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Eintrag 13
Schlagworte Unwetter
Ortsangaben Schwebda
Zeitangabe 14.8.1798
Quellenzeitangabe
Originaltext "Hochw. Freyherr

Das am 14. dieses von Gott uns zugeschickte Hagelwetter, darauf in Nacht noch 2 verschiedene Donnerwetter mit sehr star Wassergüssen und Platzregen erfolgten, dass das Wasser auf ebenen Ländern geströmt und von den Bergen so herab gestürzt hat, dass Risse in den Ländern geschehen, davon man wohl von langen Jahren keine Erfahrung hat, ich sage, dieses Ungewitter, darin ein jeder Vernünftige erkant hat, dass Gott, da Er uns seine Strafgerichte fühlen ließ, uns sehr gnädig behandelt hat, hatte auf die Einwohner Schwebda den Eindruck gemacht, dass ich am folgenden Morgen da Ruhtag vor meinen Zuhörern die väterl. Absicht Gottes bei dießem Verhängnis vorstelte und auch sehr viele Leute in der Kirche, mehr als sonst, saßen".
Bemerkungen Aus einem Bericht des Pfarrers Kollmann vom 29. August 1798 an das Konsistorium in Kassel.
Bearbeitungsstand   16.04.2004
Beleg Pfarrarchiv Schwebda, Best. 9
Bearbeiter Peter Wiedersich
   
Eintrag 14
Schlagworte Unwetter
Ortsangaben Schwebda
Zeitangabe 27.3.1722
Quellenzeitangabe
Originaltext "Es hat der große u. gerechte Gott nach seinem unerforschlichen Rath, am 27 ten vorlauffenen Monaths Marty, ein großes Unglück über hisiege Gemeinde verhängt. In dem in einem entstandenen schweren Ungewitter, durch ein Donnerstrahl die Pfarr Scheuer, abends zwischen 7 und 8 in den Brand gesteckt, und in kurzer Frist, nebst noch etlichen Gebäuen, erbärmlich in die Asche gelegt worden."
Bemerkungen Aus einem Bericht des Pfarrers Schulz vom 16. April 1722 an das Konsistorium in Kassel.
Bearbeitungsstand   16.04.2004
Beleg Pfarrarchiv Schwebda, Best. 9
Bearbeiter Peter Wiedersich
   
Eintrag 23
Schlagworte Unwetter
Ortsangaben Ottrau; Röllshausen; Weißenborn; Görzhain; Landburg
Zeitangabe 7.6.1824
Quellenzeitangabe
Originaltext "Unter den besondern Natur-Erscheinungen war in diesem ersten halben Jahre ein starkes Gewitter, welches mit Schloßen-Regen und Eisstücken vermischt, den Fluren von Ottrau, Kreis Ziegenhain, beträchtlichen Schaden zufügte, indem es fast das ganze Winter- und Sommerfeld zerstörte. Es stiegden 7ten Juni an der Landburg auf, zog links am Dorfe Röllshausen vorbey nach Osten, stellte sich bey der Ottrau einige Stunden fest und entlud sich daselbst unter den angegebenen Folgen. Von da zog sich das Hagelwetter nach Weißenborn und Görzhain und richtete daselbst ebenfalls, doch keinen so beträchtlichen Schaden, wie bey Ottrau an."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   17.04.2004
Beleg Landwirtschaftliche Zeitung für Kurhessen, 2 (1824), S. 23.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 32
Schlagworte Unwetter; Sturm
Ortsangaben Hessen; Grunberg; Zwehren
Zeitangabe 17.3.1606
Quellenzeitangabe
Originaltext "Auch weheten das gantze jahr über unerhörete sturmwinde / besonders den 17 Martii / wellche nicht allein viel tausendt bäume in wälden und gärten / besonders aber bey Grunberg fast einen gantzen waldt außgerissen und über einander geworffen / sondern auch die häuser und gebäu heftig beschedigt / theils die tache aufgehaben / theils auch gar darnieder gelegt / und etliche menschen erkältet und ersticket. In dem dorf Zwern bey Cassel warf dieser windt ein scheur / darin ein knabe um eyer zu suchen ganhen war / über ein haufen und blib dannoch der knabe unbeschädigt."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   21.04.2004
Beleg Wilhelm Dilich: Hessische Chronica, Cassel 1605, p. 355.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 544
Schlagworte Unwetter
Ortsangaben Hanau
Zeitangabe 1597
Quellenzeitangabe
Originaltext Im Jahr 1597 beschlossen Graf Ludwig II. von Münzenberg-Hanau und die Stadt Hanau einen weitreichenden Ausbau der Hanauer Neustadt . Dieser - und insbesondere die Erweiterungen am Stadtgraben - wurden allerdings von einigen Unwettern ab dem 29. Mai beeinträchtigt.
Bemerkungen Vgl. Konrad Appel: Hochstädter Chronik 1563-1617. In: Hanauisches Magazin 1. 1778. S. 18.
Bearbeitungsstand   15.11.2004
Beleg Heinrich Bott: Gründung und Anfänge der Neustadt Hanau 1597-1620. Darstellungen aus ausgewählte Quellen (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen und Waldeck 30). 1970. Bd. 1. S. 135 f.
Bearbeiter Stephan Hagenbusch
   
