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Eintrag 551
Schlagworte Frost; Missernte
Ortsangaben Gießen; Oberhessen
Zeitangabe 1708 - 1709
Quellenzeitangabe langer kalter Winter
Originaltext In seiner Abhandlung über die Wirtschafts-, Sozial- und Verfassungsgeschichte der Stadt Gießen weist Wilhelm Bingsohn auf einen langen und harten Winter im Jahre 1708 und damit verbundene Ernteausfälle 1709 hin.
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   15.02.2005
Beleg Wilhelm Bingsohn: Stadt im Territorium. Studien zur Wirtschafts-, Sozial- und Verfassungsgeschichte der Stadt Gießen 1630-1730 (Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte 103). 1996. S. 376.
Bearbeiter Stephan Hagenbusch
   
Eintrag 552
Schlagworte Regen; feuchte Witterung; Missernte
Ortsangaben Gießen; Oberhessen
Zeitangabe 1709
Quellenzeitangabe feuchtes Frühjahrswetter
Originaltext In seiner Arbeit zur Gießener Stadtgeschichte macht Wilhelm Bingsohn auf einen feuchten Frühling und damit verbundene Mißernenten 1709 aufmerksam.
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   15.02.2005
Beleg Wilhelm Bingsohn: Stadt im Territorium. Studien zur Wirtschafts-, Sozial- und Verfassungsgeschichte der Stadt Gießen 1630-1730 (Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte 103). 1996. S. 376
Bearbeiter Stephan Hagenbusch
   
Eintrag 554
Schlagworte Frost; feuchte Witterung; Missernte
Ortsangaben Gießen; Oberhessen
Zeitangabe 1690 - 1700
Quellenzeitangabe
Originaltext Zwischen 1690 und 1700 führten - nach den Angaben Wilhelm Bingsohns - in Gießen und Umgebung späte Fröste und Schneefälle sowie regenreiche Sommer zu Mißernten und andauernder Getreideknappheit.
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   15.02.2005
Beleg Wilhelm Bingsohn: Stadt im Territorium. Studien zur Wirtschafts-, Sozial- und Verfassungsgeschichte der Stadt Gießen 1630-1730 (Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte 103). 1996. S. 377.
Bearbeiter Stephan Hagenbusch
   
