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Eintrag 1748
Schlagworte Nebel
Ortsangaben Spiesheim
Zeitangabe 6.1.1850
Quellenzeitangabe
Originaltext "d. 6 nebel, duschtt(?)"
Bemerkungen Spiesheim liegt nicht in den Grenzen des heutigen Bundeslandes Hessen, sondern in Rheinland-Pfalz, gehörte aber von 1803-1945 zum Großherzogtum Hessen (Darmstadt).
Bearbeitungsstand   12.08.2006
Beleg Hausbuch des Spiesheimer Schmiedemeisters Andreas Stephan, Privatbesitz
Bearbeiter Ingolf Jung
   
Eintrag 1796
Schlagworte trüb; Nebel
Ortsangaben Spiesheim
Zeitangabe 27.2.1850 - 28.2.1850
Quellenzeitangabe
Originaltext "d. 27t trib und nebel
d. 28t trib und nebel"
Bemerkungen Spiesheim liegt nicht in den Grenzen des heutigen Bundeslandes Hessen, sondern in Rheinland-Pfalz, gehörte aber von 1803-1945 zum Großherzogtum Hessen (Darmstadt).
Bearbeitungsstand   13.08.2006
Beleg Hausbuch des Spiesheimer Schmiedemeisters Andreas Stephan, Privatbesitz
Bearbeiter Ingolf Jung
   
Eintrag 1799
Schlagworte Nebel; Frost
Ortsangaben Spiesheim
Zeitangabe 3.3.1850
Quellenzeitangabe
Originaltext "d. 3t nebel und gefrohren"
Bemerkungen Spiesheim liegt nicht in den Grenzen des heutigen Bundeslandes Hessen, sondern in Rheinland-Pfalz, gehörte aber von 1803-1945 zum Großherzogtum Hessen (Darmstadt).
Bearbeitungsstand   13.08.2006
Beleg Hausbuch des Spiesheimer Schmiedemeisters Andreas Stephan, Privatbesitz
Bearbeiter Ingolf Jung
   
Eintrag 1802
Schlagworte Nebel
Ortsangaben Spiesheim
Zeitangabe 6.3.1850 - 7.3.1850
Quellenzeitangabe
Originaltext "d. 6t nebel
d. 7t nebel"
Bemerkungen Spiesheim liegt nicht in den Grenzen des heutigen Bundeslandes Hessen, sondern in Rheinland-Pfalz, gehörte aber von 1803-1945 zum Großherzogtum Hessen (Darmstadt).
Bearbeitungsstand   13.08.2006
Beleg Hausbuch des Spiesheimer Schmiedemeisters Andreas Stephan, Privatbesitz
Bearbeiter Ingolf Jung
   
Eintrag 1803
Schlagworte Nebel; regnerisch
Ortsangaben Spiesheim
Zeitangabe 8.3.1850
Quellenzeitangabe
Originaltext "d. 8t nebel ein wenig Regen"
Bemerkungen Spiesheim liegt nicht in den Grenzen des heutigen Bundeslandes Hessen, sondern in Rheinland-Pfalz, gehörte aber von 1803-1945 zum Großherzogtum Hessen (Darmstadt).
Bearbeitungsstand   13.08.2006
Beleg Hausbuch des Spiesheimer Schmiedemeisters Andreas Stephan, Privatbesitz
Bearbeiter Ingolf Jung
   
Eintrag 1804
Schlagworte trüb; Nebel
Ortsangaben Spiesheim
Zeitangabe 9.3.1850
Quellenzeitangabe
Originaltext "d. 9t trib nebel"
Bemerkungen Spiesheim liegt nicht in den Grenzen des heutigen Bundeslandes Hessen, sondern in Rheinland-Pfalz, gehörte aber von 1803-1945 zum Großherzogtum Hessen (Darmstadt).
Bearbeitungsstand   13.08.2006
Beleg Hausbuch des Spiesheimer Schmiedemeisters Andreas Stephan, Privatbesitz
Bearbeiter Ingolf Jung
   
Eintrag 1805
Schlagworte Nebel; sonnig
Ortsangaben Spiesheim
Zeitangabe 10.3.1850
Quellenzeitangabe
Originaltext "d. 10t nebel Sonne(?)"
Bemerkungen Spiesheim liegt nicht in den Grenzen des heutigen Bundeslandes Hessen, sondern in Rheinland-Pfalz, gehörte aber von 1803-1945 zum Großherzogtum Hessen (Darmstadt).
Bearbeitungsstand   13.08.2006
Beleg Hausbuch des Spiesheimer Schmiedemeisters Andreas Stephan, Privatbesitz
Bearbeiter Ingolf Jung
   