Eintrag 545
Schlagworte Unwetter; Überschwemmung; Hochwasser
Ortsangaben Hanau
Zeitangabe 22.1.1602
Quellenzeitangabe
Originaltext "In beiden Städten (Alt- und Neustadt Hanau) war das Hochwasser sehr stark. In der Altstadt konnte man auf Kähnen bis zum Gasthaus zum Bären fahren, und das Wasser trat in viele Keller (auch er, Myllerus, [= Stadtschultheiß von Hanau] hat in seinem Keller mehr Wasser als Wein). In der Neustadt hat dasd Waser beim Eintritt des Kanals in die Stadt einen Teich gebildet, ebenso vor dem Häuschen des René Mahieu [erster regierender Bürgermeister der Neustadt Hanau], dessen Keller auch gefüllt sind. Die beiden Häuschen des Grafen [von Hanau-Münzenberg] waren in großer Gefahr einzustürzen, weil ihre Fundamente zu schwach sind."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   15.11.2004
Beleg Gründung und Anfänge der Neustadt Hanau 1596-1620. Die Anfänge der Neustadt Hanau 1602-1620. Zusammenfassung der Ergebnisse, Register (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen und Waldeck 30). 1971. Bd. 2. S. 4
Bearbeiter Stephan Hagenbusch
   