Eintrag 731
Schlagworte Missernte
Ortsangaben Haldorf
Zeitangabe 1650
Quellenzeitangabe
Originaltext Inhalt eines Schreibens der Haldorfer Andreas Scheffer und Jacob Ehrhard an die Kasseler Rentkammer vom Frühjahr 1651: "Im Jahr 1650 gab es eine große Missernte, außerdem raubten ihnen die Kaiserlichen Truppen Vieh und Frucht. Deshalb sind sie die in der Aufstellung angegebenen Abgaben schuldig geblieben. Der Vogt zu Breitenau droht mit Pfändung. Die Bezahlung ist aber nicht möglich, denn sie haben sich schon Saatgetreide und anderes Getreide geborgt und haben davon noch die Schulden. Sie bitten deshalb darum, dass der Vogt keine Pfändung durchführen möge. Sie hoffen jedoch, dass ihnen die Schulden erlassen werden."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   14.02.2005
Beleg Georg Gerlach und Ingrid Rittger: Haldorf in alter Zeit. Neue Erkenntnisse aus dem Zeitraum von 1200-1700, Baunatal 2002, S. 44.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 732
Schlagworte Missernte
Ortsangaben Haldorf
Zeitangabe 1650 - 1652
Quellenzeitangabe
Originaltext Inhalt eines Schreibens der Haldorfer Andreas Scheffer und Jakob Ehrhard an die Kasseler Rentkammer vom 25. August 1653: "Seit den Kriegsjahren, besonders seit 1647 haben beide Zinsrückstände, weil sie in manchen Jahren um ihre gesamte Ernte gebracht wurden. 1650-52 kamen noch Missernten hinzu."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   14.02.2005
Beleg Georg Gerlach und Ingrid Rittger: Haldorf in alter Zeit. Neue Erkenntnisse aus dem Zeitraum von 1200-1700, Baunatal 2002, S. 44.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 733
Schlagworte Missernte
Ortsangaben Haldorf
Zeitangabe 1651
Quellenzeitangabe
Originaltext Inhalt eines Schreibens des Haldorfer Cuntz Thiele an die Kasseler Rentkammer vom 15. Januar 1652: "Bisher habe er immer seine Zinsen bezahlt. Nach zwei schlechten Erntejahren sei er aber nun aufgrund der großen Missernte in 1651 nicht in der Lage 7 Viertel Hafer zu bezahlen. Er bittet deshalb um Erlass des halben Rückstandes, die andere Hälfte will er nach der nächsten Ernte geben."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   14.02.2005
Beleg Georg Gerlach und Ingrid Rittger: Haldorf in alter Zeit. Neue Erkenntnisse aus dem Zeitraum von 1200-1700, Baunatal 2002, S. 45.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 734
Schlagworte Gewitter; Überschwemmung; Schäden an Teichen; Missernte
Ortsangaben Amelienthal; Wilhelmsthal
Zeitangabe 1703
Quellenzeitangabe
Originaltext "In Anno 1703 haben wir von dem großen Gewitter großen Schaden erlitten und ist mehrentheils das gantze Hew verschlemmet und weggefloßen. So dann auch die Teiche ausgebrochen, auch viele Frucht uff dem Feldte wo daß Waßer übergangen gantz verdorben also einen unüberwindlichen Schaden gelitten."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   08.03.2005
Beleg StAM Best. 40a, Rubr. 13, Nr. 755.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 740
Schlagworte Missernte; Misswachs Winterfeld
Ortsangaben Burguffeln
Zeitangabe 1771 - 5.1772
Quellenzeitangabe
Originaltext "Dem jetzigen Ansehen nach dürffte die Erndte [in Burguffeln, J.E.] geringe und so schlecht wie vorm Jahre seyn."
Bericht des Grebensteiner Rentmeisters Christoph Geise über die Beschaffenheit der Winterfelder in der Stadt und im Amt Grebenstein vom 18. Mai 1772.
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   23.02.2005
Beleg StAM Best. 40a, Rubr. 48, Grebenstein.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 1157
Schlagworte Sommer, heißer; Trockenheit; Niedrigwasser; Missernte; teuerung; Getreideausfuhrverbot
Ortsangaben Lippoldsberg; Weser, Fluss; Hessen-Kassel; Herstelle
Zeitangabe 1719
Quellenzeitangabe
Originaltext "Anno 1719 ist abermals ein sehr trockener hitziger Sommer gewesen, daß der Weserstrom mehr eingetrocknet, ais derselbe anno 1684 eingetrocknet gewesen, wie solches ein bey Herstelle in der Weser gefundener Stein, woran die Jahreszahl des vor Einhundert und sieben Jahr gewesenen trockenen Sommers eingehauen gewesen, gezeiget, inmaßen dann die Jahreszahl dieses trockenen Sommers, indem das Wasser einen halben Schuh tiefer, als vor 107 Jahren eingetrocknet gewesen, darunter gehauen worden. Auf diese trockene Zeit ist abermal eine schweere theure Zeit erfolget, welche doch Sachsen und Thüringen härter als diese Lande betroffen, zumalen an statt bei guten Jahren vor angeführte Landte diese Lande mit Westpfalen preißen und erhalten müssen, so haben diese Landte Sachsen und Thüringen preißen und erhalten müssen, in maßen als aus landesväterlicher Vorsorge, daß durch die starke Abfuhre der Früchte Mangel vorfallen möchte, die Ausfuhre verboten worden, so haben sich viele vornehme Familien von Mühlhausen und Thüringen nach Eschwege begeben, ihre Familien daselbsten zu erhalten."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   22.09.2013
Beleg Die Chronik des Lippoldsberger Amtsvogtes Itter von 1722, in: Jochen Desel: Das Kloster Lippoldsberg und seine auswärtigen Besitzungen, Melsungen 1967, S. 175–182, hier S. 181.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 1173
Schlagworte Misswachs; Missernte; Hagelschlag
Ortsangaben Besse; Hessen-Kassel
Zeitangabe 1693
Quellenzeitangabe
Originaltext "Anno 1693 ist aller Orten ein großer Miswachs gewesen, so daß man ettliche Äcker hat untermeyern müßen, mancher Acker danach sonst wohl 4 oder 5 Steigen Garben gebunden, hat keine 4 Metzen Korn gegeben und ist nebst dem Miswachs der Hagelschlag darzu kommen, [...]"
Bemerkungen Die Angaben stammen aus den Kirchenbüchern von Besse 1575-1720.
Bearbeitungsstand   22.08.2005
Beleg Willfried Dippel: Das Dorf Besse in der \"guten alten Zeit\", Kassel 1993 (Forschungen zur hessischen Familien- und Heimatkunde; Bd. 83), S. 15.
Bearbeiter Mario Arend
   