Eintrag 1829
Schlagworte trocken; trüb; Nebel; sonnig
Ortsangaben Spiesheim
Zeitangabe 1.9.1850 - 30.9.1850
Quellenzeitangabe
Originaltext "Sebtemb. ist droken trib nebel und Sonnenschein"
Bemerkungen Spiesheim liegt nicht in den Grenzen des heutigen Bundeslandes Hessen, sondern in Rheinland-Pfalz, gehörte aber von 1803-1945 zum Großherzogtum Hessen (Darmstadt).
Bearbeitungsstand   13.08.2006
Beleg Hausbuch des Spiesheimer Schmiedemeisters Andreas Stephan, Privatbesitz
Bearbeiter Ingolf Jung
   
Eintrag 1834
Schlagworte trüb; Nebel
Ortsangaben Spiesheim
Zeitangabe 6.1.1850
Quellenzeitangabe Dreikönigstag
Originaltext "Heilig 3 König [6. Januar] trib und nebel"
Bemerkungen Spiesheim liegt nicht in den Grenzen des heutigen Bundeslandes Hessen, sondern in Rheinland-Pfalz, gehörte aber von 1803-1945 zum Großherzogtum Hessen (Darmstadt).
Bearbeitungsstand   13.08.2006
Beleg Hausbuch des Spiesheimer Schmiedemeisters Andreas Stephan, Privatbesitz
Bearbeiter Ingolf Jung
   
Eintrag 2828
Schlagworte Nebel; Frost; Schneeschmelze; Tauwetter
Ortsangaben Köddingen
Zeitangabe 3.1853
Quellenzeitangabe
Originaltext „Am 7. März gabs Nebel, wovon der Schnee anzuschmelzen fing, allein in der Nacht vom 9. auf 10. fror es wieder, die Tage schien die Sonne warm, nachts Frost, sodaß für Winterfrüchte kein guter März bestand ...“

„die Raben ... ganz verhungert und die Blutfinken ebenfalls an den Häusern beängstigt Nahrung suchten ...“

„am 31. März trübte es ein und brachte matten Sonnenschein und wärmere Luft Tauwetter, sodaß unsere im Garten stehenden Bienen das Erstemal, obgleich noch der Schnee lag, ausflogen.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   29.03.2009
Beleg Karl Brodhäcker: Es war eine Kälte, dass die Vögel in der Luft erfroren. Der Köddinger Landwirt zeichnete Mitte des 19. Jahrhunderts systematisch Wetterbeobachtungen auf. Heimat im Bild 36. Woche, September 2000.
Bearbeiter Johannes Hofmeister
   
Eintrag 2902
Schlagworte Wärme; Kälte; Regen; Trockenheit; Nebel
Ortsangaben Herborn
Zeitangabe 1727
Quellenzeitangabe
Originaltext Die 3 ersten Monate war warm und regnerisch. Die erste Hälfte des Aprils war kalt und die andern abwechselnd. Es erfror viel Blüte. Mai war warm und trocken und endigte sich mit abwechselnder Nässe. Die Raupen frassen Blüte und Laub weg. Die Fruchterndte fiel reichlich aus. Dezember war neblicht und naß.
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   10.04.2009
Beleg Johann Hermann Steubing: Topographie der Stadt Herborn. Marburg 1792, S. 27.
Bearbeiter Johannes Hofmeister
   
Eintrag 2982
Schlagworte Frost; Nebel; Regen; milder Winter
Ortsangaben Villingen
Zeitangabe 11.1873 - 12.1873
Quellenzeitangabe
Originaltext „Das Wetter im November zeigte sich etwas milder und freundlicher, als es dieser gefürchtete Herold des Winters gewöhnlich mit sich bringt. Der erste Nachtfrost trat am 11. ein. Weitere Frosttage waren der 20. 21. und 22. – Regentage wurde 14, Schneetage 2, Nebeltage 16 und Tage mit Reif 7 bemerkt. Die Witterung des Decembers war wie diejenige seines Vorgängers, ungewöhnlich mild und trug nur an wenigen Tagen den eigentlichen Charakter des Decemberwetters zur Schau. Schnee fehlte fast gänzlich. Eis gab es zwar, allein auch dieses ließ die Winterfreuden nicht recht aufkommen; kaum erstarrt, war die Decke wieder entschwunden. Regentage wurden 8, Schneetage nur einer beobachtet.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   06.06.2009
Beleg Heimatkundlicher Arbeitskreis innerhalb der Evangelischen Kirchengemeinde Villingen/Nonnenroth (Hrsg.): Orts-Chronik des evangelischen Kirchenspiels Villingen und Nonnenroth (auf die Eintragungen von Nonnenroth wurde nur hingewiesen.) 1. Teil von 1858-1900. Villingen 2006, S. 59.
Bearbeiter Johannes Hofmeister
   
