Datensätze

Seite: 1 | 2 | 3 | 4

Eintrag 16
Schlagworte Teuerung
Ortsangaben Kurhessen
Zeitangabe 1816
Quellenzeitangabe
Originaltext "Schon zu Beginn des Jahres 1816 waren die Getreidepreise gewaltig gestiegen, weil die vorhergehenden Jahre nur geringe Ernten gebracht hatten. Man glaubte aber, die Teuerung sei durch wucherischen Zwischenhandel entstanden und ferner dadurch, daß die Landleute in Erwartung weiterer Preissteigerungen ihre Vorräte festhielten. Es wurde deshalb angeordnet, daß jeder, dessen Getreidevorräte den eigenen Bedarf überstiegen, zum festgesetzten Marktpreis an ihm von der Regierung bezeichnete Personen seinen Überschuß zu verkaufen habe. Aber diese Maßregel reichte nicht aus, als unaufhörlicher Regen im Frühjahr und Sommer 1816 eine völlige Mißernte brachte. Das Wenige, was überhaupt geerntet wurde, war mit gesundheitsschädlichem Unkraut gemischt. Nun griff die Regierung noch kräftiger ein. Es wurden Notspeicher errichtet, aus denen zu mäßigem Preis Getreide an die ärmere Bevölkerung abgegeben wurde; diese Notspeicher sollten von sämtlichen Grundeigentümern, die mehr als ihren Bedarf geerntet hatten, gegen einen festen Preis gefüllt werden. Aber auch dies reichte nicht aus. Die Kapitalisten wurden zur Hergabe unverzinslicher Darlehen, Leute ohne Kapital zur Hergabe kleiner Beiträge als Schenkung veranlaßt. Mit dem so gewonnenen Gelde wurde Ostseekorn beschafft, welches freilich erst sehr spät eintraf. Die öffentlichen Kassen gaben den Gemeinden zum gleichen Zwecke Vorschüsse. Die Not erreichte trotzdem einen hohen Grad. Man begann Brot aus Kartoffelmehl und Eichelmehl zu backen. Suppenanstalten zur Abgabe von Rumfordschen Suppen an die ärmere Bevölkerung wurden gegründet, wozu Kurfürst Wilhelm I. aus eigenen Mitteln erhebliche Beträge zuschoß. Um Arbeitsgelegenheit zu schaffen, an der es auch mangelte, begann er mit dem Bau der längst beschlossenen Kattenburg. Schon das Abreißen der Reste des alten Landgrafenschlosses brachte Vielen Beschäftigung. Glücklicherweise fiel dann auch die Ernte des Jahres 1817 sehr gut aus. Die ersten Wagen neuen Korns, die die Ökonomen Ulrich und Dusset vor dem Holländischen Tore am 5. August 1817 nach Kassel einführten, wurden von der gesamten Geistlichkeit und der Schuljugend in festlichem Zuge durch die ganze Stadt nach der Großen Kirche geführt, wo ein Dankgottesdienst stattfand."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   28.10.2004
Beleg MHG 1915/16, S.45-46.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 65
Schlagworte Winter, strenger; Schnee, viel; Kältetote; Teuerung
Ortsangaben Hessen-Kassel
Zeitangabe 21.12.1570 - 20.3.1571
Quellenzeitangabe Winter
Originaltext "Das [15]71 jahr darauf hatte einen so kalten winter und ungewoehnlichen schnee / daß viel leut darab erfriren muessen: Dem folgete auch ein geschinde thewrung.
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   24.01.2009
Beleg Wilhelm Dilich: Hessische Chronica, Cassel 1605, p. 335.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 216
Schlagworte Teuerung
Ortsangaben Hessen
Zeitangabe 1424
Quellenzeitangabe
Originaltext "war eine große Theuerung in Thüringen und Hessen, so daß viele Leute Hungers starben und hat man an etlichen Orten aus Mangel an Früchten ein ganzes Jahr kein Bier brauen können"
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   27.10.2004
Beleg Erwin Heuckeroth: Eintausendzweihundert Jahre Schwebda. Daten und Ergebnisse von 786 bis 1986, hrsg. vom Festausschuß zur Ausrichtung der 1200-Jahrfeier von Schwebda im Jahre 1986, Schwebda 1986, S. 214.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 411
Schlagworte Witterung; Kälte; Frost; Schnee; Teuerung; Lebensmittelkanppheit
Ortsangaben Westerwald; Heiderhof; Honhausen; Dierdorf
Zeitangabe 1846 - 1847
Quellenzeitangabe Winter
Originaltext "'Kernfest und auf die Dauer’ war auch der Winter von 1846 auf 47. Bei äußerst grimmiger Kälte brachte er ungeheuere Schneefälle, die bis zum halben Frühjahr andauerten. Die beiden Söhne das Pächters vom Heiderhof bei Honhausen, 22 and 16 Jahre alt, die in Linz a. Rh. Brot geholt hatten, blieben eine halbe Stunde von der väterlichen Behausung im Schnee stecken und wurden später als Leichen gefunden. Unweit Dierdorf versank der von Altenkirchen kommende Postwagen im Schnee, und nur mit vieler Mühe konnte ein Weg zur Weiterfahrt gebahnt werden. Groß war in dieser Zeit die Not der armen Leute. Der Brotpreis war auf das Doppelte gestiegen: ein siebenpfündiges Roggenbrot kostete 10 Sgr., ein Weißbrot von 5 1/2 Pfd. 10 Sgr. 8 Pfg. Zur Streckung das Brotmehles wurde eine Beimischung von Rüben und Erdkohlrabi empfohlen, womit man im Nassauischen recht befriedigende Ergebnisse erzielt hatte.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   01.11.2004
Beleg Flach: Westerwald, S. 21.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 573
Schlagworte Missernte Winterfrüchte; früher Wintereinbruch; Missernte Grummet; Teuerung
Ortsangaben Grebenstein
Zeitangabe 1739 - 1740
Quellenzeitangabe
Originaltext "Es sind leyder! in diesem Jahr alhier die Winterfrüchte so schlecht gerathen, daß die meisten kein Korn mehr haben; Weil nun vorhin eine große armuth sich alhier geäußert, wozzu die theure Zeit im Vergangenen sommer [1739] kommen und daß das grummeth meistentheils wegen alzu früh eingefallenen winters verdorben, Solchemnach ist alhier ein erbärmliches lamentiren. Damit nun die Bürgerschafft in diesem elenden Zustande einiger maßen soulagiret werde; Alß gelanget an Königl. Fürstl. RenthC. unser unterthäniges Bitten an den Winterheure einen erlaß wiederfahren zu laßen".
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   01.12.2004
Beleg StAM, Best. 330 Grebenstein 39: Ratsprotokoll 1738-45, p. 49.
Bearbeiter Karin Gottschalk
   
