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Eintrag 1334
Schlagworte Trockenheit; Mißernte; Futtermangel; Gegenmaßnahmen
Ortsangaben Rotenburg
Zeitangabe 1893
Quellenzeitangabe
Originaltext „Durch anhaltende Trockenheit im Kreis war die Ernte so gering ausgefallen, daß ein großer Notstand in der Landwirtschaft zu befürchten war. Namentlich stand zu erwarten, daß von den kleinen Grundbesitzern das wenige Vieh für geringes Geld verschleudert werden mußte. Um dem vorzubeugen, beschaffte die Kreisverwaltung Futter- und Streumittel und erwirkte auch bei der Königlichen Eisenbahndirektion Erfurt eine Frachtermäßigung von 25 %. Von der Firma Hachfeld & Ziegler in Hildesheim wurden 600 Zentner Mais, 600 Zentner Reismehl und 200 Zentner Torfstreu bezogen. Hier gelangten auf Bestellung 245 Zentner Mais à 6,55 Mark, 235 Zentner Reismehl à 5,70 Mark und 150 Zentner Torfstreu à 1,40 Mark zur Verteilung.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   14.09.2005
Beleg Chronik der Stadt Rotenburg an der Fulda von 1700 bis 1972, bearbeitet von Hans-Günter Kittelmann, Kassel 1998 (Hessische Forschungen zur geschichtlichen Landes- und Volkskunde; Bd. 30), S. 122.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 1340
Schlagworte Sommer, heißer; Trockenheit; Dürre; Waldbrände; Mißernte
Ortsangaben Kirchlotheim
Zeitangabe 1590
Quellenzeitangabe
Originaltext „ein unerhörter hitziger Sommer, daß auch hin und wieder die Wälder sich selbst entzündet und man allenthalben fleißig wachhalten müssen. Daraufhin 1591 war große Theuerung.“
Bemerkungen Kirchenbuch Kirchlotheim
Bearbeitungsstand   15.09.2005
Beleg Helmut Göbel: Mehr als 100 Jahre Wetter in unserer Heimat, 1995, unveröffentlichtes Manuskript, S. 6.
Bearbeiter Karl-Hermann Völker
   
Eintrag 1385
Schlagworte Trockenheit; Mißernte, Hafer; Mißernte, Heu; Futtermangel; Viehbestände, Verringerung
Ortsangaben Sachsenberg
Zeitangabe 1892
Quellenzeitangabe
Originaltext „Schon den ganzen Nachsommer 1892 fiel kein Regen, und infolgedessen war die Grummet- und Haferernte eine äußerst geringe. Die Viehbestände wurden zum Theil schon verringert, denn jeder suchte, mit den wenigen geernteten auszukommen.“
Bemerkungen Bericht des Sachsenberg Bürgermeisters Weber
Bearbeitungsstand   28.09.2005
Beleg Helmut Göbel: Mehr als 100 Jahre Wetter in unserer Heimat, 1995, unveröffentlichtes Manuskript, S. 12.
Bearbeiter Karl-Hermann Völker
   
Eintrag 1426
Schlagworte Hitze; Trockenheit
Ortsangaben Langen; Hochheim; Flörsheim; Rüsselsheim; Bischofsheim; Ginsheim; Bauschheim; Schönauer Hof; Raunheim; Königstädten; Möhrfelden; Erzhausen; Egelsbach; Sprendlingen
Zeitangabe 7.1719 - 9.1719
Quellenzeitangabe Sommer
Originaltext "Anno 1719 haben wir hier zu Langen ein sehr betrübt und kümmerliches Jahr gehabt, da der gerechte Gott umb unserer Sünden willen Dom. 4. p. Trin, war der 2. Juli, abends nach 9 Uhr / da kurtz vorhero den 27. Juny der große Brand zu Franckfurth gewesen / ein entsetzliches Donner und Hagelwetter geschickt, welches zu Hochheim, Flörsheim, Rüßelsheim, Bischoffsheim, Ginßheim, Bauschheim, Schönauer Hoff, Raunheim, Königstädten, Möhrfelden, Erzhausen, Egelspach, Sprendlingen hier und an anderen Orten mehr großen Schaden gethan, indem dardurch die Früchte auff den Feldern, Weinbergen und Gärten, auch des Orts fast totaliter ruiniret und von der Sommerfrucht man hier kein mahl das Stroh bekommen hatt und weil darauff ein sehr trockener Sommer und große langwierige Hitze erfolget, welche fast durch ganz Europa gegangen, hatt es auch kein Obst wie auch kein Krauth und Rüben gegeben, dahero viel Menschen und Vieh sich kümmerlich erhalten und etliche Leut ziemliche Schulden machen müßen und wo Gott nicht das folgende 1720. Jahr einen baldigen Frühling und Graaß beschert, sollte viel Vieh hungers gestorben sein wie ohnedem schon manches Stück drauffgegangen, doch hat der gütige Gott das folgende 1720ste Jahr desto reichlicher wieder gesegnet, da hier wie auch an anderen Orten alles wohl gerathen, desselben Nahme sey für Glück und Unglück gelobt in Ewigkeit Amen.
NB Die Kißel hatten in diesem Jahr in gantz Deutschland wie woanders großen Schaden gethan, sonderlich aber die Dürre und große Hitze."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   28.03.2006
Beleg Kirchenbuch Langen
Bearbeiter Gabriele Klein
   
