschauer teilnahmen, wobei eine uralte Eiche in der Nähe des Bades am Waldende Richtung Eckards ihr zu Ehren eingeweiht wurde. „Unterdeßen sank der Sonnenball immer tiefer in das Sinnthal hinab, welches sich gerade zu unsern Füßen ausbreitete. Die Musik spielte die schönsten Weisen und nur ungern trennten wir uns von der heiteren Sonne“ und kehrten ins Gasthaus im Bad zurück. Bei Tisch erhielten sie nähere Auskünfte über das Kloster auf dem Kreuzberg, so auch über die Mühsal des Almosensammelns, da das Kloster einem Bettelorden angehörte. „Dieses Geschäft ist dann im Winter, wo der Schnee oft 20 Fuß hoch liegt, sodaß ihn die Mönche aus dem zweiten Stockwerk mit Händen greifen können, sowie bei Stürmen und Schneewehen, wo oft nicht nur der Weg, sondern auch die Markzeichen gänzlich unerkennbar sind, sehr gefährlich.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   03.08.2008
Beleg Reinhard Heinrich Martin Bezzenberger: Reise nach Fulda und über die Rhön 1856, herausgegeben und mit Anmerkungen versehen von Günther E. Th. Bezzenberger, in: ZHG 100 (1995), S. 185-211, hier S. 201-204.
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 3453
Schlagworte Herbstnebel, dichter; Sonnenschein
Ortsangaben Solz
Zeitangabe 28.9.1813
Quellenzeitangabe
Originaltext „Am Morgen des 28. September [1813], als eben die Sonne einen dichten Herbstnebel bekämpft hatte und den herrlichen Herbsttag verkündigte, hieß es mit einem Male: Die Russen sind in Eschwege und schon in Waldkappel!“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   24.02.2011
Beleg August Friedrich Christian Vilmar: Erinnerungen an seine Jugend in Solz 1800 bis 1816, in: Rund um den Alheimer, 1 (1979), S. 48–68, hier S. 60.
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 3506
Schlagworte Sonnenaufgang; Sonnenschein
Ortsangaben Kassel
Zeitangabe 9.8.1799
Quellenzeitangabe
Originaltext Friedrich Hölderlin: "In Cassel blieben wir 3 Tage, die erste Nacht (8./9.8.1799) erwachte ich früh; weil meine Reisegesellschaft noch schlief zog ich deine lieben Gedichte aus meiner Brieftasche und sie waren mein Morgengebeth, sie umhüllten mein liebend Gemüth mit sanfter rührender Schwermuth und schlossen mich fest an dein Herz, so ging ich wieder muthig in’s Leben, die schöne Sonne über Cassel ging auf".
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   24.02.2011
Beleg Friedrich Hölderlin: Werke und Briefe in einem Band, Gütersloh 1979, S. 816.
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   

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