Eintrag 750
Schlagworte Mißernte; Teuerung; Fruchtausfuhrverbot
Ortsangaben Hessen-Kassel
Zeitangabe 1698
Quellenzeitangabe
Originaltext "Der Staat verhängte eine strikte Ausfuhrsperre und verbot das Branntweinbrennen. Wo tatsächlich das Getreide für das tägliche Brot fehlte, wurde aus staatlichen Vorräten geholfen. Der aus der Verknappung resultierenden Preissteigerung wußte die Regierung in Kassel allerdings noch nicht wirksam zu begegnen. In der Stadt Kassel stieg der Preis für 1 Viertel Korn von 3 Rthlr. 16 alb. im November 1697 auf 5 Rthlr. im Jahre 1699, um nach der guten Ernte des Jahres 1700 im November desselben Jahres auf 2 Rthlr. zu fallen."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   08.03.2005
Beleg Manfred Lasch: Untersuchungen über Bevölkerung und Wirtschaft der Landgrafschaft Hessen-Kassel und der Stadt Kassel vom 30jährigen Krieg bis zum Tode Landgraf Karls 1730. Ein Beitrag zur Geschichte des deutschen Merkantilismus, Kassel 1969, S. 126.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 751
Schlagworte Mißernte; Brotmangel; Teuerung; Festsetzung von Festpreisen für Getreide; Fruchtausfuhrverbot
Ortsangaben Hessen-Kassel
Zeitangabe 1720
Quellenzeitangabe
Originaltext "Bei der Mißernte des Jahres 1720 setzte die Regierung erstmals Festpreise für Getreide an, die unter keinen Umständen überschritten werden durften."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   08.03.2005
Beleg Manfred Lasch: Untersuchungen über Bevölkerung und Wirtschaft der Landgrafschaft Hessen-Kassel und der Stadt Kassel vom 30jährigen Krieg bis zum Tode Landgraf Karls 1730. Ein Beitrag zur Geschichte des deutschen Merkantilismus, Kassel 1969, S. 126 f.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 766
Schlagworte Mißernte; Teuerung
Ortsangaben Hessen; Eschwege
Zeitangabe 1666
Quellenzeitangabe
Originaltext "Anno 1666 ist ein Müßjahr gewesen, daß die Metze Korn 16 Albus gekostet ...".
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   24.05.2005
Beleg Henrich Hoferock: Kurze Beschreibung der Stadt Eschwege von 1736, hrsg. von Otto Perst, Göttingen 1954, S. 39.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 767
Schlagworte Mißernte; Teuerung
Ortsangaben Hessen; Eschwege
Zeitangabe 1692
Quellenzeitangabe
Originaltext "... in anno 1692 abermals eine Teuerung gewesen, daß ... die Metze 16 Albus gekostet ...".
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   24.05.2005
Beleg Henrich Hoferock: Kurze Beschreibung der Stadt Eschwege von 1736, hrsg. von Otto Perst, Göttingen 1954, S. 39.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 768
Schlagworte Mißernte; Teuerung
Ortsangaben Hessen; Eschwege
Zeitangabe 1699
Quellenzeitangabe
Originaltext "... anno 1699 wiederum [Mißernte und Teuerung gewesen; J.E.], da die metze [Roggen; J.E.] 14 Albus gekostet".
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   24.05.2005
Beleg Henrich Hoferock: Kurze Beschreibung der Stadt Eschwege von 1736, hrsg. von Otto Perst, Göttingen 1954, S. 39.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 786
Schlagworte Teuerung
Ortsangaben Eschwege
Zeitangabe 1740
Quellenzeitangabe
Originaltext "Anno 1740. In diesem Jahr ist das Korn mit Teuerung aufgelaufen, daß die Metze 14 Albus gekostet, die Gerste 7 Albus, der Weizen 16 Albus, die Haffer das Malter 2 Reichstaler gekostet."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   24.05.2005