Eintrag 1448
Schlagworte Hitze; Trockenheit; Missernte; Regen; Schädlingsbefall; Heu; Grumet; Klee; Steckrüben; Raupen
Ortsangaben Frauenstein
Zeitangabe 21.6.1865 - 21.9.1865
Quellenzeitangabe Sommer
Originaltext Vor allem will ich noch bemerken, daß alle Gewächse wie schon bemerkt, vier Wochen früher als sonst hervor wuchsen. Der Sommer war sehr trocken, und sehr heis und folche dessen tratt ein groser Futtermangel ein. Der erste Klee war so zimlich, der 2te und 3te Sch(nitt) ist ganz verdört. Heu und Grumet gab es wenig. Kurz vor der Ernte gab es Zimlich Regen da wurd viel Stegelrübe gesetzt, alle Rübe stanten sehr schöhn, als Sie aber ein wenig heraus gewachsen waren, sind zu folche der wieder eigefalene große hitze verdört und zuletzt noch ganz von den Raupen gefressen.
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   13.12.2005
Beleg Gerhard Jelen (Bearb.): Hausmanual des Anton Schneider aus Frauenstein, fortgeführt von Joseph Schneider, 1829 bis 1887. S. 58-59
Bearbeiter Stephan Hagenbusch
   
Eintrag 1451
Schlagworte Trockenheit; Wein; Ernte
Ortsangaben Frauenstein
Zeitangabe 1868
Quellenzeitangabe
Originaltext 1868 war wieder ein sehr drocken Jahr, Futter wenig, Früchte zimlich und sehr gut, der Wein erste Quallität, hat den ganzen Winter gegorn, war immer sehr süß, war in denen Schwöre Lettböden besser als in denen Trocken Schieferbergen.
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   13.12.2005
Beleg Gerhard Jelen (Bearb.): Hausmanual des Anton Schneider aus Frauenstein, fortgeführt von Joseph Schneider, 1829 bis 1887. S. 58.
Bearbeiter Stephan Hagenbusch
   
Eintrag 1454
Schlagworte Trockenheit; Wein
Ortsangaben Frauenstein
Zeitangabe 21.6.1868 - 21.9.1868
Quellenzeitangabe Sommer
Originaltext Die Ernte fiel zimlich gut aus, den Sommer über war es sehr trocken der Wein war ein Mittelwein.
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   13.12.2005
Beleg Gerhard Jelen (Bearb.): Hausmanual des Anton Schneider aus Frauenstein, fortgeführt von Joseph Schneider, 1829 bis 1887. S. 67.
Bearbeiter Stephan Hagenbusch
   