Eintrag 571
Schlagworte Unwetter; Hagelschlag
Ortsangaben Frankenhausen, Domäne
Zeitangabe 7.8.1738
Quellenzeitangabe
Originaltext Ein schweres Unwetter mit Hagel hatte nach Angaben des Pächters Schlüter auf der Domäne Frankenhausen 118 Acker Hafer, 30 Acker Weizen, 40 Acker Gerste sowie 22 Acker Erbsen und Wicken "zerschlagen". Der Schaden betraf das gesamte Sommerfeld sowie ein Sechstel des Winterfeldes.
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   01.12.2004
Beleg StAM, Best. 40c, Nr. 158.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 756
Schlagworte Gewitter; Unwetter; Feldschäden; Bauschäden
Ortsangaben Bieberau
Zeitangabe 8.8.1579
Quellenzeitangabe
Originaltext "[Den] 4. Augusti unerhört Ungewitter gewesen morgens zwischen 3 und 4 Uhren, welches die Fenster eingeschlagen, Wein, Spelzen, Gersten, Hafern alles in Grund zerschlagen in Bieberau."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   04.05.2005
Beleg Glaser/Militzer: Wetter, S. 223.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 802
Schlagworte Regen; Sturm; Unwetter; Gebäudeschäden; Bäume, entwurzelte
Ortsangaben Eschwege
Zeitangabe 20.1.1636
Quellenzeitangabe
Originaltext „Der eine [Turm des Cyriacus-Klosters; J.E.] hatte ein mächtig hohes, hölzernes Dach, mit Schindeln bedeckt. Als aber anno 1636, den 20. Januar gegen 3 Uhr Nachmittag sich nach Südwesten eine starke Windbraus mit großem Regen und Sturmwinde erhoben, welcher außer der Stadt viele Bäume aus der Erde gerissen, ist selbiger Turm auch über einen Haufen zerscheitert worden ...“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   28.05.2005
Beleg Henrich Hoferock: Kurze Beschreibung der Stadt Eschwege von 1736, hrsg. von Otto Perst, Göttingen 1954, S. 10.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 1160
Schlagworte Unwetter; Sturm
Ortsangaben Lippoldsberg, Kloster
Zeitangabe 1661
Quellenzeitangabe
Originaltext Nach Sturmschäden wurde das Kirchendach erneuert.
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   16.08.2005
Beleg http://www.klosterkirche.de/kirche/geschichte/n-18.php [16.08.2005]
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 1198
Schlagworte Unwetter; Starkregen; Überschwemmungen; Schäden an Gebäuden und Vieh; Tote
Ortsangaben Berneburg; Heyerode
Zeitangabe 14.6.1864
Quellenzeitangabe
Originaltext "1864 wurde Berneburg - wie auch Heyerode - von einer schweren Wasserflut heimgesucht. Sieben Menschen und weit über 1.000 Stück Vieh kamen dabei ums Leben, der Ort wurde verwüstet."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   15.09.2005
Beleg http://www.stadt-sontra.de/Stadtteile/Berneburg/body_berneburg.html [01.09.2005]
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 1199
Schlagworte Unwetter; Starkregen; Überschwemmung; Schäden an Gebäuden und Vieh
Ortsangaben Heyerode
Zeitangabe 14.6.1864
Quellenzeitangabe
Originaltext "Bei der Unwetterkatastrophe am 14. Juni 1864 wurden zwei Gehöfte weggerissen, zehn Gebäude schwer beschädigt und viele Tiere kamen in den Wasserfluten um."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   01.09.2005
Beleg http://www.stadt-sontra.de/Stadtteile/Heyerode/body_heyerode.html [01.09.2005]
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 1200
Schlagworte Unwetter; Starkregen; Überschwemmungen; Schäden an Gebäuden und Vieh; Tote
Ortsangaben Reichensachsen
Zeitangabe 14.6.1864
Quellenzeitangabe
Originaltext "Von einer schweren Naturkatastrophe wurde das Dörfchen Berneburg südlich von Sontra in den Abendstunden des 14. [Juni] heimgesucht, von welcher auch Reichensachsen durch Überschwemmungen schwer betroffenwar. Mannshoch wälzte sich eine schmutziggelbe Flut durch das ganze Dorf und vernichtete Menschen und Tiere. Als erster fiel der Müller Franz Ludwig Kranich, Besitzer der Obermühle, der Katastrophe zum Opfer. Insgesamt starben 7 Mensch[en]. Außer den Opfern an Menschenleben waren 6 Pferde, 41 Stück Rindvieh, 63 Schweine, 780 Schafe, 10 Ziegen und zahlreiche Hühner, ja sogar Gänse in den Fluten umgekommen."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   15.09.2005
Beleg Reichensachsen. Ein Heimatbuch, hrsg. zur 750-Jahr-Feier 1253-2003, Reichensachsen 2003, S. 564.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 1205
Schlagworte Hagelschlag; Unwetter; Schaden an Feldfrüchten; Teuerung; Verschuldung
Ortsangaben Wallau
Zeitangabe 1719
Quellenzeitangabe
Originaltext "[1719] hatten die Wallauer durch Hagelschlag ihre Feldfrüchte größtenteils verloren und waren durch die Teuerung in große Schulden geraten".
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   02.09.2005
Beleg Adolf Menges: Geschichte und Kulturkunde des Dorfes Wallau an der Lahn, Wallau 1936, S. 264.
Bearbeiter Horst Heck
   
Eintrag 1210
Schlagworte Unwetter; Hagelschlag
Ortsangaben Wallau
Zeitangabe 1804
Quellenzeitangabe
Originaltext "[1804] fand in Wallau ein harter Hagelschlag statt. Pfarrer Rau ließ den größten Teil der Abgaben den Pächtern nach, die zum erstenmal gepachtet hatten."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   02.09.2005
Beleg Adolf Menges: Geschichte und Kulturkunde des Dorfes Wallau an der Lahn, Wallau 1936, S. 264.
Bearbeiter Horst Heck
   
Eintrag 1231
Schlagworte Unwetter; Gewitter; Sturm; Schäden an Dächern, Bäumen und Zäunen
Ortsangaben Wallau
Zeitangabe 20.1.1863
Quellenzeitangabe
Originaltext „Am 20. Januar [1863] war ein heftiger Sturm mit starkem Regen, Blitz und Donner. Die Stohdächer litten viel Schaden. Die Bäume wurden entwurzelt und die Zäune umgejagt.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   05.09.2005
Beleg Adolf Menges: Geschichte und Kulturkunde des Dorfes Wallau an der Lahn, Wallau 1936, S. 265.
Bearbeiter Horst Heck
   