Eintrag 3089
Schlagworte milder Winter; Spätfrost; Wärme; Trockenheit; Nebel; Nässe
Ortsangaben Mittenaar
Zeitangabe 1727
Quellenzeitangabe
Originaltext 1727 erste drei Monate warm und regnerisch, erste Hälfte des Aprils kalt, die andere abwechselnd, viel Blüte erfror, Mai warm und trocken, gegen Ende abwechselnde Kälte, Raupen fraßen Blüte und Laub, reichliche Fruchternte, Dez neblig und naß
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   22.06.2009
Beleg Helmut Groos: Mittenaar. Ein Heimatbuch. Mittenaar 1988, S. 241.
Bearbeiter Johannes Hofmeister
   
Eintrag 3750
Schlagworte Nebel; 5° R
Ortsangaben Lichtenau
Zeitangabe 13.3.1890
Quellenzeitangabe
Originaltext "Nebel, 5° Wärme"
Bemerkungen Die Angaben beziehen sich auf die allgemeine Himmelsansicht. Der Thermometerstand nach Reaumur ist stets in der Mittagszeit im Schatten angegeben.
Bearbeitungsstand   30.12.2012
Beleg Stadtarchiv Hess. Lichtenau, 11, Konvolut 4, Faszikel 3, zitiert nach: Agnes Huck: Das Wetter vor hundert Jahren. Lichtenauer Wetterstatistik, in: Reichenbacher Blätter 7 (1989), S. 125–137, hier S. 128.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 3954
Schlagworte Nebel; 7° R
Ortsangaben Lichtenau
Zeitangabe 14.11.1890
Quellenzeitangabe
Originaltext "Nebel, ca. 7° Wärme"
Bemerkungen Die Angaben beziehen sich auf die allgemeine Himmelsansicht. Der Thermometerstand nach Reaumur ist stets in der Mittagszeit im Schatten angegeben.
Bearbeitungsstand   29.12.2012
Beleg Stadtarchiv Hess. Lichtenau, 11, Konvolut 4, Faszikel 3, zitiert nach: Agnes Huck: Das Wetter vor hundert Jahren. Lichtenauer Wetterstatistik, in: Reichenbacher Blätter 7 (1989), S. 125–137, hier S. 136.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 3989
Schlagworte trübe; Nebel; Nordwind; Schneefall
Ortsangaben Kassel
Zeitangabe 4.3.1782
Quellenzeitangabe
Originaltext "Meine Neugier indessen trieb mich dennoch beim trübsten Wintertage in den auf engländische Art angelegten Garten. Die dicke Luft hatte den Winterkasten gänzlich umschleiert und selbst den oben auf selbigem befindlichen Herkules in dichte Nebel gehüllt. In Gesellschaft meines damaligen Reisebegleiters C** durchlief ich, unerachtet der Nordwind die schwangern Schneewolken gegen die Felsen peitschte, die dädalischen entkleideten Gänge des Gartens."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   03.03.2013
Beleg Neue Reisebemerkungen in und über Deutschland. Von verschiedenen Verfassern, Band 2, Halle 1786, S. 111.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 4132
Schlagworte Frost; Nebel; Wind, schneidender
Ortsangaben Rhön; Kreuzberg
Zeitangabe 12.10.1815 - 16.10.1815
Quellenzeitangabe
Originaltext "Der 12te bis 16te Oktober 1815 waren für uns Bewohner des Kreuzberges Tage zum Erfrieren. Ein duftiger Nebel hatte uns eingehüllt, und schneidende Frostwinde beengten uns den Athem."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   16.11.2014
Beleg Beschreibung des heiligen Kreuzberges und seiner Umgebungen, in Hinsicht auf die Erzeugnisse und Schönheiten der Natur, mit statistischen, geschichtlichen und religiösen Bemerkungen von Franz Nikolaus Baur, Dom=Vicar zu Würzburg, gedruckt auf Kosten der Freunde des Verfassers bei Johann Stephan Richter, Würzburg 1816, Nachdruck 1988, S. 35
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 4139
Schlagworte Schneebedeckung, geringe; Wärme; Nebel
Ortsangaben Rhön; Kreuzberg
Zeitangabe 15.2.1816
Quellenzeitangabe
Originaltext "Am 15 Febr. 1816 war in der Entfernung auf 1-2 Stunden im Umkreise des Kreuzberges wenig oder gar kein Schnee mehr zu finden, und Mittags um 12 Uhr war es auf der Mitte des Berges warm, jedoch zugleich wegen des dicken Nebels so finster wie in Mitternacht."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   16.11.2014
Beleg Beschreibung des heiligen Kreuzberges und seiner Umgebungen, in Hinsicht auf die Erzeugnisse und Schönheiten der Natur, mit statistischen, geschichtlichen und religiösen Bemerkungen von Franz Nikolaus Baur, Dom=Vicar zu Würzburg, gedruckt auf Kosten der Freunde des Verfassers bei Johann Stephan Richter, Würzburg 1816, Nachdruck 1988, S. 60