Eintrag 1506
Schlagworte Trockenheit
Ortsangaben Hersfeld
Zeitangabe 1749
Quellenzeitangabe
Originaltext Trockenheit des Jahres 1749“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   09.01.2006
Beleg Jörg Witzel: Hersfeld 1525 bis 1756. Wirtschafts-, Sozial- und Verfassungsgeschichte einer mittleren Territorialstadt, Marburg 1994 (Untersuchungen und Materialien zur Verfassungs- und Landesgeschichte; Bd. 14), S. 28.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 1507
Schlagworte Trockenheit
Ortsangaben Hersfeld
Zeitangabe 1753 - 1754
Quellenzeitangabe
Originaltext „1753/54 lassen sich Niederschlagsdefizite feststellen“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   09.01.2006
Beleg Jörg Witzel: Hersfeld 1525 bis 1756. Wirtschafts-, Sozial- und Verfassungsgeschichte einer mittleren Territorialstadt, Marburg 1994 (Untersuchungen und Materialien zur Verfassungs- und Landesgeschichte; Bd. 14), S. 28.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 1556
Schlagworte Hitze, starke; Trockenheit; Wiesen verbrannt; Gemüse vertrocknet
Ortsangaben Treysa
Zeitangabe 5.1822 - 6.7.1822
Quellenzeitangabe
Originaltext „Das 1822ste Jahr ist ein solches merkliches Jahr gewesen. Von Anfang Mai bis den 6. Juli immer starke Hitze und gar kein Regen. Die Wiesen waren so dürr, von der Sonne verbrannt, daß man glaubte in zwei Jahren gäbe es kein Heu wieder, so eben das Gartengemüß stand dürr, wo viele Menschen an der Allmacht Gottes zweifelten".
Bemerkungen Eintrag aus der Familienbibel des Treysaer Metzgermeisters Johannes May (*1764).
Bearbeitungsstand   07.02.2006
Beleg Alfred Giebel: Aus einer alten Treysaer Familienbibel, in: Schwälmer Jahrbuch (1975), S. 54-57, hier S. 56.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 1607
Schlagworte Trockenheit; Futtermangel; Rückgang der Viehnachfrage; Notschlachtungen
Ortsangaben Heuchelheim
Zeitangabe 1858
Quellenzeitangabe
Originaltext "1858 war ein trockenes Jahr. Da bin ich mit meinen zwei Schwägerinnen den Samstag vor Pfingsten in den Erlensand und Altenroth gegangen und haben die besten Stücke ausgegrast: da haben wir zwei Säcke und eine Last Gras nachhause gebracht. Ich möchte sagen, ich hätt es allein tragen können. Das war so wenig, als "komm und bring mir nichts"! Es war aber sonst nichts da. Das kostete nur einen halben Tag Arbeit für 3 Personen. Ich hatte in der Schwenn damals einen Acker von 112 Ruthen mit Klee. Den
hat meine Schwägerin Maria in einem Sack nachhaus gebracht. Da wurde jeden Tag ein Sack voll geholt und in Kessel gekocht." Und an späterer Stelle: "Im Nachsommer, es wolite auch niemand kein Vieh, da wurden einmal in einer Woche 13 Stück Rindvieh geschlachtet."
Bemerkungen Tagebuchaufzeichnungen von Jacob Hofmann V. aus Heuchelheim
Bearbeitungsstand   16.03.2006
Beleg Gisela Kraft-Schneider: Ein Heuchelheimer Tagebuch, in: Mitteilungen des oberhessischen Geschichtsvereins Gießen NF, Bd. 65 (1980), S. 201-225, hier S. 207.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 1611
Schlagworte Trockenheit; Dürre
Ortsangaben Heuchelheim
Zeitangabe 8.1892
Quellenzeitangabe
Originaltext "Seit langen Jahren haben wir so keinen dürren Sommer gehabt wie jetzt. ... Die Frucht war zu dürr zum Dreschen."
Bemerkungen Tagebuchaufzeichnungen von Jacob Hofmann V. aus Heuchelheim
Bearbeitungsstand   16.03.2006
Beleg Gisela Kraft-Schneider: Ein Heuchelheimer Tagebuch, in: Mitteilungen des oberhessischen Geschichtsvereins Gießen NF, Bd. 65 (1980), S. 201-225, hier S. 215.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 1612
Schlagworte Trockenheit; Dürre
Ortsangaben Heuchelheim
Zeitangabe 1842
Quellenzeitangabe
Originaltext 1842
"Dieser Jahrgang war ein ausnahmsweiser. Seit 1822 soll es fast noch schlimmer gewesen sein: große Dürr! Wenn ich 1842 des morgens vom Mähn heim ging, dann hatte ich so ein klein Lästche auf dem Kopf, da warteten sieben Sttick Rindvieh mit Hunger drauf. Man wollte doch auch ein wenig Heu in die Scheuer haben."
Bemerkungen Tagebuchaufzeichnungen von Jacob Hofmann V. aus Heuchelheim
Bearbeitungsstand   16.03.2006
Beleg Gisela Kraft-Schneider: Ein Heuchelheimer Tagebuch, in: Mitteilungen des oberhessischen Geschichtsvereins Gießen NF, Bd. 65 (1980), S. 201-225, hier S. 217.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 1615
Schlagworte Trockenheit; Dürre
Ortsangaben Heuchelheim
Zeitangabe 1846
Quellenzeitangabe
Originaltext "1846 war wieder ein dürres Jahr."
Bemerkungen Tagebuchaufzeichnungen von Jacob Hofmann V. aus Heuchelheim
Bearbeitungsstand   16.03.2006
Beleg Gisela Kraft-Schneider: Ein Heuchelheimer Tagebuch, in: Mitteilungen des oberhessischen Geschichtsvereins Gießen NF, Bd. 65 (1980), S. 201-225, hier S. 218.
Bearbeiter Jochen Ebert
   