Eintrag 1310
Schlagworte Unwetter; Sturm; Waldschäden
Ortsangaben Rotenburg
Zeitangabe 21.4.1830
Quellenzeitangabe
Originaltext „Nachts gegen 1 Uhr entstand ein so wütender Orkan, daß er in den Waldungen, besonders in den städtischen Tannenwäldern, mehrere 100 der schönsten jungen Tannen (aufm sog. „grünen Platz", der 1764 angelegt wurde,) gewaltsam entwurzelte, die später zum Besten des Aerars [= der Stadtkasse] meistbietend verkauft worden sind. In eben dieser Nacht bearbeitete jener einen über der Altstadt vor dem Obertor an dem Brückchen [über den Stadtgraben] stehenden großen Kastanienbaum dergestalt, daß er entwurzelt und als Brennholz meistbietend verkauft wurde.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   14.09.2005
Beleg Chronik der Stadt Rotenburg an der Fulda von 1700 bis 1972, bearbeitet von Hans-Günter Kittelmann, Kassel 1998 (Hessische Forschungen zur geschichtlichen Landes- und Volkskunde; Bd. 30), S. 54.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 1321
Schlagworte Unwetter; Hagel; Regen; Vernichtung der Feldfrüchte; Schäden an Gebäuden; Kollekte für von Hagel betroffene Bauern; Kredite für Beschaffung von Saatgut
Ortsangaben Rotenburg
Zeitangabe 25.5.1868
Quellenzeitangabe
Originaltext „Gegen 3 Uhr nachmittags brach ein heftiges Unwetter mit starkem Hagelschlag von Osten nach Westen ziehend aus. Die Hagelstücke hatten teilweise die Stärke eines Hühnereis. Durch diesen Hagel u. den damit verbundenen Regenguß wurde der größte Teil der Feldmark Rotenburg verwüstet. Dazu wurde eine Unmasse Fensterscheiben, besonders im Schloß, zerschlagen. Innerhalb einer Stunde war die in Aussicht stehende gute Ernte vernichtet. Mancher kleine Landwirt sah trostlos in die Zukunft. Der Herr Oberpräsident ordnete eine Hauskollekte im Regierungsbezirk an. Auch der Finanzminister stellte unverzinsliche Kapitalien zur Beschaffung von Saatgut zur Verfügung; hiervon wurde aber kein Gebrauch gemacht. Der Schaden verteilte sich auf 265 Besitzer u. wurde auf 34.051 Thlr. 1 Sgr. 2 Pfennig abgeschätzt. Die Kollekte in hiesiger Stadt ergab aus der Altstadt 56 Thlr. 10 Sgr., aus der Neustadt 10 Thlr. 25 Sgr. Dieser Betrag wurde an die Regierungshauptkasse zu Cassel gesandt. Nach Abschluß der Kollekte im Regierungsbezirk kamen zur Verteilung an 194 Geschädigte: 592 Thlr. 20 Sgr., an 45 Geschädigte: 116 Thlr. 15 Sgr. Die übrigen bessergestellten Grundbesitzer hatten zugunsten der Ärmeren auf Unterstützung verzichtet.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   14.09.2005
Beleg Chronik der Stadt Rotenburg an der Fulda von 1700 bis 1972, bearbeitet von Hans-Günter Kittelmann, Kassel 1998 (Hessische Forschungen zur geschichtlichen Landes- und Volkskunde; Bd. 30), S. 95 f.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 1332
Schlagworte Unwetter; Gewitter; Hagel; Flurschäden; Hagelversicherung
Ortsangaben Rotenburg
Zeitangabe 1890
Quellenzeitangabe
Originaltext „Während des Sommers ging ein Gewitter mit starkem Hagelschlag hernieder. Der Schaden war ein beträchtlicher; da aber jetzt genug Hagelversicherungsgesellschaften vorhanden sind, wurden Sammlungen wie früher nicht mehr genehmigt. 24 Grundbesitzer hatten gegen Hagelschaden versichert.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   14.09.2005
Beleg Chronik der Stadt Rotenburg an der Fulda von 1700 bis 1972, bearbeitet von Hans-Günter Kittelmann, Kassel 1998 (Hessische Forschungen zur geschichtlichen Landes- und Volkskunde; Bd. 30), S. 118.Chronik der Stadt Rotenburg an der Fulda von 1700 bis 1972, b
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 1336
Schlagworte Unwetter; Sturm, starker; Waldschäden; Baumschäden; Gebäudeschäden
Ortsangaben Mengeringhausen
Zeitangabe 18.1.1560
Quellenzeitangabe
Originaltext „Darnach ist uff den 18. Dag des Janersz eyn sollich grot wyntstorm gekommen, dat he vil hundert Bome in den Walden, auch Huse hat umme geworpen, nycht anders gemeynet, et sollen alle umme geworpen werden."
Bemerkungen Aufzeichnungen des Jeremias Nicolai, Pfarrer in Mengeringhausen
Bearbeitungsstand   15.09.2005
Beleg Helmut Göbel: Mehr als 100 Jahre Wetter in unserer Heimat, 1995, unveröffentlichtes Manuskript, S. 5.
Bearbeiter Karl-Hermann Völker
   

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