Eintrag 1197
Schlagworte Missernte; Teuerung; Hungersnot
Ortsangaben Reichensachsen
Zeitangabe 1846 - 1849
Quellenzeitangabe
Originaltext "Das Jahr 1846 erbrachte eine große Missernte, die eine große Teuerung und Hungersnot zur Folge hatte, die sich über die Jahre 1847, 1848 und 1849 erstreckte. Infolge großer Hungersnot hatte der Kampf um das tägliche Brot unvorstellbare Ausmaße angenommen. So wurde z. B. ein Stück Ackerland gegen eine Metze Hotzeln, etwa 7 kg gedörrtes Obst, getauscht."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   01.09.2005
Beleg Reichensachsen. Ein Heimatbuch, hrsg. zur 750-Jahr-Feier 1253-2003, Reichensachsen 2003, S. 563.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 1418
Schlagworte Sommer, nasser; Missernte; Hagelfälle
Ortsangaben Hessen
Zeitangabe 1816
Quellenzeitangabe
Originaltext „Die Reise des Kurfürsten war durch prächtiges Wetter begünstigt gewesen, aber nach seiner Rückkehr begann eine Regenperiode einzusetzen, die die Kornernte im Lande und weit darüber hinaus in Deutschland fast vollständig zunichte machte. Verheerende Hagelfälle vernichteten den Rest der Saat. In einzelnen Gegenden wurden neunzig Regentage in vier Monaten gezählt. Nur in den nordöstlichen Provinzen Preußens war das Wetter besser, und von dort kam nachher Getreide in die westlichen Hungerdistrikte, in denen die Brotpreise zu einer unerschwinglichen Höhe stiegen. Durch Errichtung von Notspeichern, Zufuhr aus den Ostseeländern und durch Abgabe von Korn aus den Herrenböden zeigte der Kurfürst seine landesväterliche Fürsorge, die durch Wohltätigkeitsvereine aller Art unterstützt wurde.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   06.10.2005
Beleg Philipp Losch: Geschichte des Kurfürstentums Hessen 1803-1866, Marburg 1922, ND 1972, S. 106 f.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 1436
Schlagworte Frost; Schnee; Missernte
Ortsangaben Frauenstein
Zeitangabe 21.9.1835 - 21.12.1835
Quellenzeitangabe Herbst
Originaltext Ehe daß Jahr 1835 ganz zu ente geht, mögte ich noch hinzufügen, daß der Wein in diesem Jahr Zimlich gut war, der Herbst fing an den Tag nach Allerseelen als den 3te November. Die erste Tag ging es mit der Witterung zielich gut den 6ten fing es aber an zu frirn und frirte anhaltent fort, so heftig das die Kartoflen viele in den Keller und noch noch auf dem Felt zerfrohrn. Da mann aber am 12ten des Morgens aufstand um die Weinlese forzusetzen lag aber ein Schnee von ein Schuh hog und Schneite den ganzen Tag anhaltent heftig fort, so daß er bis den Abent 1 1/2 Schuh hoch lag, da waren die Leit genöthigt um ihre Trauben nach Haus zu schaffen, musten sie durch den dicken Schnee waten, die Kälte aber wehrte anhaltent Streng fort. Die leite namen sich Feuer mit Dippen und Pfannen in die Weinberg mit und Stellte von einem Stock an den andern, der Wein wurde zu Theil auf den Schlitten nach Haus gebracht.
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   23.11.2005
Beleg Gerhard Jelen (Bearb.): Hausmanual des Anton Schneider aus Frauenstein 1829 bis 1887, S. 5-6
Bearbeiter Stephan Hagenbusch
   
Eintrag 1448
Schlagworte Hitze; Trockenheit; Missernte; Regen; Schädlingsbefall; Heu; Grumet; Klee; Steckrüben; Raupen
Ortsangaben Frauenstein
Zeitangabe 21.6.1865 - 21.9.1865
Quellenzeitangabe Sommer
Originaltext Vor allem will ich noch bemerken, daß alle Gewächse wie schon bemerkt, vier Wochen früher als sonst hervor wuchsen. Der Sommer war sehr trocken, und sehr heis und folche dessen tratt ein groser Futtermangel ein. Der erste Klee war so zimlich, der 2te und 3te Sch(nitt) ist ganz verdört. Heu und Grumet gab es wenig. Kurz vor der Ernte gab es Zimlich Regen da wurd viel Stegelrübe gesetzt, alle Rübe stanten sehr schöhn, als Sie aber ein wenig heraus gewachsen waren, sind zu folche der wieder eigefalene große hitze verdört und zuletzt noch ganz von den Raupen gefressen.
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   13.12.2005
Beleg Gerhard Jelen (Bearb.): Hausmanual des Anton Schneider aus Frauenstein, fortgeführt von Joseph Schneider, 1829 bis 1887. S. 58-59
Bearbeiter Stephan Hagenbusch
   