Beleg Henrich Hoferock: Kurze Beschreibung der Stadt Eschwege von 1736, hrsg. von Otto Perst, Göttingen 1954, S. 41.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 795
Schlagworte Teuerung
Ortsangaben Eschwege
Zeitangabe 1424
Quellenzeitangabe
Originaltext „große Teuerung 1424“
Bemerkungen Angabe ursprünglich aus der Thüringischen Chronik von Johann Bange.
Bearbeitungsstand   28.05.2005
Beleg Henrich Hoferock: Kurze Beschreibung der Stadt Eschwege von 1736, hrsg. von Otto Perst, Göttingen 1954, S. X.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 1157
Schlagworte Sommer, heißer; Trockenheit; Niedrigwasser; Missernte; teuerung; Getreideausfuhrverbot
Ortsangaben Lippoldsberg; Weser, Fluss; Hessen-Kassel; Herstelle
Zeitangabe 1719
Quellenzeitangabe
Originaltext "Anno 1719 ist abermals ein sehr trockener hitziger Sommer gewesen, daß der Weserstrom mehr eingetrocknet, ais derselbe anno 1684 eingetrocknet gewesen, wie solches ein bey Herstelle in der Weser gefundener Stein, woran die Jahreszahl des vor Einhundert und sieben Jahr gewesenen trockenen Sommers eingehauen gewesen, gezeiget, inmaßen dann die Jahreszahl dieses trockenen Sommers, indem das Wasser einen halben Schuh tiefer, als vor 107 Jahren eingetrocknet gewesen, darunter gehauen worden. Auf diese trockene Zeit ist abermal eine schweere theure Zeit erfolget, welche doch Sachsen und Thüringen härter als diese Lande betroffen, zumalen an statt bei guten Jahren vor angeführte Landte diese Lande mit Westpfalen preißen und erhalten müssen, so haben diese Landte Sachsen und Thüringen preißen und erhalten müssen, in maßen als aus landesväterlicher Vorsorge, daß durch die starke Abfuhre der Früchte Mangel vorfallen möchte, die Ausfuhre verboten worden, so haben sich viele vornehme Familien von Mühlhausen und Thüringen nach Eschwege begeben, ihre Familien daselbsten zu erhalten."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   22.09.2013
Beleg Die Chronik des Lippoldsberger Amtsvogtes Itter von 1722, in: Jochen Desel: Das Kloster Lippoldsberg und seine auswärtigen Besitzungen, Melsungen 1967, S. 175–182, hier S. 181.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 1197
Schlagworte Missernte; Teuerung; Hungersnot
Ortsangaben Reichensachsen
Zeitangabe 1846 - 1849
Quellenzeitangabe
Originaltext "Das Jahr 1846 erbrachte eine große Missernte, die eine große Teuerung und Hungersnot zur Folge hatte, die sich über die Jahre 1847, 1848 und 1849 erstreckte. Infolge großer Hungersnot hatte der Kampf um das tägliche Brot unvorstellbare Ausmaße angenommen. So wurde z. B. ein Stück Ackerland gegen eine Metze Hotzeln, etwa 7 kg gedörrtes Obst, getauscht."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   01.09.2005
Beleg Reichensachsen. Ein Heimatbuch, hrsg. zur 750-Jahr-Feier 1253-2003, Reichensachsen 2003, S. 563.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 1205
Schlagworte Hagelschlag; Unwetter; Schaden an Feldfrüchten; Teuerung; Verschuldung
Ortsangaben Wallau
Zeitangabe 1719
Quellenzeitangabe
Originaltext "[1719] hatten die Wallauer durch Hagelschlag ihre Feldfrüchte größtenteils verloren und waren durch die Teuerung in große Schulden geraten".
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   02.09.2005
Beleg Adolf Menges: Geschichte und Kulturkunde des Dorfes Wallau an der Lahn, Wallau 1936, S. 264.
Bearbeiter Horst Heck
   