Eintrag 1668
Schlagworte Weinblüte; Trockenheit
Ortsangaben Spiesheim
Zeitangabe 27.5.1822 - 28.5.1822
Quellenzeitangabe
Originaltext "... (den) 27t et 28t May haben die trauben schon geblüt und es war eine große Dürung ..."
Bemerkungen Spiesheim liegt nicht in den Grenzen des heutigen Hessens sondern in Rheinland-Pfalz, gehörte aber von 1803-1945 zum Großherzogtum Hessen (Darmstadt).
Bearbeitungsstand   26.06.2006
Beleg Aufzeichnung des Spiesheimer Schmiedemeisters Andreas Stephan, Privatbesitz.
Bearbeiter Ingolf Jung
   
Eintrag 1681
Schlagworte Kartoffelernte, gute; Trockenheit
Ortsangaben Spiesheim
Zeitangabe 1858
Quellenzeitangabe
Originaltext "... die Kartoflen sind noch gut aus gefallen bey der dürung"
Bemerkungen Spiesheim liegt nicht in den Grenzen des heutigen Hessens sondern in Rheinland-Pfalz, gehörte aber von 1803-1945 zum Großherzogtum Hessen (Darmstadt).
Bearbeitungsstand   26.06.2006
Beleg Aufzeichnung des Spiesheimer Schmiedemeisters Andreas Stephan, Privatbesitz.
Bearbeiter Ingolf Jung
   
Eintrag 1927
Schlagworte Kälte; Trockenheit; Hagel
Ortsangaben Hasungen; Kassel
Zeitangabe 3.1458 - 8.1458
Quellenzeitangabe
Originaltext „1458 herrschte von der Mitte März an, durch den April, Mai und Juni große Kälte und Trockenheit, mit Reif und Hagel, so daß die Gerste nicht aus der Erde konnte. Der Sommer war von Mariä Heimsuchung an, wo schwere Gewitter mit Hagel eintraten, die namentlich in Kassel viel Schaden thaten, gut.“
Bemerkungen Nach einer Chronik des Klosters Hasungen
Bearbeitungsstand   14.01.2007
Beleg August Friedrich Christian Vilmar: A. F. C. Vilmar’s Wetterbüchlein, 6. Aufl., Marburg 1903 (Nachdr. 1981), S. 46.
Bearbeiter Johannes Hofmeister
   
Eintrag 1928
Schlagworte langer Winter; Kälte; Trockenheit
Ortsangaben Hasungen
Zeitangabe 1.1459 - 8.1459
Quellenzeitangabe
Originaltext „1459 dauerte der Winter 32 Wochen; das Frühjahr war kalt und trocken, St. Urban brachte Frost und für den Rest des Sommers große Trockenheit; nur acht Tage vor Mariä Himmelfahrt (also 19. August nach unserm jetzigen Kalender) trat schwerer Regen ein.“
Bemerkungen Nach einer Chronik des Klosters Hasungen
Bearbeitungsstand   14.01.2007
Beleg August Friedrich Christian Vilmar: A. F. C. Vilmar’s Wetterbüchlein, 6. Aufl., Marburg 1903 (Nachdr. 1981), S. 46.
Bearbeiter Johannes Hofmeister
   
Eintrag 2139
Schlagworte Trockenheit; Hitze, große; Mißernte
Ortsangaben Felsberg
Zeitangabe 2.1636 - 6.1636
Quellenzeitangabe
Originaltext Pfarrer Catharinus in Felsberg berichtet, dass es 1636 von Februar bis Ende Juni nicht geregnet habe. Der Sommer sei einer der hitzigsten gewesen. Daher Teuerung und Hunger in 1637.
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   23.05.2007
Beleg Becker: Dorfchronik von Uttershausen, unveröff. Manusk., S. 31 ff.
Bearbeiter Gudrun Töpfer
   
Eintrag 2141
Schlagworte Dürre; Trockenheit; Hitze; Mäuseplage
Ortsangaben Uttershausen
Zeitangabe 1638
Quellenzeitangabe
Originaltext 1638 sei eine große Dürre gewesen. Zudem sei durch eine große Menge Mäuse Schaden getan worden. Sie haben ganze Äcker abgefressen, als seien sie gemäht; nicht ein Restchen sei übrig geblieben.
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   23.05.2007
Beleg Becker: Dorfchronik von Uttershausen, unveröff. Manusk., S. 31 ff.
Bearbeiter Gudrun Töpfer
   

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