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 4170
Schlagworte Wetteränderung; Nebel; Wind, heftiger; Regen; Hagel
Ortsangaben Rhön; Kreuzberg
Zeitangabe 3.5.1816 - 4.5.1816
Quellenzeitangabe
Originaltext "Aber am 3 Mai Nachmittags gegen 3 Uhr änderte sich plötzlich die Luft: wir waren bald von Nebeln und Wolken umhüllt, und wie Aprilstürme folgten Regengüsse mit heftigem Winde. Abends gegen 7 Uhr gab uns der anhaltende stärkere Regen die erfreuliche Hoffnung, daß nun der häufige Schnee in den Wäldern und Bergschluchten, auf dem Kreuzberge, Dammersfelde, Holzberge und auf den schwarzen Bergen, verschwinden werde. Allein gegen 10 Uhr der rabenschwarzen Nacht bei Nebel und kaltem Nordwinde und unter heftigen Windstößen kam anhaltender Reben bis zum Mittag des 4 Mai, wo sich von Norden und Westen her der ganze Berg verfinsterte, und bei heftigen Stürmen fielen zu verschiedenen Malen Schlossen wie große Bohnen und starke Flintenkugeln. Die ganze Gegend mit den Sinnwiesen und mehreren Thälern, welche sich seit den letzten warmen Tagen erholt und schon begrünt hatten, war nun mit Schlossen bedeckt, und diese lagen noch Abends um 8 Uhr haufenweise in dem Kloster und auf dem Felde. Der neue Luftwäger (Barometer), dessen Güte hoffentlich nicht bezweifelt wird, stand 13° unter veränderlich. Es bestätigte sich also wieder in diesem Jahr 1816, was ich auf S. 62 sagte, daß hier abwechselnd Schneegestöber und Fröste meistens bis Ende Aprils und oft bis in den Mai anhalten."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   16.11.2014
Beleg Beschreibung des heiligen Kreuzberges und seiner Umgebungen, in Hinsicht auf die Erzeugnisse und Schönheiten der Natur, mit statistischen, geschichtlichen und religiösen Bemerkungen von Franz Nikolaus Baur, Dom=Vicar zu Würzburg, gedruckt auf Kosten der Freunde des Verfassers bei Johann Stephan Richter, Würzburg 1816, Nachdruck 1988, S. 270–271
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 4171
Schlagworte Frost; Wind, heftiger; Regen; Sonnenschein; Wetter, wechselndes; Aprilwetter; Nebel
Ortsangaben Rhön; Kreuzberg
Zeitangabe 5.5.1816 - 6.5.1816
Quellenzeitangabe
Originaltext Am 5 Mai in der Frühe war die Witterung hier noch ärger, als in den beiden vorigen Jahren. Die Gießbächlein verringerten sich, und es gefror überall Eis bei scharfem tobenden Winde und bei so grimmiger Kälte, daß man mit Wahrheit sagen konnte: „Noch im Mai erfror das Ei.“ Die fröhlichen befiederten Sänger in unsern noch immer kahlen und blätterlosen Hainen erstummten wieder, und benahmen uns die Hoffnung zu einem besseren Jahr, als die beiden vorigen waren. Abends 7 Uhr fing es an, stark zu regnen die ganze Nacht hindurch unter heftigen Windstößen und schauerlichem Geheule der Nord=Westwinde. Abends 9 Uhr stand der Luftwäger 9° unter Wind und Regen. Am anderen Morgen 9 Uhr zeigte er 11°, Abends 6 ½ Uhr 12°; die Winde pfiffen noch, aber der Regen hatte nachgelassen. Gegen 2 Uhr Nachmittags folgte Sonnenschein: aber bald darauf kamen wieder die so genannten Aprilstürme mit Schneegestöber, und Abends 7 Uhr umhüllten uns wässrige Wolken und sehr graue Nebel, welche blitzschnell von Nord=Westen aufstiegen, und von den kältesten brüllenden Winden über uns weggetrieben wurden. Winde und Regen hielten die ganze Nacht an.
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   16.11.2014
Beleg Beschreibung des heiligen Kreuzberges und seiner Umgebungen, in Hinsicht auf die Erzeugnisse und Schönheiten der Natur, mit statistischen, geschichtlichen und religiösen Bemerkungen von Franz Nikolaus Baur, Dom=Vicar zu Würzburg, gedruckt auf Kosten der Freunde des Verfassers bei Johann Stephan Richter, Würzburg 1816, Nachdruck 1988, S. 271–272
Bearbeiter Dr. Friedhelm Röder
   

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