Eintrag 1207
Schlagworte Teuerung; Roggenpreis
Ortsangaben Wallau
Zeitangabe 1757
Quellenzeitangabe
Originaltext "[1757] und 1759 kostete das Mött Korn 12 Gulden."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   02.09.2005
Beleg Adolf Menges: Geschichte und Kulturkunde des Dorfes Wallau an der Lahn, Wallau 1936, S. 264.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 1208
Schlagworte Teuerung; Roggenpreis
Ortsangaben Wallau
Zeitangabe 1759
Quellenzeitangabe
Originaltext "1759 kostete das Mött Korn 12 Gulden."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   02.09.2005
Beleg Adolf Menges: Geschichte und Kulturkunde des Dorfes Wallau an der Lahn, Wallau 1936, S. 264.
Bearbeiter Horst Heck
   
Eintrag 1212
Schlagworte Teuerung; Getreidepreise
Ortsangaben Wallau
Zeitangabe 1817
Quellenzeitangabe
Originaltext "[1817] ist das Mött Korn für 12 bis 20 fl. verkauft worden. Hafer ist teuer gewesen, 8 fl. das Mött, Gerste kostete das Mött 12 fl., Meste Kartoffeln kostete 1 fl. In der Bibel bei Holzhauer Berge steht: 'Mein Vater ist zwei Tage nach einer Meste Korn gegangen, es war aber so, daß man es nicht genießen konnte. Die Meste hat 8 Gulden gekostet.'"
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   02.09.2005
Beleg Adolf Menges: Geschichte und Kulturkunde des Dorfes Wallau an der Lahn, Wallau 1936, S. 264.
Bearbeiter Horst Heck
   
Eintrag 1218
Schlagworte Mißernte Kartoffeln; Nässe; Teuerung; Mangelernährung; Einschränkung der Branntweinbrennerei; Kartoffelfäule; Futtermangel; Fleischpreise, fallende
Ortsangaben Wallau
Zeitangabe 1844
Quellenzeitangabe
Originaltext „[1844] war naß und brachte eine verheerende Kartoffelkrankheit. Die Herstellung des Kartoffelbranntweins wurde eingeschränkt. Das Fleisch war infolge geringer Futterernte billig. Ochsenfleisch kostete 11 bis 12 Kr., Kuh- oder Rindfleisch 9 bis 10 Kr., Kalbfleisch 6 Kr. Hammelfleisch 8 Kr., Schweinefleisch und gewöhnliche Wurst 12 Kr. Das Brot war teuer, der Laib kostete 18 Kr.; aus Kleie wurde Brot gebacken. Die alltägliche Nahrung bestand in Buchweizengrütze.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   05.09.2005
Beleg Adolf Menges: Geschichte und Kulturkunde des Dorfes Wallau an der Lahn, Wallau 1936, S. 265.
Bearbeiter Horst Heck
   
Eintrag 1221
Schlagworte Mißernte; Teuerung
Ortsangaben Wallau
Zeitangabe 1847
Quellenzeitangabe
Originaltext „[1847] war Mißernte. Die Frucht war teuer, das Mött ist für 10 bis 15 fl. verkauft worden, 100 Pfund Kartoffeln kosteten 1 bis 3 fl., die Gerste kostete10 bis 15 fl., Hafer das Mött 5 bis 29 fl.“„[1847] war Mißernte. Die Frucht war teuer, das Mött ist für 10 bis 15 fl. verkauft worden, 100 Pfund Kartoffeln kosteten 1 bis 3 fl., die Gerste kostete10 bis 15 fl., Hafer das Mött 5 bis 29 fl.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   05.09.2005
Beleg Adolf Menges: Geschichte und Kulturkunde des Dorfes Wallau an der Lahn, Wallau 1936, S. 265.
Bearbeiter Horst Heck
   

Seite: 1 | 2 | 3 | 4