Eintrag 1553
Schlagworte Ernte noch nicht abgeschlossen; Missernte; Preisanstieg
Ortsangaben Treysa
Zeitangabe 24.12.1816
Quellenzeitangabe
Originaltext "Zu Christtag (!) stand das mehrste noch in Haufen oder Kegel. Das Korn hat so eine schlechte Blüte, wie es zur Reife kam mehrst verdorbene Körner, daß die Steige anstatt 5 a 6 Mesten geben mußte, so gab die Steige 1-2 bis 3 Meste; auch kostet das Mött Korn den Herbst 8 Reichstaler, die Gerste 5 Reichstaler, der Weizen 9-10 Reichstaier, die Meste Kartüffeln 8 bis 12 Albus."
Bemerkungen Eintrag aus der Familienbibel des Treysaer Metzgermeisters Johannes May (*1764).
Bearbeitungsstand   07.02.2006
Beleg Alfred Giebel: Aus einer alten Treysaer Familienbibel, in: Schwälmer Jahrbuch (1975), S. 54-57, hier S. 56.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 1554
Schlagworte Frost, früher; Sommerfrüchte erfroren; Kartoffeln erfroren; Missernte
Ortsangaben Treysa
Zeitangabe 11.11.1816
Quellenzeitangabe
Originaltext "Zu Martini (11. November) stand noch viel Gerste und Hafer im Feld, auch zu Christtag (!) lag noch Hafer im Feld, viele Cartüffeln sind im Feld erfroren durch den frühen Frost, viel Kraut ist auf dem Feld blieben. Im ganzen ein merkliches Jahr!"
Bemerkungen Eintrag aus der Familienbibel des Treysaer Metzgermeisters Johannes May (*1764).
Bearbeitungsstand   07.02.2006
Beleg Alfred Giebel: Aus einer alten Treysaer Familienbibel, in: Schwälmer Jahrbuch (1975), S. 54-57, hier S. 56.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 1567
Schlagworte Missernte
Ortsangaben Unteraltertheim
Zeitangabe 1.1.1525 - 31.12.1525
Quellenzeitangabe
Originaltext Zum anderen ist der Schultheiß gekommen, hat die Nachbarn gerufen und ihnen vorgehalten, ob es stimme,
daß der Bischof von Würzburg oder Mainz Forderungen gestellt habe? Das soll uns nicht einfallen, sondern
wir sollen auf unseren Herrn warten, der bald bei uns sein wird. Danach saß der Schultheiß auf und ritt zum
Tor hinaus. Dadurch wurden wir besorgt, daß wir von Euer Gnaden vergewaltigt würden und kamen
zusammen und beredeten, daß wir in diesem Jahre eine Mißernte hatten, bei allen Früchten. Trotzdem hat
Seine Gnaden eine Steuer gefordert von uns Armen, die kein Brot im Haus zu essen haben. Das ist gegen
alle Billigkeit und Recht! Darüber hinaus will Euer Gnaden uns zwingen, die Mönche zu bezahlen. Ob wir
mit unseren Kindern betteln gehen sollen?
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   03.03.2006
Beleg Herbert Thoma (Bearb.): Friedrich Hauck, Geschichte von Unteraltertheim und Steinbach. 1992, S. 14.
Bearbeiter Stephan Hagenbusch
   
Eintrag 1569
Schlagworte Dürre; Überschwemmung; Missernte
Ortsangaben Unteraltertheim
Zeitangabe 1712
Quellenzeitangabe
Originaltext Im Jahre 1712 hat es gar wenig geregnet. Dann hat es große Wasser gegeben, daß die Krautgärten ober Gänsacker zwei Jahre wüst gelegen. Der Wein ist geraten im ganzen Land; es hat kein Mensch dem anderen helfen können mit einem Faß.
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   03.03.2006
Beleg Herbert Thoma (Bearb.): Friedrich Hauck, Geschichte von Unteraltertheim und Steinbach. 1992, S. 30.
Bearbeiter Stephan Hagenbusch
   
Eintrag 1572
Schlagworte Missernte
Ortsangaben Unteraltertheim
Zeitangabe 1.1.1816 - 31.12.1816
Quellenzeitangabe
Originaltext Das Jahr 1816
brachte ganz außerordentlich ungünstige Witterung, so daß in ganz Deutschland die Ernte schlecht ausfiel.
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   03.03.2006
Beleg Herbert Thoma (Bearb.): Friedrich Hauck, Geschichte von Unteraltertheim und Steinbach. 1992, S. 34.
Bearbeiter Stephan Hagenbusch
   
Eintrag 1573
Schlagworte Missernte
Ortsangaben Unteraltertheim
Zeitangabe 1.1.1817 - 19.6.1817
Quellenzeitangabe
Originaltext Die
Not und die Teuerung stieg hoch, je weiter man 1817 in den Frühling und den Frühsommer hineinkam. Erst
die neue Ernte von 1817 ließ die Menschen aufatmen. An der Hand von Landecks Tagebuch können wir das
Wetter durch die Reihe der Monate verfolgen und erkennen, wie die Not allmählich anwuchs.
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   03.03.2006
Beleg Herbert Thoma (Bearb.): Friedrich Hauck, Geschichte von Unteraltertheim und Steinbach. 1992, S. 34.
Bearbeiter Stephan Hagenbusch
   

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